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XJ Serie 1 bis 3  >>  Der rechte Tank wieder.....
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Autor weitere Bemerkungen
Brettpritt
registrierter Benutzer




Verfasst am: Do 09 Jan, 2014 18:13    Titel: Der rechte Tank wieder.....  

....gerade vorhin....zickt rum.....
Gestern beide Seiten vollgetankt und wie immer auf dem linken gefahren, heute spaßeshalber mal während der Fahrt gewechselt und er stirbt wegen Spritmangel ab.....

Pumpe ist neu und vor ca.8Monaten eingebaut und surrt, Tank ist damals gesäubert und rostfrei, keine losen Rostpartikel oder anderer Bauschutt drin, Schlauchstück im Radhaus vom Tank zur Rohrleitung ist ebenfalls vor 8 Monaten neu, Kugelventil ist richtig herum eingeschoben....Tankseite hat ja auch 2-3Tankfüllungen wunderbar funktioniert........
Was kann das jetzt sein?
Kann doch nur irgendein Feinschmodder im Filterstrumpf(dann muss es aber schon ein Glas voll sein ehe der sich zusetzt)oder im Kugelventil sein(ist doch m.E. die einzig feine Durchlassstelle), woanders kann sich doch nix zusetzen....da passen doch sonst bis zum Benzinfilter Sandkörner durch die Leitung... es muss ein Verschluss zwischen dem Tank und dem Zusammenfluss der rechten und linken Seite sein...oder irre ich....
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serzwei
registrierter Benutzer
Frankfurt



Verfasst am: Fr 10 Jan, 2014 11:03    Titel:  

Das ist ja ärgerlich. Dir Sprilieferung ist eine der Schwachstellen bei der Serie 2, bei mir gibts da auch immer Ärger.

Wie ist der Zustand, wenn Du vorne das Benzin aus der Spritleitung bei abgeklemmtem Benzinfilter laufen lässt? Wenn Du auf den rechten Tank umgeschaltet hast?

Viele Grüße
Jan
Wer liefert was?
      
Brettpritt
registrierter Benutzer




Verfasst am: Fr 10 Jan, 2014 11:36    Titel:  

Hallo Jan,

da der Motor abstirbt, wird da vorne am Vergaser nix ankommen, die Aktion kann ich mir doch sparen.
Ich werde den kurzen Verbindungsschlauch hinten im Radhaus abziehen und dann gucken ob die Pumpe rauspumpt und wenn ja, ob das Rücklaufventil durchlässt. Wenn also da Durchfluss ist, dann kann es doch nur das kurze Stück in der starren Leitung bis zum Verbinder von re + li Tank sein, denn von drüben auf der linken Seite geht's ja durch.

Sollte aus der Pumpe nix kommen, dann darf ich das Benzin ablassen und mal erfühlen, ob der Verbindungsschlauch zwischen Pumpengehäuse und Montageplatte eine Macke hat. Aber wie gesagt, die Pumpe ist von März 2013. Ich habe keine gesteigerte Lust, das Ding schon wieder auszubauen...du erinnerst dich an die Bilder? Die Aktion war lt. Fotodatum am 28.03.2013 und ich bin heilfroh, dass ich die Pumpe dicht im Tank habe.


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Brettpritt
registrierter Benutzer




Verfasst am: Fr 10 Jan, 2014 18:39    Titel:  

Leitungen durchgängig, Rückschlagventil sauber und funktionierend, Strom an Pumpe...Pumpe sirrt aber es kommt nix raus....

also 40L Benzin ablassen....doll wenn man den Karren auf dem Wagenheber hat und nur noch einen 20L-Metallkanister leer hat.....Trichter mit Schlauch und Kanister über einen Holzklotz schräg drunter gelegt und dann immer schön den Ablass mit dem Finger ab und an zuhalten damit der Trichter nicht überläuft....und irgendwann schnell die Ablassschraube rein und den Kanister in den gottseidank halbvollen Range ausleeren...naja, irgendwann ist dann der Tank leer, es wird dunkel, Rad provisorisch drauf und Wagen ablassen.....morgen hole ich die Pumpe raus, mal gespannt, was damit ist...die knall ich SNG auf den Tresen ....bestimmt so ein indisches Shitpart-Teil ! Sonn Hals !


Zuletzt bearbeitet von Brettpritt am Fr 10 Jan, 2014 18:52, insgesamt 2-mal bearbeitet
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serzwei
registrierter Benutzer
Frankfurt



Verfasst am: Fr 10 Jan, 2014 18:48    Titel:  

Mir gings drum festzustellen, ob überhaupt was gefördert wird. Daher hatte ich vorgeschlagen, vorne nachzusehen, das geht am Einfachsten. Außerdem kann man da gut sehen, ob Dreck durchkommt.

Du bist schon weiter, ok.

Viel Erfolg beim Ablassen, das ist ein elender Mist. Kannst Du nicht was übern Schlauch in den anderen Tank Pumpen (Handpumpe), von einem Tankverschluss in den anderen? Falls noch was reingeht, meine ich. Dann hast Du nicht die vollen 40l und kommst mit einem Kanister aus.

Wenn Frust zu groß: Mittendrin einfach mal ne Zigarre anmachen.
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Brettpritt
registrierter Benutzer




Verfasst am: Fr 10 Jan, 2014 18:55    Titel:  

...mit Streichholz in den Tank leuchten...dann sind die 40L das kleinste Problem :-)

Nee, Tank ist jetzt leer, unten die Schraube bleibt raus und oben die Schwallklappe habe ich mit einem Schraubendreher aufgestellt...morgen riecht der nicht mal mehr nach Sprit !
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Brettpritt
registrierter Benutzer




Verfasst am: Mo 13 Jan, 2014 14:24    Titel:  

FRAGE zum besseren Verständnis bzw. Einschätzung:

Habe den Tank oben jetzt 3x je einen Liter Sprit eingefüllt und unten mit Trichter und Melittafilter wiederaufgefangen. Im Melitta-Filter war ein Hauch von feinem braunen Staub, also keine "Sandkörner" sondern eher feines Mehl. Mengenmäßig fast nichts !
Der Filtersack war mit einem leichten Schleier braunem Staub überzogen, habe ihn in einem Einmachglas voll Sprit ausgeschüttelt/gewaschen....im Filtersack sammelt sich in einer Ecke etwas Sediment, Mengenmäßig ist das noch keine Messerspitze voll, max. 2mm in einer Ecke. Leider ist der Filter nicht abnehmbar, da der Montagebügel genietet und nicht mehr geschraubt ist. Kann ich dieses winzige Eckchen Sediment drinlassen oder sollte ich die Nieten aufbohren, Filtersack ausschütten und die Sache wieder zusammennieten. Normalerweise gehen diese Feinstsedimente doch durch die Pumpe und Leitung und bleiben letztendlich im Benzinfilter hängen....

Was meint ihr ? Ich befürchte auch, ein zu häufiges Ein/Ausbauen der Pumpe in den Tank nur zu Testläufen versaut mir auch nach und nach den Kragen für den Spannring.

Andersherum, wenn ich die Pumpe aus dem Einmachglas einen 1/2Liter Sprit fördern lasse, also im offenen Zustand einfach mal an ein Ladegerät 12Volt anschließe und den Sprit aus dem Einmachglas rauspumpen lasse, riskiere ich einen Brand/Entzündung/Dampfexplosion?

PS: 3. Möglichkeit: Wenn ich mit einer Nagelschere eine kleine Ecke am Filterstrumpf aufschneide,so, dass das winzige Loch im eingebauten Zustand der Pumpe nach oben zeigt...ich könnte die Sedimente ausschwemmen und andersherum, im Tank sammlen sich die Sedimente doch unten und gelangen so nicht in den Filterstrumpf. Alternativ könnte ich auch das Loch mit einem Lötkolben wieder verschweissen
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Brettpritt
registrierter Benutzer




Verfasst am: Mo 13 Jan, 2014 16:25    Titel:  

Habe einen Testlauf mit Wasser versucht, mit Sprit war mir zu heikel, Pumpe läuft zwar elektrisch, transportiert aber nicht.
Auch von vorne durchblasen ließ am Filterstrumpf keine Luft austreten.
Wassertestlauf und Durchblasen bei meiner reparierten alten Pumpe( neues Schlauchstück für das vergammelte eingesetzt, siehe Bild am Anfang des Beitrages) funktionierte auf Anhieb. Werde nun mal Bremsreiniger und WD40 durchblasen, damit das Wasser raus ist und die alte Pumpe wieder einbauen.....Alte Pumpe geht nach SNG zurück, mal gucken, wie Roel sich anstellt, die war ja ab dem 28.3.2013 eingebaut und hat max. 3 Tankfüllungen funktioniert
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Jagman
Administrator
Köln



Verfasst am: So 03 Apr, 2022 23:02    Titel:  

hm....
Benzin leitet Elektrizität nicht, Wasser aber schon...
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XJ8-Fan
registrierter Benutzer
Wiednitz



Verfasst am: Mo 04 Apr, 2022 20:45    Titel:  

Hallo Jagman,

hast du gesehen das der letzte Beitrag von 2014 ist?

Zurück zum Thema: Wasser leitet Strom, das ist richtig. Aber bei 12V nicht, bzw kann man die Leitfähigkeit vernachlässigen. Da muss dann schon reichlich Salz drin sein, damit das leitet.

Theoretisch kann ein Funken beim anschließen, bzw abklemmen der Pumpe zu einer Entzündung der Kraftstoffdämpfe führen. Deswegen bei solchen Versuchen: Kabel an der Pumpe fest anschließen und dann erst mit etwas Abstand an die Batterie. Hab ich immer so gemacht und hatte nie Probleme.

Natürlich alles unter Vorbehalt! Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

Gruß Marcus
Wer liefert was?
      
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