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F-Type  >>  Komische Geräusche beim Kaltstart
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Autor weitere Bemerkungen
JPHeiler
registrierter Benutzer
Idstein



BeitragVerfasst am: Do 06 Jul, 2017 22:59    Titel: Komische Geräusche beim Kaltstart  

Hallo,
mein F-Type ist 6 Monate alt. Wenn ich den starte klingt der Motor so als ob der rasselt. Klingt sehr merkwürdig. Ist das normal ?
Eigentlich sollte der nur ein bißchen brabbeln. Das Geräusch verschwindet wenn der Wagen ca. 5 km gefahren ist.
Kompressor ?

Besten Dank für Infos.
Peter
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NoelsieW
registrierter Benutzer
Friedrichsdorf



BeitragVerfasst am: Fr 07 Jul, 2017 0:51    Titel:  

Welcher Motor ist das denn?
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JPHeiler
registrierter Benutzer
Idstein



BeitragVerfasst am: Fr 07 Jul, 2017 13:47    Titel:  

Ach so sorry. F-type S - 6 Cylinder
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NoelsieW
registrierter Benutzer
Friedrichsdorf



BeitragVerfasst am: Sa 08 Jul, 2017 5:12    Titel:  

Meiner klackert auch immer etwas wenn er kalt ist. Ist ja der gleiche Motor, wie im XE S...
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raiher
registrierter Benutzer
NW-Dtschld.



BeitragVerfasst am: Sa 08 Jul, 2017 7:52    Titel:  

Macht meiner auch (V6s) - allerdings bilde ich mir ein, dass es eher von hinten, also vom Auspuff kommt....
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Kai_Ev
registrierter Benutzer
Trebur



BeitragVerfasst am: So 09 Jul, 2017 8:00    Titel:  

Guten Morgen,
meiner ist nun 2 Wochen alt und 500 Km gelaufen.
Leider muss ich feststellen das solche für mich abnormalen Geräusche auch aus meinem Motorraum kommen.

Kalt, habe ich ein schleifendes Geräusch.
Warm, tickert es zeitweise. Vermutlich ein Hydrostössel.

Sehr ärgerlich da ich aus diesem Grund den Benz verkauft habe.

Ich wünsche einen schönen Sonntag

Kai
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kejaguar
registrierter Benutzer
Paderborn



BeitragVerfasst am: So 09 Jul, 2017 8:33    Titel:  

Guten Morgen,
ich glaube, der hat gar keine Hydrostössel.

Gruß

Klaus
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Wolverine1975
registrierter Benutzer
Ba-Wü



BeitragVerfasst am: Mi 12 Jul, 2017 5:42    Titel:  

Moin all,

das rasseln hab ich auch. Hab schon 2 !! neue Endtöpfe deshalb erhalten...Problem immer noch nicht gelöst.

Wenn ich die Klappe gleich nach dem Start öffne wird es sogar schlimmer...sobald er jedoch "normale" Drehzahlen im Leerlauf hat ist es weg. Ich vermute auch stark das es mit dem Endtopf zusammenhängt. Das Geräusch kommt eindeutig von hinten...

Gruss
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JPHeiler
registrierter Benutzer
Idstein



BeitragVerfasst am: Mi 12 Jul, 2017 7:36    Titel:  

Vielen lieben Dank euch allen. Ich werde mal zum Händler fahren und das checken lassen.
Beste Grüsse Peter
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F-driver
registrierter Benutzer
München



BeitragVerfasst am: Mi 12 Jul, 2017 10:54    Titel:  

hier wurde das Thema auch schon diskutiert

https://www.ftypeforums.co.uk/viewtopic.php?f=27&t=1504&start=20#p15233

Als Ursache für die tickenden Geräusche wurde dabei ein zu grosses Ventilspiel
an 2 Ventilen festgestellt. Mit dieser Diagnose lässt sich wenigstens schlüssig
nachvollziehen warum die Geräusche in einigen Fällen bei betriebswarmen Motor
weniger werden oder verschwinden.
Wenn das Ventilspiel schon bei der Montage des Zylinderkopfes falsch eingestellt
wurde tritt das Phänomen natürlich auch schon bei einem neuen Motor auf ,
weshalb ich in keinem Fall irgendwelche tickenden Geräusche hinnehmen würde.
Vermutlich wird man in der Werkstatt das Problem mit der üblichen Phrase
"normal für diesen Motor" abtun. Ob diese Aussage aus Unwissenheit oder aus Angst
vor der Aufgabe "Ventilspielkorrektur" getätigt wird sei mal dahingestellt.

Gruß
Uli
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F-driver
registrierter Benutzer
München



BeitragVerfasst am: Di 18 Jul, 2017 15:12    Titel:  

Hallo Peter ,

gibt's schon neue Erkenntnisse ?

Gruß
Uli
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openrange
registrierter Benutzer
Meckenbeuren



BeitragVerfasst am: Fr 26 Jan, 2018 17:52    Titel:  

Hallo Uli,

das kommt mir alles so bekannt vor. Ich habe meinen V6S als "Standuhr" im März 2015 mit 50 km gekauft (wurde im Juni 2014 zugelassen, ist aber noch aus 2013!). Ich hab dieses Tickern seit Anbeginn und wurde während der Garantiezeit immer abgespeist mit "Das sind die Einspritzventile, die sind bei dem Fahrzeug etwas lauter, das ist noch normal!". Die jetzige Jaguar-Werkstatt ist übrigens nicht der Jaguar-Händler, von dem ich den F-Type gekauft habe! Inzwischen ist die Garantie seit Juni 2017 ja um und ich ärgere mich, dass ich mich 2 Jahre beschwatzen lassen habe. Zumal ich es hätte besser wissen können und eigentlich auch immer ein zu großes Ventilspiel vermutet habe. Im Moment ist Winterruhe, aber im Frühjahr möchte ich dem Problem mal wirklich hinterhergehen.

Daher 2 kurze Fragen:
1) Weiß jemand, was das Einstellen der Ventile etwa kostet. Da muss ja das ganze Gedöns oben runter, Kompressor etc. Das wird wohl nicht billig. Denn ich nehme stark an, dass mir da die Kulanz verweigert wird.

2) Mit dem wahrscheinlich zu großen Ventilspiel ewig weiterfahren (habe jetzt 25000 km drauf) wird wohl nicht das Wahre sein, oder? Ich denke, wenn da gewisse Grenzen des Spiels überschritten werden, brennt mir irgendwann ein Ventil durch und dann wirds richtig teuer.

Gruß
Werner
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Clemens-Alpine
registrierter Benutzer
Weil am Rhein



BeitragVerfasst am: Fr 26 Jan, 2018 18:08    Titel:  

Wenn ich mich recht erinnere, schadet zuviel Spiel nicht so sehr wie zu wenig.
Laienhaft gesagt geht bei zuviel Spiel das Einlass- Ventil nicht weit genug auf, d.h. weniger Sprit, d.h. weniger Leistung.
Bei zu wenig Spiel gibt`s eher Motorschäden.
Ich glaub, so war das.
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F-driver
registrierter Benutzer
München



BeitragVerfasst am: Sa 27 Jan, 2018 9:17    Titel:  

Hallo Werner ,

die offizielle Zeitangabe von Jaguar für Ventilspiel einstellen bewegt sich so
um 22 h. Halte ich nur für realistisch wenn das jemand macht der darin Routine
und alle Spezialwerkzeuge zur Hand hat. Hinzu kommen dann natürlich noch
Kosten für die zu tauschenden Tassen sowie diverse Dichtungen und Schrauben .
In einer offiziellen Jaguar Werkstatt würde ich mit > 3k € rechnen.

Ein zu großes Ventilspiel führt zwar nicht zum Verbrennen der Ventilsitze
jedoch leidet die Nockenwelle sowie der Tassenstössel sehr darunter .
Durch das falsche Spiel passt die "Übergangskurve" von Nockengrundkreis
zur Nockenflanke nicht mehr und die Nocke schlägt beim Öffnen des Ventils bildlich gesprochen
auf dem Tassenstössel mit erhöhter Geschwindigkeit ein. Dabei treten sehr hohe Beschleunigungen
und entsprechend hohe Materialbeanspruchungen auf , die sich eben durch das klackernde
Geräusch bemerkbar machen . Es kommt früher oder später zu Materialabplatzungen an der
Nockenwelle , ggf. auch zum Bruch der Tassenstössel.
Dann ist die Kacke natürlich erst richtig am Dampfen :-(

Gruß
Uli
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Wieseldiesel
registrierter Benutzer
EUDSSR



BeitragVerfasst am: Sa 27 Jan, 2018 13:32    Titel:  

22Stunden für ventile am v6 einstellen? 3000€ ? ist doch völlig unrealistisch, weil es doch zuerst um eine Ventilspielkontrolle
geht, ich gehe mal davon aus , daß der Großteil der ventile stimmen wird und überhaupt nicht eingestellt werden muß.
Auch die Schilderung der Folgen zu großen Spiels sind nun reichlich übertrieben dargestellt, es gibt da sowieso Toleranzen,
und wie ein Vorschreiber richtig sagte, ist zu großes Spiel nicht so gefährlich wie zu kleines Spiel.
Also ich würde da erstmal garnichts machen und weiterfahren- vielleicht läuft sich das noch ein.
Ist ja noch nicht einmal sicher, daß es überhaupt vom Ventiltrieb kommt.
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openrange
registrierter Benutzer
Meckenbeuren



BeitragVerfasst am: Sa 27 Jan, 2018 16:29    Titel:  

Zuerst mal Danke für die schnellen und ausführlichen Antworten. Uli, ich glaub dir, dass die 22h fürs Einstellen aller Ventile stimmen. Und ein zu großes Spiel wird auf die Dauer ganz sicher zu Materialschäden führen. Die Preisfrage ist halt, wieviel zu groß ist es, wenn man mal davon ausgeht, dass dies die Ursache des Geräuschs ist. Und wann treten die Schäden auf?
Ich könnte mir auch denken, dass da höchstens ein oder 2 Ventile nicht stimmen. Das ist ein drehzahlsynchrones, einzelnes Tickern, welches man auch schön aus dem Hintergrund raushört. Wenn da jede Menge Ventile zu laut wären, würde man vermutlich ein "vielstimmiges" Tickern hören. Von daher sollte das den Zeitaufwand reduzieren, da eben nicht viel Ventile eingestellt werden müssten.

Aber warten, bis mir der Motor um die Ohren fliegt, möchte ich nicht mehr. Das habe ich schon zu lange gemacht. Und es macht irgendwie auch keinen Spass, ständig dieses Getickere zu hören. Nicht nur das, mich nervt das inzwischen regelrecht, weil es mich dauernd daran erinnert, dass mit dem Motor was nicht stimmt. Denn der Leih-F-Type, den ich letzten Juni bei der Jahresinspektion hatte, zeige dieses Tickern nicht!

Mein Problem ist, dass mich die Werkstätten in meiner Gegend nicht wirklich überzeugen. Aber ich sollte wohl trotzdem erst zu meiner jetzigen Werkstatt gehen, die den Wagen seit dem Kauf betreut hat. Die sollen mir einen Kostenvoranschlag geben, was die Ventilspielkontrolle und ggf. das Einstellen kosten. Denn die haben mich auch 2 Jahre hingehalten und müssten sich dann rechtfertigen, wenn sich mein Verdacht bestätigt. Und wenn sich mein Verdacht bestätigt, sollte ja auch was auf Kulanz gehen. Aber daran glaube ich eigentlich nicht wirklich, denn da sind letzlich doch alle Hersteller gleich. Erst mal abstreiten und verweigern und dann hoffen, dass der Kunde nachgibt. Andererseits würde ich es auch lieber von einer anderen Werkstatt prüfen lassen, die da neutraler wäre. Denn meine müsste dann ja zugeben, dass sie einen Fehler gemacht und dass falsch beurteilt haben. Na gut, bis Anfang März habe ich noch Zeit, mir da eine Strategie zu überlegen.

Ich könnte, wenn das Schätzchen wieder läuft, eine qualitativ gute Sound-Aufnahme (hochwertiger Schallpegelmesser) dieses Tickerns machen und über Youtube zur Verfügung stellen. Könnte von euch jemand damit was anfangen?

Gruß
Werner
Wer liefert was?
      
F-driver
registrierter Benutzer
München



BeitragVerfasst am: Sa 27 Jan, 2018 17:00    Titel:  

Hallo Werner ,

leider macht es kostenmäßig nur einen geringen Unterschied ob 1 oder alle Ventile
eingestellt werden müssen . Dank der "wartungsfreundlichen" Konstruktion muss zum
Einstellen des Spiels der entsprechende Tassenstößel ausgetauscht werden was sich nur
durch Ausbau der darüber liegenden Nockenwelle machen lässt . Damit man die Nockenwelle
entfernen kann muss der komplette Steuertrieb ( Steuerkette , Kettenspanner , Nockenwellensteller ..)
heraus , was eigentlich die meiste Arbeit am Ganzen ist .
Pro Ventil das gemacht werden muss fallen nur die Kosten für die Tasse an , Peanuts gegenüber
der verbrauchten Arbeitszeit .

Im US-Forum berichtete ein V8 Besitzer ebenfalls von tickenden Geräuschen . Der Händler hat
den Motor geöffnet und zu großes Ventilspiel , sowie eine gebrochene Tasse vorgefunden .
Nach Tausch lief die Kiste wieder einwandfrei .

https://www.jaguarforums.com/forum/f-type-x152-72/summer-troubles-189999/

Kann übrigens gut nachvollziehen daß die tickenden Geräusche nerven .

Gruß
Uli


Zuletzt bearbeitet von F-driver am So 28 Jan, 2018 19:09, insgesamt 2-mal bearbeitet
Wer liefert was?
      
openrange
registrierter Benutzer
Meckenbeuren



BeitragVerfasst am: So 28 Jan, 2018 16:32    Titel:  

Hallo Uli,

das hört sich ja "super" an. :-(
Gut, dann muss ich in den sauren Apfel beißen und mir mal einen Kostenvoranschlag für diese Arbeiten geben lassen. Vor dem Durchlesen kann ich mich ja hinsetzen. :-)
Ich werde das wohl bei meiner jetzigen Werkstatt machen lassen, da die mich auch 2 Jahre hingehalten hat. Denn wenn sich das zu große Ventispiel bewahrheiten sollte, dann hoffe ich da schon auf Kulanz. (Ich weiß, hoffen und harren...)
Ich werde auf jeden Fall berichten, wie sich das Ganze weiterentwickelt. Es könnte ja doch mal den einen oder anderen F-Type´ler ebenfalls treffen.

Nur was mache ich hinterher? Zu welchem Händler soll ich künftig gehen? Oder gleich zu einem selbstständigen Schrauber. Garantie ist ja eh vorbei. Ich kenn 2 gute Kfz-Meister, die sich selbständig gemacht haben. Sollte ich einem von denen gleich diese Arbeit überlassen und auf die eventuelle Jaguar-Kulanz pfeifen?

Fragen über Fragen... :-)
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Clemens-Alpine
registrierter Benutzer
Weil am Rhein



BeitragVerfasst am: Mo 29 Jan, 2018 18:12    Titel:  

Kann man das mit der Kulanz nicht vor Auftragsvergabe klären?
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dj1974
registrierter Benutzer
Frankenland



BeitragVerfasst am: Mo 29 Jan, 2018 20:44    Titel:  

Wenn der Mangel vor Ablauf der Sachmängelhaftung gemeldet wurde und der Verkäufer mit Hinhaltetaktik und Abwimmeln die eigentlich notwendige Reparatur zu vermeiden versucht, so ist das nach meinem laienhaften Rechtsverständnis unzulässig.
Ich würde daher mal ganz genau prüfen (lassen), ob da nicht doch noch Ansprüche geltend gemacht werden können, bevor ich da eine mitunter sehr teure Reparatur selber tragen soll.
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openrange
registrierter Benutzer
Meckenbeuren



BeitragVerfasst am: Di 30 Jan, 2018 22:44    Titel:  

Ich werde vor der Auftragsvergabe schon abklären, wie das mit der Kulanz aussieht, wenn tatsächlich das von mir Erwartete eintreten und ein zu großes Ventilspiel vorliegen sollte. Dabei sehe ich ja schon, ob die sich gleich komplett querstellen oder auch etwas auf mich zukommen.
Mein Problem ist, dass ich die Reklamation während der Garantiezeit nicht schriftlich "eingereicht" habe. Ich habe halt das Tickern beanstandet, gesagt, dass es meiner Meinung nach nicht ok sei und mir wurde eben immer geantwortet, das sei ok.
Jetzt steht nur meine Aussage im Raum, die ich aber in keinster Weise nach- oder beweisen kann. Von daher wird das rechtlich sicher schwierig sein, da hinterher zu kommen und auf Sachmängelhaftung zu bestehen.
Ich schau mal wie sich das entwickelt. In erster Linie will ich das beseitigt haben, damit wieder Fahrspass aufkommt. Alles andere wird man sehen. Im ungünstigsten Fall muss ich das eben als Lehrgeld abhaken.

Ich werde auf jeden Fall berichten, sobald die Ursache gefunden ist. Denn ich denke, das Thema ist nicht ganz uninteressant. Ggf. mache ich dann einen neuen Thread auf.

Gruß
Werner
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thocar
Sponsor 2017
Rödental / Tegernsee



BeitragVerfasst am: Mi 31 Jan, 2018 7:40    Titel:  

Moin,

hinterher Klugschei§en ist natürlich immer einfach.

Als Tip - ich lasse auf dem Auftrag immer alle mir am Herzen liegenden Positionen festhalten.

Was draus wird, auch wenn was abgelehnt wird, ist mir egal.

Hauptsache erstmal vermerkt.

Gruß Thomas
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Wieseldiesel
registrierter Benutzer
EUDSSR



BeitragVerfasst am: Mi 31 Jan, 2018 8:02    Titel:  

@werner- ich habe das Geräusch nie gehört.
Du solltest auch bedenken, daß eine Überprüfung zum Ergebnis kommen kann, daß alle Spiele innerhalb der Toleranz liegen.
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openrange
registrierter Benutzer
Meckenbeuren



BeitragVerfasst am: Sa 03 Feb, 2018 12:56    Titel:  

Mir ist schon klar, dass auch rauskommen kann, dass alles noch innerhalb der Toleranz ist. Wobei nur die Überprüfung des Ventilspiels sicher auch nicht billig ist, aber hoffentlich nicht ganz so teuer wie das zusätzliche Einstellen. Denn die Nockenwellen könnten dann ja noch drin bleiben, wenn nichts eingestellt werden muss. Oder sehe ich da was falsch?
Oder es kommt dabei raus, dass das Geräusch ganz woanders herkommt. Vielleicht sogar doch die Einspritzventile, wie der Händler behauptet..... :-)
Ich hab ja noch etwas Zeit, mir zu überlegen, was ich mache. Schaun wir mal, dann sehen wir schon!

Gruß
Werner
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F-driver
registrierter Benutzer
München



BeitragVerfasst am: Sa 03 Feb, 2018 15:52    Titel:  

Hallo Werner ,

das siehst Du komplett richtig , deshalb sollte das Einstellen auch deutlich billiger
sein . Damit die Diagnose auch verlässlich ist würde ich mir die Messung schriftlich
und bildlich dokumentieren lassen oder noch besser vor Ort in Augenschein nehmen .
Man möchte es kaum glauben aber bei meinem BMW M3 E36 den ich vor 22 Jahren hatte
prüfte die Werkstatt für einige hundert € das Ventilspiel ohne den Ventildeckel überhaupt
abgebaut zu haben . Als ich dem Meister die von mir mit Plombenlack versiegelten Schrauben
zeigte , fiel Ihm das Gesicht ziemlich herunter und der "vergessliche Mechaniker" musste
für den Beschiss herhalten . Habe mir die Kohle gutschreiben lassen und der Werkstatt für
immer den Rücken gekehrt .
Deshalb meine heutige Devise bei jedem Werkstattaufenthalt .
Vertrauen ist gut , Kontrolle ist besser .

PS: Habe mal die die Spezialwerkzeuge für den Ventilspieljob zusammengestellt . Die
Kosten dafür belaufen sich schon auf knapp 1000€ . Ist also interessant zu wissen
ob die Werkstatt das Equipment schon hat oder dem Kunden mit auf die Rechnung setzt .

Gruß
Uli
Wer liefert was?
      
Clemens-Alpine
registrierter Benutzer
Weil am Rhein



BeitragVerfasst am: Sa 03 Feb, 2018 18:26    Titel:  

@ Uli: nicht zu fassen.

Ich glaube, ich würde die wegen Betrugs anzeigen.
Wer liefert was?
      
openrange
registrierter Benutzer
Meckenbeuren



BeitragVerfasst am: Di 06 Feb, 2018 22:23    Titel:  

Hallo Uli,

danke für die interessanten Infos. Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, dass das Werkzeug dafür so teuer ist und eventuell gar nicht vorhanden. Geschweige denn, dass man so etwas in Rechnung stellen könnte. Jetzt bin ich jedenfals besser vorbereitet. An das vor Ort in Augenschein nehmen hatte ich auch schon gedacht, obwohl ich es wahrscheinlich dann doch wieder nicht gemacht hätte. Aber nach deinen Erfahrungen sollte ich die Zeit wirklich investieren. Was da mit deinem BMW lief, das ist ja schon mehr als dreist. Ich werde trotzdem keinen Plombenlack kaufen. :-)
Sobald die Katze im März wieder fahren darf und das Wetter passt, schaue ich in der Werkstatt vorbei. Mal sehen, was bei dem Gespräch rauskommt und ob sie immer noch auf den Einspritzventilen als Verursacher beharren. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Gruß
Werner
Wer liefert was?
      
Wolverine1975
registrierter Benutzer
Ba-Wü



BeitragVerfasst am: Di 27 März, 2018 6:19    Titel:  

Huhu,

gibt es schon neue Erkenntnisse hierzu oder schläft die Katze noch ^^ ?

Gruß Wolv
Wer liefert was?
      
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