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XJ40 - XJ81 - X300  >>  Buchsen in der Vorderachse
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Autor weitere Bemerkungen
autuno
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Berlin



Verfasst am: Di 03 Okt, 2023 18:45    Titel: Buchsen in der Vorderachse  

Liebe Gemeinde, ich habe ein übles Problem, der Tüv hat die hinteren Buchsen bemängelt die die Vorderachse am Rahmen halten. das sind so marmeladendeckel große Gummi Metallbuchsen, die mit einem 2 cm dicken Bolzen (30er Schlüsselweite) befestigt sind.

Mittlerweile schraube ich die Achse zum zweitn Mal raus, also einiges kann ich mittlerweile.
Mein Problem:
Die bei Lomora erstandenen Bochsen haben das Bolzenauge nicht in der Mitte! Wie finde ich die exakte Position im Aucge der Achse?
Wieso sind die nicht in der Miitte?
Gibt es unterschiedliche?
Hat jemand Ahnung?

Meine Unterlagen sagen dazu nix.
Das Aus- und einpressen ist ein ziemlicher Akt, wenn man die Achse nicht ganz unter dem Auto weg nimmt.
Vielleicht hat jemand das schon mal gemacht, oder hat sonstwie Ahnung von der Achsbefestigung
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jagshag
registrierter Benutzer
Rhein-Main



Verfasst am: Do 05 Okt, 2023 23:13    Titel:  

Hi,

meinst du #2?

Es gibt da zwei Teilenummern, eine für die frühen und eine für die späteren Modelle (CCC6832), wobei lieferbar ist anscheinend nur noch die ältere Version. Worin die sich genau unterscheiden, kann ich nicht sagen. Hast du vorm Ausbau der alten Buchsen kein Bild gemacht? Ich vermute die Buchse passt nur in einer bestimmten Position, sonst triffst du mit dem Bolzen, der durchgeht, nicht die Halterung (#10) ... oder die Achse hängt dann zu tief bzw. zu hoch.

Grüße
Olli
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autuno
registrierter Benutzer
Berlin



Verfasst am: Do 19 Okt, 2023 0:45    Titel:  

Hallo Olli!
Sorry dass ich erst jetzt zurückschreibe, ich war in Portugal, und auf meinem Mobiltelefon kann ich das Cookie-Fenster nicht wegklicken um an den Inhalt zu kommen.
Ich habe nur die Buchsen die den Bolzen außermittig durchführen, aber es gab keinen Hinweis auf die Lage im Hilfsrahmen. Also habe ich sie so eingebaut dass das Auge oben in der Mitte sitzt. Wenn du sie anders einbaust bekommst du die 4 vorderen Bolzen nicht in den Achsträger geschraubt, trotz der "schwimmenden" Lagerung des Achsträgers mit Gummipuffern und Längenausgleich.
Ich dachte mir, falls das hintere Ende bei Falscheinbau der Buchsen zu hoch liegt, macht das wegen dem Hebel von 40 cm nicht viel aus, ich werde allerdings mal zur Achsvermessung fahren weil zumindest Nachlauf und Spreizung dadurch betroffen sein können.
Wer hat sich bloss so einen Mist ausgedacht das Auge einer kreisrunden Buchse nicht im Zentrum durchgehen zu lassen? Ganz zu Schweigen von dem Problem die Buchse rein zu bekommen. Die Nummer mit U-Scheiben, Distanzring, Gewindestange + Mutter und dann den Schlagschrauber geht ja nicht, weil die Kraft gleichmäßig auf den Außenring drücken muss. Und die ganze Achse unten eine Portalpresse zu wuchten erschien mir auch keine Alternative. Also habe ich mit ein Paar Winkeleisen einen Halter gebaut und einen hydraulischen 4-Tonnen Wagenheber genommen, eine mobile Presse wollte ich nicht kaufen. Die Wagenheber arbeiten natürlich im Liegen schlecht, ich musste Mehr Öl einfüllen und das Ding entlüften. Ich hätte lieber einen Rangierwagenheber ausschlachten sollen, da liegt der Zylinder ja eh schon waagerecht. Beim nächsten Mal ...
Gruß aus Berlin Frank
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jagshag
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Rhein-Main



Verfasst am: So 22 Okt, 2023 19:01    Titel:  

Hallo Frank,

ich habe es zum Glück machen lassen. Da die unteren Querlenker-Buchsen auch fällig waren, hat die Werkstatt gleich die ganze Achse abgelassen. Die Rahmenbuchsen haben sie dann mit so einem Ausdrücker (Gewindestange + passendes Pressstück) rausgedrückt.

Grüße
Olli
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autuno
registrierter Benutzer
Berlin



Verfasst am: So 22 Okt, 2023 21:42    Titel:  

Hallo Olli!
Als Ausdrückring habe ich schnell ein Schrägrollenlager mit 67er Außendurchmesser für sage und schreibe 3.49 Euro gekauft und den gehärteten Außenring genommen. (Ist bei Schräglagern ja lose)
Das nächste Mal lasse ich es auch machen, ehrlich. Ich hatte die Achse drei Wochen vorher schon raus, bzw. vorne heruntergeklappt und hinten die Bolzen nur gelockert, um die Ölpumpe zu erneuern und dann schnell zum TÜV. Denkste!
Und da ich durch diese Aktion alle Schrauben schon beim Namen kannte, dachte ich: Achse raus, das machst du doch schnell nochmal.
Gruss Frank
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jagshag
registrierter Benutzer
Rhein-Main



Verfasst am: So 22 Okt, 2023 23:23    Titel:  

Hallo Frank,

mein größtes Bedenken war der Motor (V12). Da schaut ja vorne vorm Querträger nur ein kleines bisschen Ölwanne raus, da hatte ich die Befürchtung, daß es die eindrückt, wenn ich das Gewicht des Motors drauf gebe, um die Achse abzulassen, von der Kriecherei dann ganz zu schweigen. Und einen adäquaten Motorkran besitze ich nicht. Da die beiden Auspuffstränge auch nicht den Weg für den Querlenker-Bolzen frei machen wollten, war es das einfachste einfach die Achse komplett abzulassen, der Buchsentausch war dann sozusagen nur noch ein Kinderspiel. Wie hast du den Motor abgestützt?

Solche Aktionen klappen aber auch nur mit einer freien Schrauber-Werkstatt im Rücken, wo man noch keine Angst davor hat, sich die Finger schmutzig zu machen (der Chef hat ein Faible für alte Mercedes). Anderswo hätte man mich vermutlich weggeschickt oder ich wäre arm dabei geworden (der nächstgelegene Jaguar-Händler nimmt aktuell 160€/h netto).

Grüße
Olli
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autuno
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Berlin



Verfasst am: Mo 23 Okt, 2023 10:27    Titel:  

Hallo Olli!
Zum Glück habe ich nur den Sechszylinder, der zwölwer wäre mir zu kompliziert gewesen.
Zur Motorabstützung: Zuerst habe ich mir so eine Traverse aus 50er Winkeleisen, zwei Rundstahl-U's und einem Schraubhaken in der Mitte mit Mutter. Das habe ich dann aber aufgegeben, denn man muß ja laut Handbuch, die hinteren beiden Muttern des Ansaugkrümmers abschrauben und ein Knotenblech dort anbringen. Das ist überflüssig wenn ich einfach einen kleinen Wagenheber mit einem Holzklotz unter die Getriebeölwanne stelle. Ein Vorteil, denn bei der Traversenlösung wird der Motor nicht waagerecht angehängt, was das genaue Einsetzen in die Moteraufhängungen nicht einfacher macht. Und da ich eine Grube in der Garage habe ist der Wagenheber kein Problem.
Gruß Frank
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autuno
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Berlin



Verfasst am: Di 07 Nov, 2023 17:16    Titel:  

Noch ein Nachtrag zu den Buchsen, falls jemand mal das gleiche Problem hat. Ich fand ihm in den tecnical introductions.

Wechsel der Exzenterbuchsen im hinteren Ende des Fahrschemels:
Nach dem Ausbau des Vorderachsschemels pressen sie die Buchse mit einer geeigneten Matritze aus (ich nahm einen 67er Lagerring eines Schrägrollenlagers)
Hinweis: Die ursprünglich verwendeten „Sechsschüsser“-Buchsen wurden durch die „Smiley“ Buchsen ersetzt.
Vor dem Einbau neuer Buchsen müssen diese richtig ausgerichtet ausgerichtet werden.
Der Das Buchsenauge muss 30° von der Senkrechten nach hinten positioniert werden.
Die Horizontale des Achsschemels verläuft parallel zur Unterseite des Querträgers
​Zeichnen Sie eine Markierungslinie über den Querträger und die Buchse. Montieren Sie eine neue Buchse und richten Sie sie exakt am Querträger aus.
Pressen Sie die neue Buchse vollständig in den Querträger ein.




Fig1.jpg



fig2.jpg

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jagshag
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Rhein-Main



Verfasst am: Fr 09 Feb, 2024 10:23    Titel:  

Danke für den Hinweis. Ich hoffe mal, meine Werkstatt hat es richtig gemacht, im eingebauten Zustand kann man die Lage des Auges nur noch bedingt erkennen, es kommt aber ungefähr hin.

Ich hätte mal eine Frage zu den oberen Querlenkerbuchsen: laut WHB sollt man zu deren Tausch die Feder komprimieren, ich frage mich allerdings wozu? Der Pivot-Bolzen geht ja hinten durch den Rahmenträger und der Querlenker selbst läuft um die Feder herum, insofern ist da doch kein Druck durch die Feder drauf. Der einzige Vorteil, den ich sehe, ist, daß man vielleicht etwas mehr Raum zum Hantieren gewinnt, weil der untere Querlenker dann weiter eingezogen ist, aber macht das wirklich den Unterschied zwischen Gelingen und Nicht-Gelingen?

Grüße
Olli
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autuno
registrierter Benutzer
Berlin



Verfasst am: Fr 09 Feb, 2024 11:07    Titel:  

Hallo Olli!
Da muß ich auch erst überlegen. Beim Ausbau der komletten Achse sind Federspanner von Vorteil, weil man sonst die Stoßdämpfer nicht gut ausgefädelt bekommt. Deshalb liegt der Verdacht nahe, daß du dadurch den Zug der Querlänker am Bolzen minimierst, wenn du die Feder komprimierst. Das ginge natürlich auch, indem du einen Klotz unter den unteren Querlenker legst und sanft den Wagenheber ablässt, dann federt er auch ein und der Effekt wäre erreicht.

Trotzdem noch der Basteltipp, zum Vorderachsausbau brauchte ich ja zwei Spanner gleichzeitig:
Ich kaufte im Baumarkt eine Gewindestange 20 mm und zwei Muttern, in der Dachdeckerabteilung ein paar riesige Unterlegscheiben mit 22er Loch und eine Stange 6er Rundedelstahl. Die Gewindestange schnitt ich zurecht, die genaue Länge müsste ich nachmessen. Oben ein 6er Loch quer durch und den passend gekürzen Sift durchschlagen (Länge kann man an der Achse ausprobieren) Ich habe dann noch eine Verbesserung mit einem 2 cm langem, schräg abgeflexsten zölligen Rohr aus dem Gerüstbau gemacht. Diesen Ring auf eine der U-Scheiben geschweißt damit er nicht verutscht und fertig ist der Federspanner. Vielleicht könnte man noch ein Druckkugellager unter die Mutter legen, aber ich war zu faul es aus dem Netz zu bestellen und habe viel Fett unter die Scheiben geschmiert und die Mutter geölt. Die Mutter kannst du dann mit einem Schraubenschlüssel drehen, das ist praktischer als die beiden kurzen Stangen des "Roadspring compressors" von Jaguar.

Jetzt zerlege ich erstnmal meine Heizung unterm Armaturennbrett - Gruß Frank
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Chrigel
registrierter Benutzer
St. Gallen



Verfasst am: Sa 10 Feb, 2024 15:05    Titel:  

Gibts da ev Fotos vom Eigenbaufederspanner!?
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autuno
registrierter Benutzer
Berlin



Verfasst am: Sa 10 Feb, 2024 18:46    Titel:  

Hallo Olli!
Bitte sehr, ein Foto. Der Untere ist mir besser gelungen, der hat die größere Unterlegscheibe und, vor allen Dingen ein größeres Loch in der Mitte. Weil der Querlenker inkl Scheibe zu Anfang ziemlich schräg stehen, die Gewindestange aber senkrecht, ist ein größeres Loch besser, dann schabt die Stange nicht an der U-Scheibe. Beim Einsetzen von unten durch das ovale Loch in der Federaufnahme mußt du die Gewindestange ja eine halbe Umdrehung verdrehen, damit der kleine Stift so liegt, daß die Stange nicht mehr rausfällt. Das geht am Besten, wenn du auf der Gewindestange einen Punkt mit einem schwarzen Filzstift malst. So kannst du sehen, ob du wirklich eine halbe Umdrehung gemacht hast. Für die Länge der Stangen würde ich mal einen Zollstock von unten einstecken, dann siehst du am schnellsten wie lang sie sein sollte. Eine zu lange Stange kann iom Weg sein, es sei denn du hast eine Hebebühne mit genug Freiraum nach unten.
Das ovale Loch im Federteller war bei mir übrigens 23 mm.
Gruß Frank




DSCF4185.JPG

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DSCF4186.JPG

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jagshag
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Rhein-Main



Verfasst am: So 11 Feb, 2024 0:05    Titel:  

Hallo Frank,

die letzte Frage kam zwar gar nicht von mir, aber trotzdem Danke für die Bilder.

Es gibt ja auch so Universal-Federspanner, aber die sind wohl mitunter von mäßiger Qualität und passen nicht bei jedem Auto. Ich persönlich hätte ja leichte Bedenken dabei, Löcher in die Gewindestange zu bohren um den Pin durchzuführen, der wird später ja oben im Federteller eingehakt und hält mehr oder weniger die ganze Kraft der komprimierten Feder. Andererseits ist das originale Werkzeug auch nicht anders aufgebaut.

Werde mich wohl demnächst mal aufraffen nochmal die Buchsen und Traggelenke zu tauschen (zum jeweils 2. Mal), ich hoffe die Teile halten dann länger als 500km und in Kombination mit dem neuen Reifensatz erreiche ich endlich ein zufriedenstellendes Fahrverhalten.

Grüße
Olli
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autuno
registrierter Benutzer
Berlin



Verfasst am: So 11 Feb, 2024 14:36    Titel:  

Hallo Olli!
Wenn du diese Federpanner mit den zwei Krallen an den Enden meinst, würde ich die Finger davon lassen, du hast nicht genug Platz, außerdem rutschen die gerne mal schräg, da ist die Gewindestange doch eine schnellere und bessere Nummer, zumal die Teile im Baumarkt keine 20 Euro kosten (für zwei Stück). Zum Buchenwechsel brauchst du ja auch nur einen. So ein sechs Millimeter Stift hält schon eine ganze Menge, bei mir hat er sich überhaupt nicht werbogen nach mehrdacher Anwendung. Ich hatte erwogen einen gehärteten zu nehmen (Durchschlagdorn 6 mm aus'm Werkzeugregal) es geht aber auch mit einer gewöhnlichen 6 mm Maschinenschraube von der Festigkeit 8.8.

Viel Erfolg Frank
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