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X-Type  >>  Motorgeräusche / Stottern
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Wanderer82
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Verfasst am: So 29 Okt, 2023 18:54    Titel: Motorgeräusche / Stottern  

Hallo zusammen

Fahrzeugdaten: Jaguar X-Type 3.0L V6 EX, Allrad mit Handschaltung, Chassis: SAJ AB5 1L3 1WC1 8912, Kauf bei Km 180'000 im Dez. 2020, aktuell 203000 Kilometer.

Bei meinem X-Type habe ich seit vielen Monaten ein Motorgeräusch, welches man anfangs praktisch ausschliesslich beim "Gleiten" gehört hat, sprich: Wenn man auf einer flachen Strasse unterwegs ist und man das Tempo hält, indem man immer ganz minimal Gas gibt, hört man ein mittelschnelles "Tickern / Klackern". Wenn man das Gas ganz wegnimmt oder mehr Gas gibt, hört es auf. Oder besser, hörtE es auf. In letzter Zeit ist das Geräusch immer mehr zu hören. Zudem hatte ich gestern bei Tempo 80 plötzlich ein ziemlich stark spürbares Ruckeln / Stottern. Nachdem ich dann den Gang gewechselt und etwas verlangsamt habe, ist das Stottern nicht mehr aufgetreten. Aber man merkt und sieht (optisch) jetzt auch im Leerlauf, wie der Motor ruckelt. Ich muss dazu sagen - auch wenn es etwas peinlich ist -, dass ich wohl wochenlang mit extrem wenig Öl rumgefahren bin (Öldruckanzeige hat sporadisch aufgeleuchtet). Zudem fahre ich seit mehreren Monaten mit ca. 2 Liter zu wenig Kühlwasser rum, so dass die Heizung kaum mehr heizte.

Aber es bringt ja jetzt nichts, ich weiss, dass ich mich zu wenig um das Auto gekümmert habe. Die Frage ist: Haben die Geräusche das mangelnde Öl und Kühlwasser als Ursache und kann man da jetzt wohl nichts mehr machen (das Auto muss eh bald zur HU) oder könnte auch was anderes, allfällig Triviales dahinter stecken wie z. B. Zündkerzen, Zündspulen etc.? Ich fahre den Jaguar 3 Jahre (ca. 30'000 Kilometer) ohne jeglichen Service, gekauft bei ca. 180'000 Kilometern.

Gruss und Dank für Hinweise
Thomas


Zuletzt bearbeitet von Wanderer82 am Mo 30 Okt, 2023 23:25, insgesamt einmal bearbeitet
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Mars63
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Verfasst am: So 29 Okt, 2023 19:32    Titel: erst mal, und dann ...  

hi Thomas,

nur auf zuruf: da ist ein klackern ... ist sehr schwer das einzugrenzen

hast du denn mittlerweile öl und wasser aufgefüllt
beim Öl sinnvollerweise einen wechsel mit filter gemacht? (denn wie lange ist dieses öl schon drin??)
denn nur dann kannst du selber sagen, ob sich das geräusch verändert

der motor wird je nach lebenszeit, anforderung, fahrstiel .... mehr oder weniger kritisch reagieren.

mach erst mal das notwendige
höre nochmal genau hin ... und berichte dann nochmal

grüssle
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Wanderer82
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Verfasst am: So 29 Okt, 2023 20:03    Titel:  

Das Öl habe ich schon vor einigen Monaten aufgefüllt, aber da kann ich nochmal nachschauen, wie aktuell der Stand ist. Filter habe ich nicht gewechselt. Der letzte Ölwechsel wurde nicht lange vor meinem Kauf gemacht. Wasser habe ich heute nachgefüllt. Was ich nicht ganz verstehe: Falls durch das "fehlende" Öl und Wasser ein Schaden aufgetreten wäre, warum sollte sich das verbessern, nachdem ich wieder Öl und Wasser nachgefüllt habe? Also nach dem Ölauffüllen wurde es jedenfalls nicht besser oder eben jetzt schlimmer.
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jaegerxe
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Verfasst am: So 29 Okt, 2023 20:11    Titel: .  

Ganz im ernst, wenn man lange mit zu wenig Öl rumgefahren ist ( wie viel zu wenig, weis ich nicht) sollte man sich evtl nicht wundern das da vielleicht was klackert :).

Ironie aus!

Klackern im Sinne von Klopfen ?
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Mars63
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Verfasst am: So 29 Okt, 2023 20:13    Titel: kann, muss nicht  

Hi Thomas

beim wasser wird man es vermutlich nicht merken,
aber beim öl / oldruck ... wenn sogar ab und an die ROTE lampe angeht,
kann ein öl nachfüllen die richtigen druckverhältnisse und beim schmieren aller lager schon was ausmachen

wenn sich da nun nichts geändert hat, wäre MEIN nächster schritt
zu versuchen das klackern - mittels schraubendreher, stahlstange oder einem stethoskop zu lokalisieren.
es gibt viel lager und stellmöglichkeiten die vom öl angeströmt werden.

es kann / muss nicht unbedingt aus dem motor kommen
sondern auch etwas aussen herum zu klappern beginnen

wenn du beim motorlauf keinen leistungsverlust empfindest - ist es evt nocht mal gut gegangen.
andere hier im forum kennen den motor evt besser als ich und werden sich bestimmt noch melden

grüssle
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Wanderer82
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Verfasst am: So 29 Okt, 2023 20:31    Titel:  

Ja, es ist mir bewusst, dass ich mich nicht wundern muss. Trotzdem geht es jetzt darum, zu entscheiden, was zu tun ist bzw. was sich noch lohnt bei dem Wagen. Er ist äusserlich bzw. auch innen nicht in so einem Superzustand (Leder dreckig, abgenutzt) und zumindest beim Schweller (im unteren Türbereich bzw. nicht an der Tür sondern "neben dem Sitz", kann's nicht besser beschreiben, sieht man schon, wie es Blasen auf dem Lack hat. Ich hab zwar nur knapp 3000 Euro für den Wagen bezahlt und hatte in den 3 Jahren 100 Euro für Ersatzteile ausgegeben, dafür sogar noch über 2000 Euro für einen Heckschaden wegen eines Auffahrunfalls bekommen, den ich aber nicht reparieren liess, da der Schaden optisch nicht gross stört nebst den anderen kleinen Kratzern usw. Da die HU bald ansteht (eigentlich schon 1 Jahr überfällig bei uns in der Schweiz... die kommen anscheinend nicht mehr nach), stellt sich mir die Frage, was ich da jetzt noch machen soll bzw. wie viel ich z. B. in die Diagnose bei einer Jaguar-Werkstatt investieren soll.

Es ist kein richtiges Klappern oder sogar Klopfen, eher ein schnelles Tickern / Klickern, das sich entsprechend der Drehzahl auch ändert. Und auffällig war eben, dass das Geräusch anfangs praktisch nur beim Gashalten auf ebener Strecke zu hören war. Wenn man mehr Gas gab oder bremste, war das Geräusch weg, auch beim Auskuppeln. Aber jetzt das Stottern hat mich schon verunsichert und tatsächlich hatte ich heute im Leerlauf auch das Gefühl, dass es mal klopfte. Aber ja, ich bin ja auch nur ein Laie. Leistungsverlust würde ich jetzt eher verneinen.

Erwähnen kann ich vielleicht noch, dass der Klimakompressor zischt und ein lautes Geräusch macht, wenn er läuft. Aber ob die Klima an oder aus ist, hat auf der Geräusch vom Motor keinen Einfluss.

Mal ne blöde Frage: Wie gefährlich ist eigentlich ein Kolbenklemmer bei eine Motor im Auto während der Fahrt? Bei Mofas kanns einem da ja recht umhauen, wenn plötzlich die Räder blockieren.
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Mars63
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Verfasst am: So 29 Okt, 2023 21:23    Titel: sterbender schwan (katze)  

hi Thomas

es scheint für dich ja eher ein sterbender alltagswagen zu sein
da kann ich verstehen, keine großen invstitionen mehr machen zu wollen.
und ein *fahren so lange und günstig es geht* dein motto ist

wenn du das auskosten willst - und so verstehe ich deinen letzten satz
dann kann man das ja machen.
dann erübrigen sich auch diagnosen weil du da nicht weißt, was da auf dich zukommen kann.

solltest du ein automatik haben, sollte es bei motorblockade ein ausrollen ermöglichen
(bin mir im 5ten aber mit *direkt angetrieben* nicht wirklich sicher wäre ja dann sozusagen *schubbetrieb*)
andererseits hast du über 200 PS unter der haube und die energie muss irgendwo hin.

grüssle
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Wanderer82
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Verfasst am: Mo 30 Okt, 2023 17:06    Titel:  

Hallo Mars

Jein, also es kommt natürlich schon drauf an. Wenn es jetzt nur die Kerzen oder was an der Einspritzung wäre und der Rost nicht zu krass ist, könnte ich mir schon vorstellen, das noch zu machen, wenn ich so bei der HU durchkomme. Insgesamt bin ich ja zufrieden mit dem Auto. Dass es innen und aussen nicht mehr so schön ist, ist nicht so tragisch, dann ärgert man sich bei neuen Kratzern auch nicht ;-)

Heute ist jetzt das erste Mal die gelbe Motorwarnleuchte angegangen. Seltsamerweise kam gleichzeitig die Meldung, dass der Tempomat nicht verfügbar sei. Nach Weiterfahrt von einigen Kilometern ging die Meldung wieder weg und der Tempomat funktionierte wieder. Nun hatte ich aber auch beim Überholen, als ich im 4. Gang Gas geben wollte, ein starkes Ruckeln und Leistungseinbruch, dachte schon, jetzt ist es so weit, dass er kaputt ist. Konnte dann aber doch noch weiter fahren.

Das Geräusch übrigens muss ich etwas korrigieren, es ist doch nicht so ein Klickern oder Tickern sondern eher ein mittelhohes sehr schnelles Rattern. Auch jetzt ist es nicht permanent zu hören, sondern vorwiegend bei leichtem Lastwechsel oder Rollen mit Gashalten. Mich dünkt, tendenziell eher wenn er schon etwas warm geworden ist. Ach, es ist doch immer so eine Sache mit den Geräuschen, vor allem, wenn man es jemandem demonstrieren will. Vielleicht frag ich doch mal eine Jaguar Werkstatt, ob sie mal damit fahren oder einfach reinhören können.
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Mars63
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Verfasst am: Mo 30 Okt, 2023 18:05    Titel: glück gehabt ....  

... weil die motorleuchte angeht.

ja, man kann das auch positiv sehen, denn jetzt ist ein fehler hinterlegt, den man auslesen kann
der führt dich dann - vermutlich - schneller zu evt fehlerquellen.

wenn ich davon ausgehe, dass das fahrzeug rundherum vernachlässigt wird,
ist es mit der lebensdauer der batterie auch nicht so gut - oder?

alle Jag haben elektronikprobleme, wenn die spannung der batterie nicht mehr ausreicht.
Ja, das reicht zum anlassen, aber gerade da geht eine alte batterie in die knie
alle steuergeräte laufen auf hochtouren .... und kommen ins straucheln.
was die sache erklärt, dass nach fahrt, der tempomat wieder geht.

also , folgendes steht an:
batterie prüfen, mesen lassen, kapazität oder gleich eine neue rein, wenn auf der alten schon 5 jahre drauf sind
Fehler auslesen lassen, bitte die codes hier einstellen.
möglichst auch die alten codes - i.d.r. wird ausgelesen, gelöscht, neu gestartet / gefahren, neu ausgelesen
um fehlerketten zu identifizieren sind auch alte fehler oftmals hilfreich (vorallem nicht permanente)

dann gibt es auch keine frage wegen rattern, klackern, rubbeln oder sonstige interpretierbaren tönen
AUCH wenn die fehler zu den tönen evt mit dem auslesen nicht erfasst werden (weil es was anderes ist)

oben hab ich geschrieben, dass die ortung zumindest sinnvoll wäre
sonst findest du schnell kommentare mit : *glaskugel nicht zu hand*

um zu helfen wird hier input benötigt, wenn möglich kann ein auslesen schon mal viel licht ins dunkel bringen

grüssle
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Wanderer82
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Verfasst am: Mo 30 Okt, 2023 19:40    Titel:  

Hallo Mars

Danke für die Tipps.

Eine neue Batterie habe ich vor wenigen Wochen eingebaut, weil die alte definitiv am Ende war (startete nicht mehr). Was ich noch ergänzen kann: Ich hatte, seit ich den Jaguar habe, anfangs sehr sporadisch, am Ende öfter, dass die Batteriewarnleuchte anging. Klar, am Ende war das auch richtig, aber am Anfang seltsam, da es wirklich nur sehr sporadisch war. Zudem habe ich etwa drei oder vier Mal während den 3 Jahren nach Aktivieren des Tempomaten einen roten Motorfehler angezeigt bekommen mit gedrosselter Leistung. Nach Ausmachen des Motors, kurz warten und wieder starten, war der Fehler weg und ich hatte auch keine weiteren Auswirkungen. Ich nehme an, das sind da so die typischen Jaguar-Elektronik-Problemchen, wollte es aber nochmal erwähnen. Auch mit der Zentralverriegelung habe ich "Probleme". Er öffnet nicht mehr automatisch, wenn ich den Motor ausmache, d.h. ich muss mit dem Schlüssel nochmal 2x abschliessen per Funk, dann die Zündung drehen, dann geht die Tür auf. Oder alternativ mit dem Schlüssel aus dem Fenster und öffnen. Nehme aber nicht an, dass dies mit meinem jetzigen Problem zu tun hat.

Ausserdem (ja es sind eben doch paar Kleinigkeiten, die ich bislang ignoriert habe), hatte ich vor längerer Zeit mal so ein "Klonken", wenn man den Wagen leicht bewegt hat, also aus dem Stand kurz Last drauf geben und sofort bremsen. Ich muss dazu erwähnen, dass ich anfangs immer im 2. Gang bis fast auf 80 beschleunigt habe und dann in den 5. gewechselt. Das hat dann plötzlich immer mal wieder beim Schalten vom 2. in den 5. Gang zu einem grauenhaften Geräusch geführt, als wäre der Gang nicht richtig reingegangen. Seit ich im 2. Gang nur noch auf 60 beschleunige, ist sowohl das "Klonk"-Geräusch (wohl von der Kupplung) als auch die Problematik beim Gangschalten weg. Auch das erwähne ich hier vollständigkeitshalber.

Kann mir nur eine Jaguar-Werkstatt die Fehler auslesen? Was kostet sowas etwa?

Danke und beste Grüsse
Thomas
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Mars63
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Verfasst am: Mo 30 Okt, 2023 20:00    Titel: erst mal, und dann ...  

nun denn,
dass dies evt eine etwas größere baustelle wird, musst du einfach mit einplanen
es wird nicht DER fehler sein, der dann alles wieder gut werden lässt, wenn der behoben ist

batterielampe - wenn die batterie gut ist - kann auch auf die ladefähigkeit der LiMa hinweisen
oder auf kabelfehler, korrosion der massepunkte oder ????

das auslesen könnte natürlich auch andere werkstätten
das problem ist eher, die fehler dann auf die richtige art zu interpretieren
nur die abgasrelevanten fehlercodes sind bei allen gleich
alles anderen sind hersteller-, manches mal sogar modell-abhängig

es gibt zb hier: Jagrepair.com
eine fehlercodeliste, in denen Jaguar die fehlerquellen nach wahrscheinlichkeit / häufigkeit gelistet hat
da genügt es nicht einfach nur Dr. Google zu bemühen - das kann zu verwirrungen führen.

das auslesesystem bei Jaguar ist eben nicht nur reines auslesen, sondern auch eine diagnose
da kommt es darauf an, was die werkstatt mit dir ausmacht, was du möchtest und wenn fehler da sind,
wie die zu beheben wären.

manche fehler wirst du evt damit nur feststellen und nicht beheben wollen
zB mit problemem der ZV stehst du ja nicht alleine da.

da erst jetzt klar ist, dass du keinen automatik hast .... überdenke die sache mit dem blockierten motor nochmal

vielleicht wäre es gut, wenn du im ersten beitrag noch deine fahrzeugdaten /km ... nachreichst
dann wird das kein monolog zwischen uns beiden, und andere *besser-wisser* können leichter mithelfen

grüssle
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Wanderer82
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Verfasst am: Mo 30 Okt, 2023 23:28    Titel:  

Wie's das Schicksal so will, habe ich heute das Aufgebot zur HU bzw. MFK (hier in der Schweiz) erhalten. Kann es aber noch bis Ende Februar rausschieben.

Ja, das mit der LiMa habe ich auch schon gedacht. Die Batterieleuchte ist nämlich, nachdem die neue Batterie drin war, schon wieder 2 Mal gekommen.

Fahrzeugdaten habe ich im ersten Post ergänzt.

Was ich nur seltsam finde, falls es ein mechanisches Motorproblem wäre: Warum ist das Geräusch nicht ständig? Und warum kommen diese "Aussetzer" auch nur sehr sporadisch und dazwischen läuft er eigentlich ganz okay? Müsste bei einem mechanischen Schaden nicht relativ zügig die Situation sich verschlimmern? Bei teilweise ausfallenden Bauteilen wie Zündspule, Zündkerze etc. könnte ich mir das Fehlerbild jetzt eher vorstellen.
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Verfasst am: Di 31 Okt, 2023 8:53    Titel: viele fragen  

... und kaum gute antworten

wenn dein Jag die 200T überschritten hat, stellt sich natürlich die frage, wieviel wurde in den letzten jahren
auch an - ganz normalen - verschleißteilen gespart.

kerzen, spulen, sensoren, lamdasonde .... alle spielen mit, um einen sauberen motorlauf zu gewähren.

um wirklich licht ins dunkel zu bringen wirst du um ein auslesen der fehler nicht herumkommen.
dann wird sich auch zeigen, was da an elektronik und o.g. teilen auffällig ist.

mechanische schäden müssen sich nicht schnell bis zum totalausfall bilden
man denke an manches radlager das noch 50T schafft, auch wenn es fürchterlich brummt.
und überall wo gummi verbaut ist, das spröde wird, lässt dies etwas wackeln, brummen, kratzen, schleifen
... all die geräusche die nicht sofort zuzuordnen sind

du kannst vieles seltsam finden und dich wundern über *mal da, dann wieder weg*
solange du dich nicht aktiv auf die suche nach den fehlern machst und behebst - na ??? -
werden sie dir wohl erhalten bleiben.

grüssle
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Wanderer82
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Verfasst am: Di 31 Okt, 2023 18:52    Titel:  

Hallo

Ja klar, manchmal kann es lang dauern, bis etwas ganz ausfällt. Aber so wie beim Radlager macht es ja dann meistens doch (irgendwann) Dauergeräusche und immer stärker. Na gut, egal...

Was vor meinem Kauf noch gemacht wurde, weiss ich nicht, vermutlich gar nichts bezüglich Service, sondern einfach nur geschaut, dass er durch kommt. Ich habe aber einige Rechnungen im Auto und schau da mal noch nach. Dass Zündkerzen usw. nicht ewig halten, ist klar und wenn die - wie üblich anscheinend - jeweils nach ca. 100'000 gewechselt werden sollen, wäre es jetz ja durchaus an der Zeit.

Generelle Frage bzgl. Fehlersuche: Man liest hier im Forum ja teilweise von Odysses und da frage ich mich: Wie viel Geld geht da jeweils allein für die Fehlersuche drauf? Ich meine, allein 5 Stunden Fehlersuche (und das ist vermutlich noch nicht wahnsinnig lange) bei ner Jaguar-Garage dürften etwa 500 Euro kosten (bei uns in der Schweiz rechne man das Ganze beinahe mal 2) und dann ist ja noch gar nichts gemacht. Oder machen die Werkstätten da teilweise auch auf "Kulanz" oder geben etwas Rabatt, wenn sie dann eine Reparatur auch ausführen, die nötig wurde? Bei Kostenvoranschlägen ist das ja durchaus üblich und für einen Kostenvoranschlag braucht man auch Zeit und eine zumindest kurze Diagnose.

Mich würde einfach so ein ungefährer Richtwert interessieren, womit ich in etwa für so ein Code-Auslesen bzw. "oberflächliches" Diagnosestellen rechnen muss.

Gruss
Thomas

PS: Kennt jemand eine gute und eher preiswerte Garage, die sich mit Jaguar auskennt und sich irgendwo zwischen Winterthur (Schweiz) und Umgebung bis und mit Umgebung der Schweizer Grenze befindet, z. B. Konstanz, Singen, Waldshut etc.?
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Verfasst am: Di 31 Okt, 2023 21:28    Titel: erst mal, und dann ...  

hi Thomas

dann teile dein unternehmen auf

lass in (d)einer werkstatt die standardwerte auslesen, die den motor und die abgase betreffen
das kann erst mal jeder [evt bekommst du noch weitere (siehe oben, auch alte) fehlercodes mitgeteilt, die du hier posten kannst]
damit hast du evt die möglichkeit erst mal das motormanagement zu verbessern

wenn du allerdings damit rechnen kannst, dass seit ca 100t km nichts wesentliches gemacht wurde
musst du selbst entscheiden, ob es lohn alle kerzen, spulen, Lamdasonden zu wechseln
(luftfilter, öl und filterwechsel gehören da auch dazu!!!)
denn nur dann ist zumindest - was verschleiß angeht - das notwendige behoben
ist kein hexenwerk, kann man evt auch selber machen, oder eine freie werkstatt

auch hier gibt es auf Jagrepair zum V6 - im S-type bereich - sehr gute anleitungen

der V6 ist ein sehr robuster motor, der sicher - wenn er etwas gepflegt wird - noch lange halten kann
(so denn nicht schon geschädigt wegen öl und wassermangel)

alles andere wirst du dann überlegen
eine jaguarwerkstatt ist sicher nicht billig, aber das auslesen führt dich trotzdem evt schneller zur fehlerquelle.
da (wie oben bereits geschrieben) nicht nur ausgelesen sondern mit entsprechender interpretation der fehler eingegrenzt werden.
... um eine solche von dir angedachte odyssee zu vermeiden.

mit dieser liste kannst du dann immer noch überlegen gleich was machen zu lassen
oder weiter auf verschleiß zu fahren.

zur werkstattsuche würde ich einfach noch mal einen beitrag öffnen - mit entsprechender überschrift,
dann sprichts du andere besser an

grüssle
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Verfasst am: Di 31 Okt, 2023 23:54    Titel:  

Nochmal vielen Dank für deine Unterstützung.

Ich werde jetzt wohl erstmal bei einem Carosserie-Spengler vorbei, damit er mir mal sagen kann, ob und wie viel an Rost vorhanden ist. Wenn sich das schon gar nicht mehr lohnt, werde ich wohl nicht weiterschauen. Anschliessend zur Jaguar-Werkstatt die Werte auslesen und hier posten. Meintest du jetzt mit "Standardwerte" eigentlich die Fehlercodes oder die aktuelle Werte, während der Wagen läuft?

Zündkerzen, Spulen etc. kann ich unter Umständen sogar selber wechseln. Der Ansaugtrakt muss ja weg, aber das scheint mir auch kein Hexenwerk zu sein, gibt ein Youtube-Video. Jetzt ist halt dann Winter und ich kann nur drausen arbeiten. Vom Arbeitsaufwand her wäre es wohl bei einer Werkstatt nicht extrem teuer, aber z. B. die Zündspulen, Kerzen und Lambdasonedn kosten wohl deutlich zu viel, wenn ich sie bei der Jaguar-Werkstatt kaufe im Rahmen der Reparatur. Aber es ist wahrscheinlich auch noch im Bereich Fahrwerk was zu machen, beim Ein-/Ausfedern macht er Knarzgeräusche. Ob das unregelmässige Zwitschern, das von den Rädern zu kommen scheint, nur die Bremsbeläge sind oder ein Radlager, müsste man auch anschauen (Spiel etc.). Möglicherweise sind auch noch Endtöpfe zu ersetzen. Alles in allem tönt das schon nach hohen Kosten. Aber wenn er für 3000 bis 4000 Euro danach wieder 3 Jahre fahren würde, wäre es mir das allemal Wert, bin aber nicht sicher, ob der Betrag für all das hinhaut. Ohne Rost vielleicht ja...
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Mars63
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Verfasst am: Mi 01 Nov, 2023 9:28    Titel: schau mal  

hi

gerne, dazu ist ein forum da
ich meinte beim auslesen erst mal die allgemeinen codes für motor und abgas, was jede werkstatt kannund beim TÜV relevant sind.

kerzen, spulen und lamdasonden bekommt man natürlich übers www sicher günstiger
der einbau ist kein hexenwerk, sorgfallt aber trotzdem angebracht
dabei gibt es auch einig dichtungen zu wechseln, wenn man sowieso schon alles runter macht

wenn du zeit hast, such im S-type forum nach diesen beiträgen (zb von moeller), da gibt es ein paar sehr gute - bebilderte - mit angaben aller teilenummern und handgriffen

nicht dass dir langweilig wird, bitte alles durchlesen. schau hier:
https://www.jaguar-forum.de/forum/viewtopic.php?t=59856

es gibt vorgaben wie marke und bezeichnung einzuhalten
besonders die universal-lamdasonden führen zu fehlern - die originalen (Denso) sind wichtig
wenn die kerzen wieder 100T halten sollen .... nur die spulen können sicher auch im nachbau was bringen
da weiß ich auch nicht ob es noch viele originale gibt - du hast ja mit Bj. 2001 vermutlich auch noch die 2-poligen drin

ja, jetzt mach erst mal
grüssle
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Verfasst am: Mi 01 Nov, 2023 14:50    Titel:  

Zur Info: Ich habe nur von 2010 bis 2014Werkstattrechnungen. Service wurde in dieser Zeit gemacht, aber das war alles zwischen 118'000 und 128'000 Kilometern. Ich muss davon ausgehen, dass jetzt bei 200'000 Kilometern wohl einiges fällig ist (eben z. B. die Zündkerzen). Habe jetzt eine Carrosserie-Werkstatt und die Jaguar-Werkstatt mal angeschrieben.

EDIT: Jaguar hat sich gemeldet. Erwartet Fehlerauslese- und Erstdiagnosekosten von ca. 140 Euro. Mal schauen, ob ich noch ein, zwei andere Jaguar-Werkstätten anfrage. Bei unseren Stundenpreisen in der Schweiz entspricht das etwa 50 Minuten Arbeitszeit.

Noch mal eine Nachfrage: Du hast gesagt, es ist keine "Standard-Diagnose", was Jaguar macht, sondern eine Interpretation der Fehler. Dann kann das z. B. eine Garage, die auch Ford repariert, auch nicht? Oder kommt es auf die Erfahrung drauf an? Ansonsten wäre ja noch die Option: Jaguar liest nur aus, druckt mir alle Fehler aus und ich stelle das dann hier rein. Nehme an, das dauert dann nicht 50 Minuten?
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Verfasst am: Mi 08 Nov, 2023 17:13    Titel: News  

So, es gibt Neuigkeiten und das von mir selber, war also noch nicht in der Werkstatt.

Heute habe ich mal die Vakuum-Schläuche angesehen und konnte so auf den ersten Blick nicht sehen. Als ich dann aber die Schläuche abgetastet habe und bisschen bewegt, kam mir direkt der dicke Schlauch vom Luftfilterkasten entgegen. Beim Eingang / Übergang in die Ansaugbrücke ist das Teil einfach abgefallen. Ein Wunder, dass er immer noch so gut lief zwischendurch. Es ist noch das alte Teil (ohne die Rillen) verbaut. Nun werde ich wohl mal diesen Schlauch ersetzen. Die anderen Schläuche habe ich nur kurz begutachtet, machen aber noch einen guten Eindruck. Morgen geh ich zum Spengler wegen dem Rost schauen. Wenn es sich nur um diesen Schlauch handelt, werde ich vielleicht das Auto nochmal machen, schliesslich habe ich in den letzten 3 Jahren keine Reparaturen und Servicekosten gehabt. Irgendwann muss man an den Autos ja mal was wechseln, wenn man schon Gebrauchtwagen kauft. Ob ich jetzt den für drei bis vier Tausend Euro wieder flottmache oder einen anderen kaufe mit wieder knapp 200'000 Kilometern drauf, macht wohl keinen grossen Unterschied.

EDIT:

Weiss vielleicht jemand, wo man diesen Schlauch in Deutschland oder der Schweiz günstig bekommt? Über Ebay (England, Amerika, Australien) dauert es bis 3 Wochen. Oder kann ich da ev. auch mal mit einem Panzertape überbrücken, um zu schauen, ob das Problem überhaupt gelöst ist dadurch? Anschliessend würde ich unter Umständen nämlich gleich noch eine Radmutter, das PCV-Ventil (nötig?) und einen Luft- und Ölilter kaufen, das sollte ja eh mal servicemässig gewechselt werden. Aber bevor ich weiss, wie's mit dem Auto weitergeht, will ich nicht noch zu viele Anschaffungen tätigen.

Ach ja, noch was: Ich habe gesehen, dass unter der Ansaugbrücke so merkwürdige "Polstertaschen" stecken. Was könnte das sein?
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Verfasst am: Do 09 Nov, 2023 16:00    Titel:  

Auch wenn ich davon ausgehe, dass mir schon wieder niemand mehr antwortet hier: Ich war heute beim Spengler und er meinte, er wolle lieber jetzt nicht rumstochern, ich solle das Auto einfach dort reinigen, wo es nach Rost aussieht, ein wenig austupfen und dann zeigen gehen, allenfalls würden sie es gar nicht beanstanden. Wenn er anfängt zu stochern, sei das unter Umständen schlechter. Hätte mich 100 Euro gekostet, wenn er das Auto auf dem Lift angeschaut hätte.

Nun, es ist schliesslich einfach eine Sache des Stresses. Wenn ich dann nach dem Vorführen innert 2-3 Wochen alles machen lassen muss und allenfalls wieder nicht durchkomme oder es sich nicht lohnt, muss ich mich noch um ein neues Auto kümmern oder halt wieder eine Weile mit der Bahn arbeiten gehen. Im Alltag brauche ich das Auto sonst nicht soo oft.

Da ich gerne allfällige andere Probleme auch selber angehen würde, habe ich gedacht, ich lasse die Werkstatt einfach mal draufschauen (da geht es dann ja nicht nur um Rost). Mal Spiel und Aufhängung prüfen, Auspuff anschauen, Bremsenprüfstand. Wenn dann ein Querlenker, Topf oder irgendsowas gewechselt werden müsste, könnte ich das allenfalls auch selber machen. Und eine kurzen Überblick über mögliche Roststellen könnten sie sich auch verschaffen, dann bezahle ich die Arbeit nur einmal. Ich werde jetzt mal das PCV-Rohr zusammenkleben und schauen, ob meine Probleme damit gelöst sind. Natürlich wird es dann auch ersetzt, ist jetzt nur vorübergehend. Wenn dann die Probleme weg sind, müsste ich auch keine weitergehende Fehlerdiagnose unternehmen lassen. Die Fehler auszulesen und danach löschen zu lassen, wäre aber trotzdem keine schlechte Idee.
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Verfasst am: Do 09 Nov, 2023 16:42    Titel: es geht so schnell wie bei deinem auto  

hallo Thomas

es ist ja nicht so, dass dir NIEMAND antwortet - auch wenn du den beitrag regelmässig erweiterst
und uns auf dem laufenden hältst.

evt geht es hier wie mit dem spengler .... erst überlegen, dann schreiben
UND hier kostet es keine 100 euro - aber etwas geduld, denn es macht hier keiner hauptberuflich deine beiträge zu beantworten.

ich kann ja deine art dein fahrzeug nur zu fahren ohne zu investieren verstehen
aber alles was du hier liest ist eben keine diagnose

UM EIN GUTES AUSLESEN WIRST DU NICHT DRUMHERUMKOMMEN .... auch wenn es dich was kostet

nur weil du selber in verzug bist, brauchst du nicht denken andere unter zugzwang zu setzen
wenn keine antworten kommen, weiß eben auch gerade keiner was dazu zu sagen
es kann ja auch mal ein paar tage dauern!!!

grüssle
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Wanderer82
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Verfasst am: Do 09 Nov, 2023 17:44    Titel:  

Hallo Mars63

Sorry, das ging natürlich nicht gegen dich. Es war halt in anderen meiner Beiträge, bei denen ich was gefragt habe schon so, dass plötzlich niemand mehr geschrieben hat, auch nicht nach mehreren Tagen / Wochen. Es ist mir natürlich klar, dass man nicht sofort und immer Antworten erwarten kann. Auf meine Frage nach einer Werkstatt in der Nähe kam z. B. auch schon länger noch keine Antwort.

Wenn das Problembild (teilweise Stottern / Rucken beim Beschleunigen / wenn kalt oder manchmal während der Fahrt) mit dem reparierten Schlauch weg ist, erübrigt sich möglicherweise die Fehlerdiagnose, jedenfalls bezüglich Motorproblemen. Auch wenn da noch das andere Geräusch ist, das nicht immer auftritt. Ich vermute, es hat keinen Zusammenhang mit dem jetzigen Problem, aber das wird sich ja zeigen, wenn ich den Schlauch repariert habe. Zudem ist das eher nicht unbedingt HU-relevant.

Jetzt geht es eher noch darum, welche anderen Mängel ev. zu beseitigen sind. Dazu gibt es jetzt tatsächlich nichts zu antworten, da muss ich mich selber drum kümmern bzw. die Werkstatt. Höchstens diese Frage: Wie kompliziert wäre z. B. ein Tausch eines Radlagers oder eines Querlenkers etc.? Ich höre beim Einfedern Knarz/Quietschgeräusche, eher hinten. Zudem "zwitschert" es mit kurzen Unterbrüchen, vermutlich von den Rädern, nach einer längeren Fahrt. Bin nicht sicher, ob es ein Radlager ist oder die Bremse, die Geräusche macht.

Gruss
Thomas
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Mars63
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Verfasst am: Do 09 Nov, 2023 17:58    Titel: radlager u.a.  

hi Thomas

radlager und andere achs-teile müssen sicher nicht in einer Jaguarwerkstatt repariert werden
das sind alles arbeiten, die eine *normale* werkstatt auch kann
i.d.r. ohne spezialwerkzeug, das machen viele hobbyschrauber auch.

sobald es an elektronik, steuergeräte oder solche sachen geht, ist ein auslesen, und evt diagnoseführung
notwendig.
wobei es da trotzdem auf die werksatt ankommen kann. nicht jede kann das bei den älteren fahrzeugen, nicht jeder will das auch, repariert wird selten, meist getauscht .... und das meist viel zu schnell

grüssle
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Verfasst am: Fr 10 Nov, 2023 22:29    Titel:  

Also, der Schlauch ist geklebt mit Panzertape. Musste aber gut festdrücken, damit es zu zischen aufhörte. Und tatsächlich ist das Stottern beim starken Beschleunigen weg, ebenfalls die Meldung, dass der Tempomat nicht zur Verfügung stehe. Somit hat sich das Problem gelöst. Bestelle den Schlauch. Das "Rattern" ist jedoch noch da, aber das habe ich schon bald ein Jahr.

Jetzt muss ich mich mal schlau machen, wie es ums Fahrwerk und die Bremsen steht. Zudem habe ich das Gefühl, dass er schon seit ewig Wasser verliert. Thermostat habe ich mal gewechselt, aber vielleicht nicht korrekt montiert. Ansonsten wäre ja die Wasserpumpe noch ein heisser Kandidat.
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Verfasst am: Sa 11 Nov, 2023 11:59    Titel:  

Hallo,

beim Motor würde ich den Öldruck prüfen lassen. Dann mal den Ölfilter aufschneiden und schauen, ob sich Metallspäne angesammelt haben. Das Fahren mit zu wenig Öl erzeugt Metallabrieb in den Lagern, der Kettenspanner funktioniert nicht richtig, die Nockenwellenverstellung auch nicht. Wie hoch ist denn der Ölverbauch auf 1000km?
Ist überhaupt das richtige Öl drin?

Grüße
Arne
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Verfasst am: So 12 Nov, 2023 13:55    Titel:  

Hallo Arne

Beziehst du dich mit deiner Empfehlung auf die "Rattergeräusche"?

Das mit dem Verbrauch kann ich nicht ganz genau sagen, ich bin nicht mehr sicher, wo beim letzten Mal Ölauffüllen der Stand war, aber letztes Mal, als ich geschaut habe vor paar Tagen, war er knapp beim Minimum und habe noch etwas Öl, das ich übrig hatte dazugegeben, es braucht aber sicher nochmal einen halben bis Liter. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich beim Öleinfüllen vor etwa einem halben Jahr, bis knapp über das Minimum aufgefüllt und bin seit da ca. 5000 Kilometer gefahren. Also wird der Verbrauch auf diese Kilometerzahl wohl höchstens 1 Liter gewesen sein oder nicht einmal. Von gut über Minimum bis leicht unter Minimum ist es wohl kein Liter. Aber den Filter habe ich nicht gewechselt. Ich habe 5W-40 verwendet.

Ist es beim Jaguar einfach, den Öldruck zu prüfen? Ich hatte ja das Öl damals aufgefüllt, weil die Öldruckwarnleuchte sporadisch kurz angegangen war. Sollte dies nicht ein ausreichender Anhaltspunkt sein, wenn die Leuchte nicht angeht?

Mit einer Öldruckprüfung habe ich bei einem Camaro schon mal schlechte Erfahrungen gemacht. Wegen unklaren Geräuschen hat eine Werkstatt diesen geprüft und als zu gering eingestuft, danach eine unnötige teure Spülung und Neubefüllung vorgenommen, worauf der Öldruck nicht viel besser geworden sei. Bin mit dem Wagen danach trotzdem noch über 13 Jahre gefahren.

Gruss und Dank
Thomas
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Mars63
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Verfasst am: So 12 Nov, 2023 15:30    Titel: grosses ?  

hi

ich kann ja vieles nachvollziehen, sehe ein fahrzeug auch mal als gebrauchsgegenstand, aber ...

... wenn die öllampe angeht und dann NUR bis knapp minimum auffülle
da stellen sich mir doch die nackenhaare, wegen so einer sparsamkeit.

dann fährst du 5000 km bis zur nächsten kontrolle?
da will man es auch nicht anders haben!

grüssle
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Verfasst am: So 12 Nov, 2023 16:51    Titel:  

Hallo

Nein, ich habe bis knapp über Minimum gefüllt. Der Stab war beim Rausziehen überall so verschmiert, dass ich nicht sicher war, ob nicht schon zu viel drin ist. Wollte eigentlich früher nachschauen, aber ich bin jeweils so verpeilt, dass ich verschiedene Dinge immer rausschiebe oder vergesse. Ist ein kleines psychologisches Problem von mir, aber macht die Sache / Problematik natürlich nicht besser.

Heute ist nun die gelbe Motorfehler-Leuchte auch ausgegangen. Das Hauptproblem war also das Vakuum-Leck. Um den Rest (Ölwechsel + Filter, Luft- und wohl auch Benzinfilterwechsel mach ich dann, wenn ich das Auto tatsächlich noch herrichten lasse nach der HU. Die Kerzen sind dann auch irgendwann mal an der Reihe, könnte ich aber auch nochmal 1-2 Jahre rausschieben bei meinen Jahreskilometern.
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Verfasst am: So 12 Nov, 2023 18:42    Titel:  

Hallo Thomas,

den Öldruck habe ich bei mir nicht geprüft, da bei mir nix im Motor (beim Starten) klackert. Wenn die Öldruckleuchte angeht, ist es schon fast zu spät! (Die Warnung schaltet bei unter 0,5 bar Öldruck ein). Bei Standdrehzahl sollten es schon deutlich über 1 bar sein.
Aufgrund der hohen Kilometerleistung von 200TKm braucht mein Motor (2.5L) ca. 0,3 - 0,4L Öl auf 1000km.
Nach 5TKm ohne Nachfüllen wäre der Ölstand von Max nach 1L unter Min gewandert. Dann noch ne Kurvenfahrt und ich hab kurzzeitig Mangelschmierung ohne dass vielleicht die Lampe angeht...

Das Problem mit dem verschmierten Ölstand hab ich auch bei warmen Motor. Deswegen messe ich den Ölstand bevor ich früh losfahre, wenn das Öl ganz kalt ist. Je nach dem wieviel fehlt, fülle ich bis zur max-Marke auf. Von Min- Max sind es 1L. Die Ölflaschen haben 1/4L-Markierungen. Also kann man wunderbar immer korrekt auffüllen.

Grüße
Arne
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Verfasst am: So 12 Nov, 2023 20:51    Titel:  

Hallo Arne

Aha, erst bei 0.5 Bar, das ist tatsächlich extrem wenig. Wundert mich, dass sie so eine Warnung überhaupt einbauen, wenn sie erst bei so tiefem Stand angeht. Normal sollte man da wirklich einiges über 1 Bar liegen mit Standgas, habe mal gemeint, sogar 2-3 Bar seien normal, kommt aber wohl auch auf den Motor an. Bei meinem Camaro war die Anzeige des Öldrucks defekt und hat teilweise sehr tief angezeigt oder sogar rot geleuchtet, obwohl Öldruck da war. Ein Tausch des Gebers hat dann Abhilfe geschaffen.

Nun gut, dann scheint bei mir der Ölverbrauch sich doch sehr in Grenzen zu halten, wenn da jetzt auf etwa 5000 Kilometer wohl deutlich weniger als ein Liter verbraucht wurde. Dann füll ich mal noch bis Max weiter auf.

Eine generelle Frage: Inwiefern hängen Ölstand und Öldruck zusammen? Vor allem hinsichtlich der Gefahr von Schäden am Motor. Ist es weniger schlimm, zu wenig Öl zu haben, so lange wenigstens noch genug Druck da ist? Oder verhält sich die Ölmenge einfach in etwa parallel zum Öldruck?

Danke und Grüsse
Thomas
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Verfasst am: So 12 Nov, 2023 21:18    Titel:  

Hallo Thomas,

problematisch ist es, wenn die Ölpumpe aufgrund wg. zu niedrigem Ölstand Luft zieht. Die Luftblasen wandern durch den Ölkreislauf und dann kann Metall auf Metall reiben und der Motor verschleißt dann sehr schnell! Ansonsten wird der Druck immer gleich bleiben, wenn sich der Ölstand innherhalb der Min/Max-Marken verändert. Deswegen sollte der Ölstand möglichst NICHT die Min-Marke unterschreiten.

Ach ja, das Tickern, so wie du es bschreibst, kann von erhöhtem Ventilspiel kommen. Aber wenn, dann ist es ein leises Tickern. (So viel ich weiß hat dieser Motor keine Hydrostößel.)

Grüße
Arne
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Verfasst am: Mo 13 Nov, 2023 21:59    Titel:  

das mit der Beteiligung ist nicht so einfach - denn es wird viel geschrieben aber wenig gemacht.

Kein ordentliches Auslesen
kein Auslesen mittels eigenem OBD /ELM Adapter / Bluetooth Scan
kein Hochnehmen um nach Rost, Antriebswellen, Lenkkopflager ect zu schauen

nichtmals vorher Wasser/Öl dokumentiert

Es könnte alles sein und niemand in einem Forum kann dir die Arbeit abnehmen
Wenn du was über dein Auto wissen willst kümmer dich drum

Oder nehme 5.000€ in die Hand und übergib einer fähigen Werkstatt den Arbeitsauftrag "Alles Machen" - und bete zum Gott der Werkstatt, Arbeitsfähigkeit und der Gewinnsucht das tatsächlich nach Ursachen gesucht und strategisch abgearbeitet wird.

Nix für Ungut
nur meine Erfahrung mit Autos + Werkstätten
weshalb ich mich jedes Jahr 2-3 Tage in der Selbsthilfe-Werkstatt einmiete um ein Bild zu haben was tatsächlich bei meinem Auto anfällt.

Unterboden + Motorabdeckung demontieren
ab auf eine Hebebühne damit
einer gibt sporatisch etwas Gas während der Andere von unten hört +schaut ob er Störgeräusche lokalisieren kann
vieleicht Hydrostössel, vieleicht Motorrieben, vieleicht Klimakompressor oder Scheibe
vieleicht Lenkkopflager, vieleicht Achshalteschraubpunkte zerrostet... Vieleicht irgendeine Schlauchschelle abgerostet, vieleicht hat jemand eine Zange beim letzten Werkstattaufenthalt irgendwo vergessen im Motorraum - ist bei mir alles schon vorgekommen...

Werkstatt diagnose: Turboschaden, Steuergerät defekt, Motorschaden
Ursache: Luftschlauch defekt (42€ neu)

Werkstatt diagnose: Hinterachslager defekt, neue Hinterachse 1.800€
Ursache: Bremsscheiben gerissen

Werkstatt diagnose: Kupung/ZMS defekt, klappert
Ursache: defekter Motorriemenspanner

...
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Wanderer82
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Verfasst am: Di 21 Nov, 2023 22:46    Titel:  

Danke für die Rückmeldung.

Nun, das Problem mit dem Stottern ist jetzt ja gelöst. Das Geräusch kommt nicht immer und ich werde mich wohl jetzt vor der HU nicht darum kümmern (vielleicht auch nachher nicht). Aktuell möchte ich eher wissen, was an HU-Relevantem noch zu tun wäre. Die schauen ja vor allem auf Bremsleitungen, Lenkung inkl. Aufhängung und Gelenke (Spiel, Radlager etc.), und Rost (Auspuff speziell sowie allgemein Rost).

Dass leider Werkstätten oft Fehldiagnosen (teils sogar absichtlich, um Geld zu verdienen) machen, ist mir klar. Und gerade daher bin ich eigentlich auch eher vorsichtig, in Markenvertretungen zu gehen. Meistens sind die zum grössten Teil mit neueren Wagen beschäftigt und kennen sich mechanisch nicht wirklich gut aus und allgemein nicht mit älteren Modellen. Ich überlege mir, in Jestetten mal bei einer Werkstatt einen 15-20-minütigen Blick unter das Auto zu werfen, Spiel kontrollieren, Bremsprüfstand... denke das kann ich in Deutschland (verglichen zur Schweiz) relativ günstig haben. Hier wollen sie ja für eine Diagnose (mit Gerät) schon über 150 Euro haben bei der Jaguar-Werkstatt. Kann mir niemand sagen, dass man für sowas fast eine Stunde Arbeitszeit braucht (die bei uns so viel oder mehr kostet). Was sind denn so die Stundensätze in Deutschland?

Eigentlich würde ich mich gern selbst drum kümmern, aber leider ist mein grosser Wagenheber seit einiger Zeit halb defekt und das schwere Teil zu einem Service zu bringen halt mühsam.
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Verfasst am: Mi 03 Apr, 2024 12:52    Titel:  

So, ich versuche es nun hier noch einmal. Ich habe heute die HU bestanden, nachdem ich "nur" beide Schweller und die hinteren Bremsleitungen für knapp über 4000 Euro ersetzen lassen habe. Zum Glück habe ich diesmal einen Prüfer gehabt, der nicht so pingelig war. Die Ford-Werkstatt hat mir gesagt, sie könnten noch jenstes kritisieren wie Tragbild der Bremsscheibe, Bremsschläuche, Bremsbeläge hinten knapp, Manschette der Traggelenke vorne gerissen. War alles nichts, nichtmal die etwas verstellte Lenkgeometrie hat er bemängelt, geschweige denn den etwas milchigen Scheinwerfer, bei dem mir sogar das Verstellrad abgebrochen ist und das Innenleben sich fröhlich nach vorne und hinten bewegen kann. Das Öl am Motor konnte ich abwaschen, auch da keine Beschwerde mehr.
Also so weit alles paletti, ABER: Das Klickern macht mir langsam Sorgen und ich denke, ich sollte da jetzt doch mal genauer hinschauen, wenn ich schon so viel für den Rest ausgegeben und wieder TÜV für voraussichtlich 3 Jahre im Sack habe.

Daher nochmal meine Frage in die Runde: Ich habe keinen Leistungsverlust und es leuchtet keine Motorleuchte. Trotzdem habe ich dieses schnelle Rattern / Klickern bei sehr mässiger Last (Geschwindigkeit halten auf ebener oder leicht ansteigender Strecke). Beim sehr starken Beschleunigen hört man das Geräusch auch. Man hört es nicht, wenn man z. B. auf der Landstrasse oder Autobahn von 80 oder 120 km/h etwas stärker beschleunigt oder wenn man das Gas komplett wegnimmt. Also nur bei sehr leichter oder sehr starker Last hört man es. Auch interessant ist, dass es manchmal länger dauert, bis es anfängt. Als ich das Auto beim Spengler geholt habe, wo es 3 Wochen mehr oder weniger stand, hat das Klackern erst nach einiger Zeit auf der Autobahn angefangen. Manchmal ist es aber ziemlich zügig zu hören, auch im Stillstand, wenn ich die Haube offen habe, finde ich, tönt es seltsam, vor allem wenn ich etwas Gas gebe.

Öl habe ich jetzt vor dem Aufenthalt beim Spengler aufgefüllt auf Max (5W40). Ich habe zudem die Wasserpumpe ersetzt, da sie undicht war und das Kühlwasser aufgefüllt. Der Ölverbrauch liegt bei ca. 1 Liter auf 2000 Kilometer.

Ich überlege, ob ich damit jetzt zur Jaguar-Werkstatt gehen soll oder ob das eine freie Werkstatt auch rausfindet. Ich war für den Schweller-Ersatz nach Deutschland (Gottmadingen) gefahren. Dort gäbe es auch eine freie Werkstatt mit gutem Ruf.
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