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S-Type   >>  Fahrwerkreparatur: Lohnt es sich, oder doch loswerden? Empfehlungen?
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Jag2024
registrierter Benutzer
Düsseldorf



Verfasst am: Mi 27 März, 2024 17:00    Titel: Fahrwerkreparatur: Lohnt es sich, oder doch loswerden? Empfehlungen?  

Hallo liebe Community. Ich habe netterweise einen S-Type geschenkt bekommen. Der Jaguar ist aus erster hat und hat nachweislich erst knap 150.000 Kilometer, innen und außen ist er vorbildlich gepflegt und auch der Motor läuft überraschend sehr sauber für ein über 20 Jahre altes Auto.

Was mich jedoch nach der Übernahme gestört hatte war ein Geräusch das von unten kam wenn man über unebene Straßen fuhr (Klopfen, Poltern oder wie man es beschreibt :P). Auch bei der Anfahrt im ersten Gang ist ein Knarzen zu hören, daher vermutete ich dass es eventuell mit den Stoßdämpfern, Koppelstangen, Querlenker usw zusammenhängt.

Gestern war ich bei einer Werkstatt mit "sehr guten" Bewertungen. Ein Mitarbeiter hat den Wagen komplett von unten durchgecheckt. Am Ende war ich leider entsetzt nach seinen Feststellungen. Laut seiner Beurteilung muss verdammt viel gemacht werden was das Fahrwerk vorne und hinten betrifft. Koppelstangen und einigen Teile müssen angeblich abgeschraubt werden, was eine Menge Arbeit sein soll. Einiges scheint Rost zu haben (auch wenn ich selber nicht wirklich schlimmes an Rost sehen konnte). Das Rad hinten rechts lässt sich nicht normal wie die anderen drehen und hat Hemmung, da auch hier der Sattel Verschleiß zeigt.

Ich hätte nicht gedacht, dass diese relativ kleinen Geräusche so komplexe Reperaturen erfordern würden. Der Meister teilte mir jedenfalls mit, dass wir bei mindestens 3 Tausend Euro erst anfangen würden, und bei eventuell 6-7 K landen.

Könnte ihr da zustimmen bzw hatten vielleicht einige von euch mit S-Types gleiche Erfahrungen? Ich bin momentan verunsichert, ob die Werkstätte keine Lust haben die eigentliche Ursache (eventuell nur 1-2 Koppelstangen wechseln) oder die Sache vielleicht doch übertreiben. Schließlich will ich niemandem was unterstellen, da ich mich selber auch nicht auskenne.

Mir wurde empfohlen, dass Auto bis Ende des Jahres zum TÜV Ablauf so zu fahren und dann loszuwerden, anstatt mehrere Tausen EUR reinzustcken, jedoch finde ich es wirklich zu Schade da der Jag noch wirklich sehr gut erhalten ist.

Könnte mir jemand bitte Ratschläge geben? Habt ihr vielleicht spezialisierte Werkstätte, die das Problem genauer erfassen können und mir eine genauere Lösung geben könnte?

Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung.
.
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Mars63
registrierter Benutzer
S-type 2001 - 3.0 V6 Fladungen - Bay. Rhön



Verfasst am: Mi 27 März, 2024 17:44    Titel: nicht bange machen lassen ....  

... auch wenn man aus der ferne nicht alles dazu sagen kann.

Hi unbenannter,

da solltest du - ruhig in einer anderen freien werkstatt - nochmal nachschauen lassen.
eine werkstatt KANN natürlich alles was *irgendwie* alt aussieht wechseln
MUSS aber nicht sein. das bestimmst auch du!!!

ja, ein paar gummis und teile am fahrwerk verschleissen - denk dran, dein auto ist 25 jahre jung.
ich selbst hatte damals nach immerwährendem bremsenrubbeln ringsherum beläge und scheiben (selbst) gewechselt
die sättel sahen noch gut aus und waren beweglich (heute würde ich das aber gleich mitmachen)
ein paar einfache koppelstangen und spurstangen hinten waren schnell gemacht und kosten nicht die welt

das traggelenk kann evt kommen, das ist etwas aufwändiger, aber keine sonderkonstruktion oder nichts,
was (fast) jede werkstatt / selbsthilfewerkstatt nicht kann.

am motor selbst ist i.d.r. nichts (welchen fähst du denn genau?)
was da immer mal kommen kann, sind ein paar mürbewerdende kunststoffteile des kühlsystems
ein ölwechsel ist immer gut, bei dem alter evt noch andere öle / servo / automatic ... wenn du weist ob du ihn behällst

ansonsten fahr erst mal ein wenig herum, auch wenns knarzt, fühl dich in den komfort ein
und dann kannst du immer noch überlegen was zu tun ist.
mit dem *geschenk* hast du doch sowieso ein paar tausender vorlauf

grüssle
Markus kurz: Mars

ps:
ach ja, herzlich willkommen im forum
darfst gerne mit vornamen *unterschreiben*
und wenn du irgendwelche zusätzliche infos hast ... einfach posten
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Jag2024
registrierter Benutzer
Düsseldorf



Verfasst am: Mi 27 März, 2024 17:56    Titel: Fahrwerkreparatur: Lohnt es sich, oder doch loswerden? Empfehlungen?  

Hi. Vielen Dank für die erst Antwort.

Ja, also um ehrlich zu sein sagt mir mein Bauchgefühl dass da eigentlich nicht allzu viel Arbeit erforderlich ist. Ich selber kann keine Reperatur vornehmen, da ich weder die Erfahrung, noch den verfügbaren Platz und Werkzeuge habe, daher bin ich auf einen Spezialisten im Umkreis von Düsseldorf angewiesen, egal ob Werkstatt oder privater Liebhaber.

Es handelt sich um einen 2000er 3 Liter V6 mit manuellem Getriebe. Natürlic habe ich den Ölwechsel habe ich direkt als erstes machen lassen.

Wie gesagt, ich habe momentan Angst damit Strecken in dem Zustand zu fahren, da ich nicht will dass etwas komplett zerstört wird. MIr macht ehrlich gesagt das hemmende Rad hinten links Sorgen, aber auch da wollte die Werkstatt nichts anfassen :S

Ich suche momentan nach weiteren Werkstätten, wäre aber wie gesagt sehr sehr dankbar falls ihr Empfehlungen habt die mir helfen könnten.
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Mars63
registrierter Benutzer
S-type 2001 - 3.0 V6 Fladungen - Bay. Rhön



Verfasst am: Mi 27 März, 2024 18:17    Titel: notfalls kette  

hi,

das mit dem rad ist sicher das notwendigste - sehe ich auch so
wenn du 5 km fährst, mit bremsen, evt stadt ... kannst du mal an die felge fassen
... sehr warm geworden? seiten gleich oder sehr unterschiedlich?

du kannst auch mal versuchen während der fahrt (cave! rück-sicht) die handbremse ein paar mal stärker zu ziehen
um die beläge anzuschleifen und evt die mechanik beweglicher zu machen
... heißt natürlich evt Rad aufbocken und schauen ob es besser wird.

die bremsteile sind *allgemeingut* genauso in vielen anderen marken verbaut
kann also notfalls auch eine kette wie ATU oder die reifenwerkstatt die auch bremsen macht.

dann siehst du schnell, was der belag macht, wie die scheiben aussehen - alles verschleißteile
da kannst du auch auf 2x hin. erst hinten machen lassen, dann schauen

grüssle
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Rudolfwilli
Sponsor 2024
Magdeburg



Verfasst am: Mi 27 März, 2024 20:34    Titel: S-Type loswerden kann man immer, behalten zeigt Charakter, oder?  

Hallo Jag 2024,

ich fahre seit 1998 das Modell! S-Type, inzwischen die Nr. 3, ein Modell 3,0 V6 mit Automatik.aus 2002-5. Das erste war neu, und den habe ich ganz schön gequält, danach gabs nur noch gebrauchte und in Summe kann man sagen, dass es schon eine ganz gute Kiste ist, aber man mnuss sie auch mögen!
Hatte zuvor auch neue Audi 100 2,8 und 2x E-Klasse 3,0 kann also vergleichen!
Es war zu der Zeit, also 1998 wieder ein erstes Auto mit Charakter wo ich sogar 6 Monate warten musste!
Natürlich liegt jeder Fall anders und Ferndiagnosen sind wenig hilfreich.
Mein jetziger stammt auch aus erster Hand, was nicht immer automatisch gut ist, aber meist hilfreich.
Den letzten habe ich im Juli letzten Jahrese mit knapp 100tkm gekauft und bisher gut 16tkm abgerissen.
Auch hier kam es bei ca. 110tkm zu einem entsetzlichen knartschen hinten links bei jedem Einfedern.
Auch wenn ich schon mit der Hand etwas eingefedert hatte.
Ich habe dann ein ganzes Wochenende verzweifelt den Fehler gesucht! Alle Buchsen und Achsführungen untersucht, aber keine Ursache gefunden. Auch den Stoßdämpfer gelöst und alles wieder montiert! Seit dem ist das Geräusch weg, aber frage mich nicht was es war! Es wurde kein Teil gewechselt!
Ich vermute ganz einfach, dass der Dämpfer wegen der zuvor geringer Nutzung, denn in 21 Jahren ergeben sich bei 100tkm geringe Laufzeiten, verhärtete Dichtungen hat und bei geringer Einfederung sich nicht genug aus der eingearbeiteten Position bewegte. Ich war zuvor absichtlich holprige Wege gefahren um ein stärkeres Einfedern zu erreichen, aber das war erfolglos! Nachdem er durch das Lösen seine Position verändern musste wurde vmtl. wieder die Kolbenstangendichtung benetzt und Geräusch ist weg! Aber das war jetzt "Kaffeesatz" -Lesen!
Zu den anderen Fragen der Unterhaltung kann ich Markus nur zustimmen, die Koppelstangen sind leicht zu wechseln. und kosten wenig! Die Kosten für Bremsen sind überschaubar. Ich konnte sogar mal einen kompletten Satz rundrum für 140 € bei Brandel erstehen, wirklich, kam bisher nicht wieder! Ist aber auch sonst erschwinglich.
Das nicht frei drehende Rad hinten ist vermutlich die Bremse, denn die Führungsbolzen gammeln bei geringer Nutzung ein. Das erfordert einen Ausbau des Bremssattels und das gängig machen. Die Bolzen gibt es auch einzeln als Satz, so dass nicht gleich der Sattel ersetzt werden muss. Habe das schon selbst gemacht, und ich bin 73! Wenn Deine Kiste keinen Unfall hatte und karosserieseitig OK ist, dann sollte man keine Angst haben. Das Thema Diagnose ist inzwischen auch griffiger geworden für alle alten und neueren Modelle, Dank an dieser Stelle an die Community. Das Thema sollte Dich eher berühren, denn hier ist Vorsicht geboten.
Aber wenn Deine Elektronik störfrei ist, dann super!
Nur Mut und Viel Spaß, denn das könnte ein echter Klassiker werden.
Gruß Gerhard
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Jag2024
registrierter Benutzer
Düsseldorf



Verfasst am: Mi 27 März, 2024 22:23    Titel: Fahrwerkreparatur: Lohnt es sich, oder doch loswerden? Empfehlungen?  

Vielen dank für eure netten Ratschläge. Es sind wirklich sehr schöne Autos aus den guten alten Zeiten. Man sollte jedoch wirklich diese Sachen möglichst selber machen (können), ansonsten bettelt man irgendwelche Werkstätte und muss hoffen dass die Autos nicht noch schlimmer rauskomme und gleichzeitig man noch pleite geht...
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Mars63
registrierter Benutzer
S-type 2001 - 3.0 V6 Fladungen - Bay. Rhön



Verfasst am: Mi 27 März, 2024 22:34    Titel: nicht ganz so schlimm  

hi

ganz so schlimm, wie du jetzt denkst, sind - gerade - die älteren aus der tausenderwende nicht

da hat Jaguar zu Ford gehört, viele teile sind auf dieser technik aufgebaut
ich habe (auch) eine gute Ford-werkstatt, die können das meiste, sogar passende teile besorgen

und die mechanischen dinge wie bremsen, und fahrwerk sind auch in jeder anderen (freien) werkstatt zu machen
... bei der elektronik wird es immer etwas heikel sein

dazu gibt es aber auch hier im forum gute infos, und hilfe
und das meiste ist robust genug, noch ein paar jahre freude am auto zu haben.

grüssle
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Jaguarfreund56
registrierter Benutzer
Ludwigsburg



Verfasst am: Sa 30 März, 2024 0:53    Titel:  

Hallo Jag2024,
Deine Werkstatt solltest Du ganz schnell vergessen. Wenn die schon bis 7000,- € ankündigen, dann machen die auch Ernst und wollen 7000,- €.
Wofür?
Der nächste TÜV ist also Ende des Jahres. Und dann laut „gutgemeinter“ Ratschläge das gute Stück wegwerfen?
Das kann auch bei Dir nicht Dein Ernst sein.

Du solltest das einzig Richtige machen: Fahr gleich zum TÜV!!
Denen sagst Du VOR der Prüfung, dass man nach Deinem eigenen Wunsch die Fahrwerksteile kritisch bewertet, nicht nur entsprechend „geht noch durch“, sondern auch entsprechend Austauschempfehlung wegen evtl. Verschleißerscheinungen. Die geben gerne Auskunft, wenn man vorher so fragt, und es kostet ja nichts extra. Vor allem ist eine solche Auskunft neutral.

Anschließend hast Du vielleicht schon den TÜV neu, oder evtl. nach den dann wirklich nötigen Reparaturen, und Du weißt, welches Fahrwerksteil auffällig ist und welche nicht. Koppelstangen kann man allerdings immer neu machen lassen, da immer Geräuschkandidat und nicht so teuer.

Zur Bremse hinten rechts hat es Mars schon gesagt: Fahr ein gutes Stück (sagen wir 5 bis 10 km) möglichst ohne stärkere Bremsungen, und fühle dann mit der Hand an die Felgen hinten rechts und links. Wenn tatsächlich rechts deutlich spürbar wärmer, dann Auftrag an eine (unbedingt andere) Werkstatt: Bremssattel hinten rechts gängig machen!
Das kostet nicht die Welt. Wenn Du keinen Unterschied merkst, dann ist da auch kein Handlungsbedarf.

Ich widerspreche Mars bei dieser Überprüfung allerdings ein klein wenig: Eher wenig Bremsungen bei der Prüffahrt, denn beim Bremsen wird ja sowieso alles heiß. Am besten auch keine Stadtfahrt (bei Stillständen oder Langsamfahrt bleibt umgekehrt alles sowieso kühl). Ruhiges Landstraßen-Fahren ist am besten, ein schwergängiges Rad würde hier die unnormale Aufheizung am besten zeigen, im Unterschied zum frei drehenden Rad.

Ich würde mit dieser gesamten Vorgehensweise dem gut erhaltenen Stück den neuen TÜV verpassen, dann sorgenfrei erst einmal weiterfahren, und währenddessen kannst Du weitersehen, ob Du ihn behalten willst und mit evtl. noch verbliebenen Geräuschen leben kannst.

Grüße
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Jag2024
registrierter Benutzer
Düsseldorf



Verfasst am: Di 02 Apr, 2024 0:03    Titel: Fahrwerkreparatur: Lohnt es sich, oder doch loswerden? Empfehlungen?  

Hi Jaguarfreund56,

Ich will den Jaguar auf jeden Fall bis meinem Tod behalten. Auch vor allem weil der Wagen wirklich in einem außerordentlich gepflegte Zustand ist. Man muß auch bedenken, dass es mittlerweile sehr sehr wenige auf dem Markt unter 200 Tausend Kilometer vorhanden sind, davon sind mehr als die Hälfte auch noch vergammelt mit über 90 Vorbesitzern. Auch überzeugt mich der Jaguar durch seine Präsenz und Bauqualität. Im Vergleich zu seinem Konkurrenten Mercedes E-Klasse W210 und Audi A6 Ende der 90er (beide schäbig und mit endlosen Problemen) ist der S-Type ein richtiger Gentleman.

Jedenfalls habe ich eine neue Werkstatt finden können. Am Samstag wird er die Koppelstange vorne rechts erneuern, und das Rad hinten links wegen der Hemmung auf den Bremssattel prüfen.

Mal schauen was am Wochenende raukommt :) Werde euch hottentlich mit guten Nachrichten informieren.

Viele Grüße
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Jag2024
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Düsseldorf



Verfasst am: Sa 06 Apr, 2024 19:06    Titel: Nachtrag  

Hallo nochmal.

Wollte ein kurzes Update geben.

Also, Koppelstange vorne links wurde heute gewechselt, jedoch sind die Polter Geräusche nicht ganz weg. Diesbezüglich werde ich mit dem Meister nächste Woche nochmal reden, weil er heute "krank" sei und seine Mitarbeiter alles gemacht haben.

Wegen dem hemmenden Rad hinten links: Bremsen wurden gereinigt und es wurde erst heute festgestellt, dass Bremsscheibe und Beläge dringend gewechselt werden müssen da nichts mehr vorhanden ist, was ja kein Problem aus meiner Seite ist da früher oder später dies eh anfällt. DAs Rad soll jetzt nach der Reinigung nicht mehr klemmen.

Was mir jedoch jetzt auf dem Rückweg aufgefallen ist: Beim Fahren war jede Sekunde ein Rasseln von unten (ich vermute Rad hinten) zu hören. Nicht konstant, aber auf Sekundenbasis. Hat dies damit zu tun, dass das Rad nun frei ist und auf die abgenutzte Bremsscheibe und Belag deutet, oder kann etwas neues nun kaputt sein (Radlager oder sonstiges)? Oder kann es gar sein dass was bei der Arbeit nicht korrekt gemacht wurde?

Würde mich über eure Rückmeldung sehr freuen.
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