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Rund um das Jaguar-Forum / Rand-Topic  >>  Das Werkzeugparadoxon
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Autor weitere Bemerkungen
Indigo
registrierter Benutzer
Oderland



BeitragVerfasst am: Sa 04 Aug, 2018 8:34    Titel: Das Werkzeugparadoxon  

Werkzeugparadoxon - entdeckt und zuerst beschrieben von Indigo.

Hauptsatz

Je mehr Werkzeug man hat, desto häufiger sucht man danach
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Egast
registrierter Benutzer
EU



BeitragVerfasst am: Sa 04 Aug, 2018 11:35    Titel:  

Hi Peter,

sehr schönes Paradoxum.

Anderseits: Je häufiger jemand dein Werkzeug (be)sucht, je weniger wirst du davon haben.

HERZliche Grüsse aus LippeDetmold,
Egon :-)
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chris.p
registrierter Benutzer
Berlin



BeitragVerfasst am: Do 25 Okt, 2018 19:02    Titel:  

Deshalb ist es besser, U-Boot werkzeuge zu benutzen. Die tauchen immer wieder auf!

lg ins Oderland aus Marienfelde von chris
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tankinsolvenz
registrierter Benutzer
Oberschwaben



BeitragVerfasst am: So 28 Okt, 2018 11:56    Titel:  

Ich habe das Werkzeugparadoxon mit dem Diversifikationsprinzip gelöst:

Je einen kompletten Satz nicht nur in der Garage, sondern auch im Schreibtisch, der Küchenschublade, im Nachttisch, unterm Sofa, im Kloregal, im Schuhschrank, neben der Bettwäsche...

Ultimatives Ende der Werkzeugsuche! Das Werkzeug springt dich förmlich an, wo immer du bist und was immer du machst. Auch wenn du gerade gar keines brauchst...

Grüßle tankinsolvenz
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Indigo
registrierter Benutzer
Oderland



BeitragVerfasst am: Di 30 Okt, 2018 17:30    Titel:  

Chris - dann informiere mich bitte, wenn irgendwo eine Hommel-Werkzeugmaschine auftaucht, eine die standardmäßig im Typ VII C verbaut worden ist.

Tankinsolvenz - guter Ansatz, nur was macht der Drehmomentschlüssel bei dir im Nachtschrank? Wofür brauchst du (braucht ihr?) das Teil?

Das Werkzeugparadoxon zeigt sich in der Tat, wenn mehrere Orte in Frage kommen. Beispiel Drehbank oder Ständerbohrmaschine. Man hat wenn überhaupt nur eine davon, und die ist in der Regel ortsfest. Man weiß immer wo sie ist. Also nix Nachttisch oder unterm Sofa nachgucken (Ausnahme galoppierender Alzheimer, aber auch dann entfällt die Sucherei. Bohrmaschine? Ich? Hä?).

Kritisch wird es bei Werkzeugen, von denen du möglichst viel haben mußt, weil die dauernd weg sind. Nehmen wir als Beispiel die halbzöllige 13er Nuß aus dem sündhaft teuren Steckkasten. Steckkasten ist das Ding, wenn du ihn aufmachst, dir alles entgegen trudelt und du erst mal eine halbe Stunde alles wieder einsortieren mußt, bevor du weitermachen kannst - um dann festzustellen, daß die gesuchte 13er Nuß weg ist. Ja, wo hast du sie zuletzt gehabt, hä? Und warum hast du sie nicht wieder eingeräumt?? Eben. Weil du so viel davon hast, daß du keine ortsfeste Beziehung Nuß->Kasten->Kofferraum-XJ40 mehr auf die Reihe kriegst. Dann dann müßtest du auch die vielen anderen 13er Nüsse, die du im Laufe der Zeit angeschafft und dann irgendwo hingelegt hast, wiederfinden. Nix da. In Luft aufgelöst. Oder doch im Nachtschrank?
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tankinsolvenz
registrierter Benutzer
Oberschwaben



BeitragVerfasst am: Di 30 Okt, 2018 20:40    Titel:  

Nun, Indigo,

deine Werkzeugsammlung scheint doch erheblich größer zu sein als meine. Auch in der Ausdehnung - was die Standgeräte angeht, muss sowohl zu deren Verschwinden als auch zur Unterbringung unterm Sofa irgend jemand Harry-Potter-Qualitäten besitzen. Die ich - leider - nicht habe.

Einen Drehmomentschlüssel im Nachtkasten würde ich allenfalls dazu nutzen, Drehmoment herabzuschrauben. Ich bin nicht mehr jung.

Die Nüsse sind ein besonderes Problem: Die trocknen aus, werden hohl und zerbröckeln irgendwann einfach zu Staub, wenn man sie aufstecken will. Betrifft nicht nur die 13er...

Grüßle tankinsolvenz
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Red-XM
registrierter Benutzer
32120 Hiddenhausen



BeitragVerfasst am: Mo 30 Sep, 2019 13:52    Titel:  

Werkzeuge, die man sucht und ums Verrecken nicht wiederfindet, tauchen garantiert genau in dem Moment wieder auf, wo man sie neu angeschafft hat! (Murphy's law)

Beispiel: Man hat zwei 17-er Schlüssel, von denen einer schon etwas schäbig und irgendwie verbogen ist und man hat selbigen mindestens 5 Jahre nicht gebraucht. Also wird er bei der nächsten Aufräumaktion entsorgt. Was passiert garantiert am nächsten Tag? Richtig, man braucht zum Gegenhaltenen einen zweiten 17-er, der genau so abgewinkelt ist, wie es der gerade entsorgte war !

Gruß,

Hans
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