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XK120-150, D Type, E-Type, MK, 420(G), S-Type  >>  Drehzahlmesser Demontage beim E Type ?
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Autor weitere Bemerkungen
shaguar69
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Fulda



BeitragVerfasst am: Fr 06 Mai, 2016 11:42    Titel: Drehzahlmesser Demontage beim E Type ?  

Hallo Leute habe mir ein E Type Cabrio Serie 2 bj. 69 gegönnt.
Leider funktioniert der Drehzahlmesser nicht.
Sonst ist alles top.
Das Auto selbst wurde auch komplett restauriert somit denke ich auch das es nicht am DZM selber liegt.

Kann mir jemand beschreiben wie ich da dran komme ? Wie kann ich ihn demontieren bzw was muss an Amaturenbrett teilen
vorher abgebaut werden bevor man zugang zum DZM bekommt ?

Gibt es evtl noch irgendwelche Sachen die ich prüfen kann ohne ihn auszubauen ?

Wäre euch für euren Fachmännischen Rat sehr dankbar .

Bis dahin !
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kejaguar
registrierter Benutzer
Paderborn



BeitragVerfasst am: Fr 06 Mai, 2016 13:18    Titel:  

Hallo,
man kann von unten die beiden Rändelmuttern am DZM lösen, ist aber alles ziemlich eng. mit diesen beiden Muttern ist der DZM gegen das Armaturenbrett geklemmt.
Die andere Variante wäre, die Armaturenbrettabdeckungen zu demontieren, ist wesentlich mehr Arbeit und der Wiedereinbau ist auch nicht mal so eben gemacht.

Gruß

Klaus
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shaguar69
registrierter Benutzer
Fulda



BeitragVerfasst am: Fr 06 Mai, 2016 13:21    Titel:  

Hallo Klaus danke für die schnelle Hilfe.
Kann man denn von aussen auch irgendetwas messen oder kontroliieren im Motorraum ?
An meinem Cabrio ist eigtl alles überholt, deshalb wundert es mich das der Drehzahlmesser nicht mehr funktioniert.

Ich war auch der Meinung das er bei meiner erstbesichtigung noch funktionierte.

Habe ihn bei laufendem Motor mal ein bisschen hin und her gedreht, das hat leider nichs gebracht.
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kejaguar
registrierter Benutzer
Paderborn



BeitragVerfasst am: Fr 06 Mai, 2016 13:28    Titel:  

ich hatte einmal das Problem, daß die Nadel klebte, sprich die Lagerstelle verharzt war.
In einem anderen Fall hatte der kurze Kabelbaum am DZM einen Kabelbruch.

Schöne Grüße von

Klaus
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shaguar69
registrierter Benutzer
Fulda



BeitragVerfasst am: Fr 06 Mai, 2016 16:46    Titel:  

Ok aber ne Sicherung separat für den DZM gibt es nicht oder ?
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kejaguar
registrierter Benutzer
Paderborn



BeitragVerfasst am: Fr 06 Mai, 2016 18:36    Titel:  

Guten Abend,
nein, der DZM ist nicht einzeln abgesichert. Alle Sicherungen des Fahrzeugs sind hinter dem Armaturenmittel sehr übersichtlich angebracht.

Schöne Grüße von

Klaus
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Kickstarter
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Ludwigsburg



BeitragVerfasst am: Fr 06 Mai, 2016 20:29    Titel:  

Meine ging auch nicht, dann sporadisch mal, als ich ihn gekauft hatte. Problem war, das die mit den Rändelmuttern angeschraubten Pratzen nicht den gewünschten Massekontakt her stellten. Extra kurze Masseleitung gelegt und Problem war behoben.
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Gerhard Meyer
registrierter Benutzer
Wedemark



BeitragVerfasst am: Sa 07 Mai, 2016 19:10    Titel:  

Hallo,

ich habe den gleichen E-Type und bin mit dem gleichen Problem in der Endphase der Restaurierung.
Ich habe alle Kabelbäume erneuert, der Motor ist überholt und eine Probefahrt übers Grundstück ist
erfolgt. Nur der Drehzahlmesser zeigt nichts an. An der Sicherung Nr. 7 ist auf der einen Seite das
weiße Kabel, welches durch den Drehzahlmesser zum Pluskontakt der Zündspule geht und auf der
anderen Seite der Sicherung ein grünes Kabel, welches zum Drehzahlmesser geht, angeschlossen.
Ein fehlender Massekontakt scheidet eigentlich aus, dann dürften die Birnchen im DZM bei einge-
schaltetem Licht nicht brennen. Außerdem könnte man mit einem festen längeren Draht, den man an
den DZM hält und mit einem Prüfschraubenzieher gegen Plus feststellen, ob Masse vorhanden ist,.

Ich werde mal versuchen, ob man die Lenksäule durch Lösen der beiden Muttern in Höhe des
Armaturenbretts absenken kann, um den Drehzahlmesser auszubauen. Evtl. sind die drei Anschlüsse
am DZM (2 x weiß, 1x grün) falsch angeschlossen.

Gruß, Gerd


Zuletzt bearbeitet von Gerhard Meyer am Do 12 Mai, 2016 11:31, insgesamt einmal bearbeitet
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helge-kassel
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San Jose de la Rinconada / Sevilla



BeitragVerfasst am: Mi 11 Mai, 2016 7:57    Titel: Drehzahlmesserausbau  

Ich wundere mich ein bischen, dass Ihr alle die Sache von unten angehen wollt.
Bei meinem FHC Serie III war es eine Sache von max. 10 Minuten den Deckel vom Armaturenbrett zu loesen und abzuheben.
Dazu muessen ganz rechts und ganz links jeweils eine Mutter und hinter dem aufklappbaren Instrumententraeger zwei Muttern geloest werden, die Alle an Bolzen des Deckels gehen.
Danach kann man den Deckel nach oben und hinten rausruckeln.
So kann man die ganze Verkabelung perfekt sehen, wobei es bei einigen Stellen ( hinter dem Drehzahlmesser und Tacho z.B. )sinvoll ist, von aussen durch die Windschutzscheibe zu schauen.
Bei der Gelegenheit kann man auch den festen Sitz der Gluehbirnen fuer die Instrumentenbeleuchtung uberpruefen und sie festdruecken.
Ich hatte mich naemlich schon ueber die Funzelbeleuchtung gewundert. Ein Austausch gegen neue Birnen machte einen sichtbaten Unterschied aus.
Ich bin mir nicht sicher, ob diese Verfahrensweise so fuer Serie I und II gilt, es ist aber einen Versuch wert.

Gruesse aus Sevilla
Helge Kassel
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Pelikan-Fla
registrierter Benutzer
HAMBURG



BeitragVerfasst am: Mo 16 Mai, 2016 16:22    Titel: Drehzahlmesser funktioniert nicht  

Hallo Shaguar69

Ich kann Dir aus Erfahrung mitteilen, dass der Fehler "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" daran liegt,
dass die Kabel im Anschlußstecker vertauscht sind ! Wenn man(n) von vorn auf den abgezogenen Stecker sieht,
erkennt man seine "T"-Form. Ein Kabel ist grün und geht vom "T" -Längsschaft nach unten (6-Uhr Position) zur +12 V
Sicherung # 7. Es versorgt die Elektronik des DZM. In der 3-Uhr Position (rechter Flügel des Steckers) sollte sich ein
weisses Kabel, welches mit einem ROTEN PUNKT gekennzeichnet ist, befinden. Dieses Kabel führt zum Zündschloss.
In der 9-Uhr Positon (linker Flügel des Steckers) ist ebenfalls ein weisses Kabel, allerdings mit einem SCHWARZEM
PUNKT, welches zur Zündspule führt. Messtechnisch wäre es am einfachsten, dieses Kabel mit einem Ohmmeter
durchzumessen: Ein Anschluss an die Steckerzunge(buchse), der andere an das von der Zündspule gelöste Kabelende.
Gegenprobe : Kabelverbindung vom Stecker zum Zündschloss prüfen.

Wenn meine Vermutung nicht richtig sein sollte, bleibt nur noch der Ausbau des DZM , Gehäuse vorsichtig aufbördeln .
und defekten Transistor MT59/A gegen AT-Version auswechseln. Wie schon von anderen erwähnt: auf gute Masse-
verbindung durch die Halteklammern und Amaturenbrett achten.

Viel Erfolg wünscht

Rainer aus Hamburg-Sasel
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shaguar69
registrierter Benutzer
Fulda



BeitragVerfasst am: Sa 26 Aug, 2017 16:01    Titel:  

Ok aber ich bin nach wie vor an einer Lösung interessiert um den DZM vernünfitig auszubauen. Wie wird das am besten gemacht ? VOn oben wäre mir Persönlich lieber, vllt kann jemand mal ein paaar Bilder einstellen was genau man da lösen muss.
Ich will ja auch nichts kaputt machen
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kejaguar
registrierter Benutzer
Paderborn



BeitragVerfasst am: Sa 26 Aug, 2017 16:26    Titel:  

Hallo,
von oben geht natürlich auch. Einfach (!!) die vordere (zum Fahrgastraum zeigende) Armaturenbrettabdeckung abschrauben und schon ist er sichtbar.
Die zur Windschutzscheibe zeigende Abdeckung kann drin bleiben.
Die von mir voriges Jahr präferierte Möglichkeit geht aber schneller.

Schöne Grüße und auf einen baldigen Erfolg!!

Klaus
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Gerhard Meyer
registrierter Benutzer
Wedemark



BeitragVerfasst am: So 27 Aug, 2017 11:47    Titel:  

Hallo,

hinter dem Drehzahlmesser hängt lose ein teilbarer dreipoliger Steckverbinder, belegt mit
einem grünen und zwei weißen Kabeln. Ein weißes Kabel hat eine rote Markierung,
bei meinem neuen Kabelbaum fehlte diese auf der anderen Seite. Ich habe den
Steckverbinder vorsichtig nach unten vorgezogen (in Höhe Zündschloß) und auseinander-
gezogen und auf der einen Seite die weißen Kabel getauscht. Seither funktioniert der
Drehzahlmesser.

Übrigens wird zum Öffnen des Gehäuses der Armaturen nicht der Ring "aufgebördelt",
sondern abgedreht. Die Ringe haben einen sogenannten Bajonettverschluß. Dann kann
das Glas und der Zeiger abgenommen, die beiden kleinen Schlitzschrauben ausgegedreht
und das Zifferblatt abgenommen werden. Jetzt können die beiden Schrauben auf der
Rückseite ausgeschraubt und die Mimik von DZM oder Tacho herausgenommen werden.

Gruß, Gerd
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jphdittmar
registrierter Benutzer
hannover



BeitragVerfasst am: Mo 28 Aug, 2017 15:59    Titel:  

Jupp die teuren Smith Instrumente gehen zerstörungsfrei auf, es gibt aber auch andere.

Jens
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