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XK120-150, D Type, E-Type, MK, 420(G), S-Type  >>  Handbremse E-Type S.2 2+2
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Nichtschwimmer
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BeitragVerfasst am: Sa 07 März, 2020 14:52    Titel: Handbremse E-Type S.2 2+2  

Moin,

die Handbremse hat links zu wenig Wirkung. Der Handbremsmechanismus ist überholt, die Nachstellung (Ratsche) sollte funktionieren. Wenn ich das Handbremsseil komplett rausdrehe (spanne), greift die linke Handbremse. Trotzdem kann ich den Handbremshebel bis zum Anschlag anziehen (5 Rasten). Das rechte Rad ist dann bombenfest, das linke läßt sich mir großer Kraft von Hand bewegen. Als mögliche Fehlerursachen fallen mir ein:

- Handbremsseil: Ich habe das alte verbaut, sieht zwar noch gut aus, ist aber alt.

- Grundeinstellung der automatischen Einstellung: Mangels Lektüre des WHB ist mir leider entgangen, dass die Bremsbeläge auf einen Abstand von von Bremsscheibendicke + 1.5 mm eingestellt und so eingebaut werden sollen. Danach wir der Hebel gezogen bis es nicht mehr ratscht und die Bremse eingestellt ist. Ich habe nur geratscht (also sollte die Nachstellung funktionieren) ohne das genau Maß zu beachten. Der Abstand der Bremsbeläge zur Bremsscheibe beträgt bei ausgehängter Handbremse jeweils knapp 0,5 mm und es ratscht nicht mehr.

Woran könnte es noch liegen? Ist die o.g. Grundeinstellung auf jeden Fall zu machen? Wenn ja hat, jemand den Mechanismus schon mal ohne Ausbau der IRS aus- und vor allem eingebaut. Danke für Infos.

Grüße Udo
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Rainer-HH
Moderator
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BeitragVerfasst am: Sa 07 März, 2020 23:32    Titel:  

Moin Udo,

ich habe vor 4-5 Jahren, nach dem die billigen 25€ Noname Handbremsbeläge bei der HU an meinem EV12 zerbröselten, auf Originale 100€ Jaguar Ferodo umgebaut und die komplette Bremsanlage vorne, hinten und Handbremse perfekt überholt.

Bei der Handbremse ist es wichtig den inneren Mechanismus perfekt und leichtgängig zu überholen. Aber auch diese Zange, die vom Baudenzug auf links/ rechts verteilt muss gleichmäßig verteilen. Desweiteren muss das genaue Maß der Beläge nach WHB für die Grundeinstellung stimmen. Ich bog diese Gabeln 2-3 mal, bis alle 4 Beläge gleichmäßig anzogen. Was anderes wüsste ich jetzt nicht, auf jedenfall geht's. Zusätzliche Federn an der Zange, wie beim XJ12, sind nicht nötig.

Der Aus- und Einbau geht viel schneller als das Rumgefrickel mit der Handbremse mit eingebauter IRS.

Letztes Jahr im Sommer war ich wieder bei der HU. Du siehst auf dem Foto, man bekommt die Handbremse links zu rechts auf 0% Unterschied hin, auch nach 4.5 Jahren ;-)

Gruß
Rainer




image.jpeg

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martini
registrierter Benutzer
Berlin



BeitragVerfasst am: Sa 07 März, 2020 23:52    Titel:  

Hallo Udo,

Ich habe die Grundeinstellung auch bei ausgebauter Achse vorgenommen. Allerdings nicht nach Whb. sondern nach Gefühl.
Das hat gut funktioniert. Ich denke das bei dir die Beläge eine Seite zu grossen Abstand zur Scheibe haben.
Im einigebauten Zustand aber möglich zu ändern. Du müsstest den Sicherungssplint aus der Verstellschraube heraus bekommen.
Mühselig, aber sollte gehen. Eventl. Über die Klappen im Innenraum. Danach die Beläge an der Scheibe einstellen bei entspannter Handbremse. Eigentlich genauso wie bei einer Trommelbremse. Dann sollte es funzen.
Die meisten Handbremsen funktionieren nicht weil sie nicht benutzt werden.

Grüße Martin
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Nichtschwimmer
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BeitragVerfasst am: So 08 März, 2020 14:10    Titel:  

Moin,

der gesamte Mechanismus (automat. Nachstellung, Kompensator etc.) hat bei ausgebauter HA leichtgängig funktioniert. Es scheint in der Tat, dass die Beläge zu weit von der Bremsscheibe weg sind. Das führt dazu, dass dass das die Strecke, die das Handbremsseil durch Ziehen am Handbremshebel zurücklegt zu gering ist um beide Räder sicher zu blockieren.

Bei den frühen Modellen ohne automat. Nachstellung wird ein Abstand von 0,1 mm angegeben. Ich konnte ein 0,45 mm starkes Lineal gerade so zwischen Belag und Scheibe stecken, allerdings nicht vollständig durchschieben. Mit einer Fühlerlehre kam ich mit meinen Wurstfingern nicht richtig dran. Ich gehe mal davon aus, dass die Beläge nicht auf den 1/10 mm parallel/plan zur Scheibe sind, sondern dass sich das noch einschleift.

Nachdem ich gestern ziemlich lange an der Kacke rumgefrickelt habe und die zerkratzen Hände erstmal wieder heilen müssen (geht bei mir schnell), möchte ich erst wieder an die Handbremse gehen, wenn ich weiss was zu tun ist. Ich habe mir folgendes überlegt:

1. Nix machen, das Auto auf die Straße bringen und hoffen, dass die Handbremse durch Einschleifen ausreichend funktioniert. Ich glaub´ nicht dran.

2. Die Beläge durch Drehen an der Schraube weiter an die Scheiben bringen. Nur ist das nachhaltig? Durch Abnutzung von Belägen und Scheibe wird der Abstand wieder größer und das Problem ist wieder da. Es wäre interessant zu wissen, auf welches Maß die automat. Nachstellung die Beläge an die Scheibe bringen soll.

3. Anschlag am Handbremshebel verändern (ich habe momentan nur 5 Klicks) oder den Hebel an dem der Zug befestigt ist verlängern.

4. Befestigung des Kompensator durchschneiden und "schwimmend" anbringen. Die Lösung wurde hier schon diskutiert. Ich weiss allerdings nicht ob dadurch das Problem der zu geringen Zuglänge gelöst wird.

5. Kompensator-Upgrade von SNG kaufen, wenn verfügbar und passend für den 2+2.

@ Rainer: was meinst du mit dem Biegen der Gabeln?

Grüße Udo
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Rainer-HH
Moderator
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BeitragVerfasst am: So 08 März, 2020 18:12    Titel:  

Hallo Udo,

ich meine die Halteplatte Handbrake Retractor Plate 9750. Mit dem richtigen Abstand und Druck der 4 Beläge ziehen sie links und rechts auch gleichmäßig.

https://xkstore.at/e-type/bremse-scheiben-und-belage/handbremse-halteplatte-handbrake-retractor-plate-9750.html

Gruß
Rainer
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Nichtschwimmer
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BeitragVerfasst am: So 08 März, 2020 20:08    Titel:  

Moin Rainer,

ich glaube an denen liegt es nicht. Die Gabeln ziehen die Bremsen auseinander, wobei ihre Kraft relativ gering ist. Ich habe sie auch sorgfältig eingebaut und im ausgebauten Zustand der IRS alles geprüft: Nachstellmechanismus, Schließen und öffnen der Bremsen. Alles gleichmäßig und leichtgängig. Ausgehängt läßt sich der Mechanismus auf beiden Seiten mit einem Finger bewegen und einen spürbaren Bremswiderstand am Rad erzeugen.

Grüße Udo
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Ludwigsburg



BeitragVerfasst am: So 08 März, 2020 21:26    Titel:  

Die einseitige Wirkung wird auch durch den starren Anbau des Verteilers stark begünstigt. In einem englischen Forum wurde als Lösung genannt, eine kleine Modifikation vor zu nehmen, um den Verteiler verschiebbar zu gestalten.

Habe ich bei mir auch gemacht und seit dem kann der freundliche Prüfer reale Werte eintragen.




Handbremsbetätigung original.jpg



Handbremsbetätigung modifiziert.jpg

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Rainer-HH
Moderator
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BeitragVerfasst am: So 08 März, 2020 22:16    Titel:  

Hallo,

wie bereits oben geschrieben geht auch alles Original ohne Umbau mit einer Abweichung der Handbremse links nach rechts mit 0%. Einfach nur sauber nach WHB arbeiten.

Gruß
Rainer
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dacapo
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Woltersdorf bei Berlin



BeitragVerfasst am: Mo 09 März, 2020 6:53    Titel:  

...wobei prinzipiell natürlich noch die Bremsbeläge selbst Ursache sein können,besonders wenn sie beim Einbau der linken Seite versehentlich etwas Fett abbekommen haben sollten.
Die Handbremssättel lassen sich beim XJ einzeln ausbauen,wobei diese Arbeit nicht besonders schön ist.Ich vermute ,dass das beim E-Type auch so ist.Aber es scheint mir doch sehr viel einfacher,als wegen dieses ja eher geringen Problems die ganze Achse herauszunehmen.
Daniel
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Jagnut
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BeitragVerfasst am: Mo 09 März, 2020 11:55    Titel: Bremsklötze  

Wie schon von Rainer erwähnt, mit den billigen Bremsklötzen geht's nie; die richtigen, wie z.B. Ferrodo sind innen dünner als aussen - nur so liegen die Bremsklötze richtig an. Das zweite Bild illustriert wie schräg die schlechten Klötze zueinander stehen.
Die Bremsen, und vor allem auch den Nachstellmechanismus, kann man im ausgebauten Zustand mittels einer "dummy" Halterung zuverlässig kontrollieren. Hierzu habe ich ein U Profil hergestellt.
Der Nachstellmechanismus muss perfekt funktionieren, d.h. die Sperrklinke muss zuverlässig beim Nachstellen sperren; diese Funktion kann z.B. durch eine verbogene Welle (wo das Sperrkinken Zahnrad drauf sitzt) beeinträchtigt werden.
Bei Bedarf kann ich ein entsprechendes Video als pn schicken?

Grüsse
Uli




Verschiedene Bremsbelaege.jpg



HB.JPG



IMG_8983.jpg

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Jagnut
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BeitragVerfasst am: Mo 09 März, 2020 12:13    Titel: HB Ausbau  

und ja, die Handbremse lässt sich ohne Ausbau der HA relativ leicht machen: einfach abhängen, die Schrauben rausnehmen und dann über die Bremsscheiben nach oben und hinten runter und ausfädeln - scheint beim ersten Mal fast unmöglich, aber nach ein paar Versuchen geht das ganz fix - habe "dank" den billen Klötzen recht viel Uebung...
Etwas fummelig ist allenfalls die korrekte Position der Gabel beim Einbau; wenn diese aber vorher einigermassen richtig gerichtet wurde (auf der dummy Halterung) geht's recht gut. Mit einem Zahnarzt Spiegel kontrollieren, dass diese auch an den Backen korrekt einhängt..
Auf dem letzten Bild nochals der Nachstellmechanismus - hier diente ein Holzstück als Bremsscheibe; so lässt sich die Ratsche gut kontrollieren. Wenn's richtig funktioniert, bleibt beim lösen nur ein minimales Spiel zur Bremsscheibe.

Grüsse
Uli




HB AUsbau1.JPG



HB AUsbau2.JPG



Nachsteller.JPG

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Rainer-HH
Moderator
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BeitragVerfasst am: Mo 09 März, 2020 15:00    Titel:  

ja, genau so ist es wie Uli es auch schreibt.

Bei meinem ersten Satz billig Noname Handbremsbeläge ist mir bereits auf der Werkbank der Belag beim Montieren von der Trägerplatte abgebrochen und die zweiten, angeblich meistverkauften Noname Handbremsbeläge, zerbröselten beim Bremsentest bei der ersten HU. Never ever. In der Tat, die Noname sind gerade parallel und bevor die sich plan zur Bremsscheibe schleifen bricht alles an Belag in sich zusammen. Daher nur die meist von Ferodo originalen in der Jaguar Verpackung. Die sind von Haus aus etwas schräg und passen beim Anziehen der Handbremse perfekt.

VG
Rainer
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Nichtschwimmer
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Mannheim



BeitragVerfasst am: Mo 09 März, 2020 18:08    Titel:  

einfach abhängen, die Schrauben rausnehmen und dann über die Bremsscheiben nach oben und hinten runter und ausfädeln - scheint beim ersten Mal fast unmöglich


Moin,

danke für die Infos. Ich glaube es gibt mehrere Ursachen, warum die Bremse nicht funktioniert. Eine liegt im linken Mechanismus, den ich versuche auszubauen um ihn zu testen. Ich bekomme ihn aber nicht raus. Verratet mir mal den Trick (aber bitte nicht: du must dich mehr anstrengen, dann geht´s ganz einfach). Ich weiss leider nicht mehr, welche Klötze ich eingebaut habe, sie sind aber abgeschrägt. Trotzdem habe ich mal einen Satz Ferodo-Klötze bestellt und ein neues Handbremsseil auch. Aber jetzt erst mal die Bremse rausbekommen.

Grüße Udo
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Kickstarter
registrierter Benutzer
Ludwigsburg



BeitragVerfasst am: Mo 09 März, 2020 19:46    Titel:  

BeitragVerfasst am: So 08 März, 2020 22:16 Titel:
Hallo,

wie bereits oben geschrieben geht auch alles Original ohne Umbau mit einer Abweichung der Handbremse links nach rechts mit 0%. Einfach nur sauber nach WHB arbeiten.

Gruß
Rainer


Schön, das es bei dir dir funktioniert hat. Hab ich auch 2x gemacht mit HA-Ausbau und neue Teile incl. Ferrorod eingebaut - trotzdem einseitige Wirkung. Die kleine Modifikation brachte dann den Durchbruch der Bremskraft auch auf die andere Seite. Die Modifikation bewirkt, das sich die Betätigung wie beim XJ6 dar stellt, d.h. die sich zur Bewegung der Kabelhülle notwendige Kraft nicht mehr so einseitig aus wirkt
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Jagnut
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BeitragVerfasst am: Di 10 März, 2020 10:46    Titel: HB Ausbau  

Hallo Udo

Ja, ich hatte ja ursprünglich auch das Wort "unmöglich" gebraucht.... Wenn ich mich richtig erinnere, geht die HB noch einigermassen einfach über die Bremsscheibe nach hinten; zum ausfädeln aus dem HA Käfig, muss man die zwei Teile der HB um fast 180 Grad verdrehen, damit "ein Bein nach dem anderen" das Ganze rausschlüpfen kann. Vielleicht geben Dir die vorhergehenden Bilder eine Idee (stammen übrigens von einem E Serie 1).

Viel Glück und Geduld wünscht
Uli
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Nichtschwimmer
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BeitragVerfasst am: Di 10 März, 2020 15:09    Titel:  

Moin Uli,

leider habe dein Post zu spät gelesen. Ich habe den Mechanismus getrennt und ausgebaut. Heute morgen eine Halterung oder besser Prüfstand für die Bremse gebastelt. Die Raste des Nachstellmechanismus war über das Zahnrad gesprungen, möglicherweise beim Rümgewürge des Ausbaus. Jetzt funktioniert´s jedenfalls perfekt. Ich waren Ferodo-Klötze drin - ich wußte doch dass ich was hochwertiges gekauft haben. Danke noch mal für die Info´s, Anregungen und Bilder.

Grüße Udo

P.S. Leider klappt das Hochladen von Bildern nicht.
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burli3d
registrierter Benutzer
Starnberg



BeitragVerfasst am: Mo 16 März, 2020 12:55    Titel:  

Hallo,
auch bei meiner Handbremse, (SIII), habe ich über die HU festgestellt, dass eine sehr einseitige Wirkung vorlag. Gerade noch in der Toleranz.

Ich habe daraufhin festgestellt, dass die Verstellwege des Handbremsseils nicht ausreichen, um ausreichend Zug auf den Mechanismus zu bringen. Die Handbremsbeläge hatten da maximal 1 mm Verschleiß. Der gesamte Mechnismus an der Hinterachse wurde von mir bereits vor 2 Jahren komplett überholt und ist absolut leichtgängig.

Gelöst habe ich das Problem an der Befestigung zum Handbremshebel. Durch eine Buchse, die ich mir angefertig habe, wird praktisch das Handbremsseil um ca. 7 mm verkürzt. Das Spiel des Bremsseils vorne am Hebel erkennt man, wenn das Seil auf maximale Länge eingetellt wird. Dieses Spiel wird durch die Buchse verkürzt. Das hat bei mir völlig ausgereicht, um den Mechanismus ausreichend auf Zug zu bekommen.

Seither hat der Handbremshebel beim 3. Zahn bereits einen festen Widestand. Beim 5. Zahn ist die Bremse fest und beidseitig gleichmäßig.

Schöne Grüße

Michael
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Nichtschwimmer
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Mannheim



BeitragVerfasst am: Mo 23 März, 2020 19:37    Titel:  

Moin,

ich habe den originalen Kompensator durch die Upgradeversion von sng ersetzt. Diese hat den Vorteil, dass sie gleichmäßig anzieht und man die den Zug auf die einzelnen Seiten separat einstellen kann. Die Handbremse zieht gleichmäßig und ist fest, mal sehen was die Messung beim TÜV ergibt.

Aber: Das Ding läßt sich nicht einbauen, wenn die Hinterachse drin ist. Wer´s mal geschafft hat, verdient meine größte Bewunderung. Weiteres Aber: Das Teil war seitenverkehrt zusammengebaut. Ich habe das erst gesehen als ich es bei ausgebauter Achse eingestellt habe. Würde ich es noch mal kaufen? Antwort nach dem TÜV.

Zum Ein- und Ausbau des Handbremsmechanismus: Rechts ging er bei eingebauter Achse gut raus. Links nicht, ich musste ihn auseinandernehmen, ebenso für das einbauen. Die Gabeln lassen sich einigermaßen bei eingebauter Achse reinpopeln. Der Nachstellmechanismus ist heikel, da er nur sehr rudimentär gelagert ist. Wenn man beim Einbau die große Schraube verkantet, kann er aus der Lagerung springen und funktioniert nicht mehr - warum ich das wohl weiss.

Meine Erkenntnis - ich glaube Rainer hat das auch mal geschrieben - ist das es besser ist die Achse auszubauen, statt ewig lang bei eingebauter rumzufrickeln und sich die Knochen zu polieren. Und: das ganze E-Type-Zeugs ist schon sehr speziell, man muss genau arbeiten um sich keine Fehler einzubauen.

Grüße Udo
Wer liefert was?
      
Rainer-HH
Moderator
Sponsor 2019
Hamburg



BeitragVerfasst am: Di 24 März, 2020 18:34    Titel:  

Moin Udo,

ja, ich sags ja immer wieder, aber dann hat man 30.000Km nur mit ein paar Ölwechsel wieder seine Ruhe.

Gruß
Rainer
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