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XJ40 - XJ81 - X300  >>  X300 (Bj97) Einmalige Schwierigkeiten beim Starten...
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Autor weitere Bemerkungen
Karlchen1234
registrierter Benutzer
Carterton



BeitragVerfasst am: Sa 31 März, 2018 14:22    Titel: X300 (Bj97) Einmalige Schwierigkeiten beim Starten...  

Hallo zusammen,

ich fahre seit einem halben Jahr einen Jaguar X300 aus 1997 mit dem 3.2ltr (Reihensechszylinder) Motor.
Bisher hat der Wagen nie Probleme gemacht. Vorgestern Morgen wollte ich den Wagen starten, kurz ging die Drehzahl auf 400-500RPM hoch, dann kurzer Verschlucker, Ruhe.
Weitere Startversuche waren erfolglos.
Fehlersuche, alle Sicherungen geprüft (das sind eine Menge) nix.
Also habe ich mich um die Grundbedürfnisse gekümmert: Luft! Benzin! Zündung!
Angefangen mit Luft - in der Zwischenzeit sind 1,5h und einige Startversuche vergangen - erstmal Luftfilter ab und neuer Versuch, nach ca. 5-7 Sekunden fing der Motor an zu husten, dann lief er als wäre nix gewesen. Der Luftfilter sieht gut aus, da der Wagen immer bei Jaguar im Service war. Also habe ich den Filter wieder eingesetzt.
Ich habe den Wagen dann gefahren, ohne Probleme auch der nächste Start 2h später verlief erfolgreich.
Seither also keine Probleme.
Jedoch befriedigt mich das nicht ganz, da es ja eine Ursache geben muss. Ich weiß, es handelt sich um ein unheimlich weites Feld.

Meine Frage, wird ein Fehlstart im Steuergerät abgelegt, mit dem betreffenden Grund?
Hat jemand eine andere Idee?

Nachbrenner:
gestern bin ich mit dem linken Vorderrad durch eine tiefe Pfütze gefahren, als Folge ging die Drehzahl der Innenraumlüftung zurück und die Tacho Beleuchtung wurde für 3-5sec dunkler. Erneuter Versuch brachte Gewissheit, die Spannung fällt in dem Moment ab, sprich vermutlich steigt die Lichtmaschine aus. Kommt aber innerhalb von spätestens 5sec wieder.
Vor dem oben beschrieben Problem habe ich den Wagen gewaschen, normalerweise halte ich nicht mir den Hochdruckreiniger voll drauf aber vielleicht war die Feuchtigkeit der Grund für den Aussetzer, gibt es hier bekannte Schwachstellen?

Auch ist mir aufgefallen, dass es bei dem Wagen keine Unterbodenabdeckung gibt ist das normal? Fehlt die Vielleicht?

Vielen Dank für eure Antworten.
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cumberland
registrierter Benutzer
Norddeutschland



BeitragVerfasst am: Sa 31 März, 2018 14:27    Titel:  

Solche Startprobleme hatte ich mal aufgrund eines defekten Nockenwellensensors.
Aber die Sache mit der Feuchtigkeit ist nicht normal!
Das darf echt so nicht sein!
Wer weiß, wo da konkret Feuchtigkeit ins System kommt (Sicherungskasten, Steuergeräte,...). Das kann natürlich alle möglichen elektronischen Probleme verursachen.
Fehlercodes auslesen ist ansonsten immer eine gute Idee.
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rixer1
registrierter Benutzer
dort



BeitragVerfasst am: Sa 31 März, 2018 18:04    Titel:  

Guten Abend,
wenn ich durch eine tiefe Pfütze fahre und das Wasser spritzt so richtig, habe ich auch eine Verdunkelung. Der Keilriemen der Lichtmaschine rutscht durch und daher kommt da weniger raus.
Zu deinem Startproblem: Wie startest du. Gibst du vielleicht Vollgas? Das wäre falsch und dein Motor säuft ab.
Gruß Rüdiger

Ergänzung: es gibt keine Abdeckung.
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Karlchen1234
registrierter Benutzer
Carterton



BeitragVerfasst am: Sa 31 März, 2018 23:38    Titel:  

Das durchrutschen der Lichtmaschine hatte sich gestern auch durch lautes quietschen des Keilriemens angekündigt. Vielleicht doch etwas zu viel/ zu tief Wasser. Trotzdem ungewöhnlich.

Ich starte immer ohne Gas geben. Bis zu dem "Zwischenfall" und seitdem immer mit Erfolg

Der Kurbelwellensensor (CMP/S) sieht relativ neu aus...

Ich nutze den Wagen nur als Zweitfahrzeug aber fahre ihn aus Spaß an der Freude fast täglich. (Lang- und Kurzstrecke), bis auf das oben beschriebene ohne Probleme.

Gruß
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Wieseldiesel
registrierter Benutzer
EUDSSR



BeitragVerfasst am: So 01 Apr, 2018 11:18    Titel:  

eigentlich kann ich diese Geschichte kaum glauben... zum zweiten Mal absichtlich durch eine tiefe Pfütze fahren, um den Spannungsabfall zu verifizieren... mit einem Hochdruckreiniger im Motorraum hantieren...all dies macht man einfach nicht.
oder ist das zu kompliziert?
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Karlchen1234
registrierter Benutzer
Carterton



BeitragVerfasst am: So 01 Apr, 2018 11:37    Titel:  

Hallo,

das ist so nicht ganz richtig. Das zweite mal durch die Pfütze (direkt neben meinem Haus) war 5min später auf dem Rückweg von einer Besorgung, also noch mal verifiziert.

Und die Dummheit mit einem Hochdruckreiniger in den Motorrad zu gehen besitze ich noch nicht.
Ich habe aber versehentlich in den Kühlergrill gehalten. (aus Versehen, nicht absichtlich).

Gruß Karl
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Wieseldiesel
registrierter Benutzer
EUDSSR



BeitragVerfasst am: So 01 Apr, 2018 11:44    Titel:  

ach so, alles klar - sorry , falls ich mich da etwas zu unfreundlich ausgedrückt haben sollte,
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ManniBochum
registrierter Benutzer
nicht mehr aktiv



BeitragVerfasst am: So 01 Apr, 2018 14:48    Titel:  

Hi "Karlchen1234",

Du färst ein 21 Jahre altes Auto,
1997 wurden Autos noch für eine durchschnittliche "Lebenszeit" von 12 Jahre gebaut.

Dein Wagen hat nun nach 21 Jahren (also 9 Jhre nach "Verfalldatum") EINMAL nicht gestartet .....
WO liegt Dein Problem ?
Hier wird jetzt ein Aktionismus getrieben, der höchstens noch 8 (Beispiel) Fehler zusätzlich einbaut.
Fahr den Wagen doch erst mal 6 Monate weiter und schaue ob sich das Problem wiederholt.

Es kann ja auch sein, daß er einfach nur durch abstellen mit "Gas" z,uviel Benzin in den Zylindern hatte,
also abgesoffen war, oder die Kompression "abgewaschen" hatte, oder, oder, oder .....

Gruß,
Manfred B.
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cumberland
registrierter Benutzer
Norddeutschland



BeitragVerfasst am: So 01 Apr, 2018 15:37    Titel:  

Also, ich fahre neben meinem 21 Jahre alten Alltags-BMW und meinem 21 Jahre alten XJ auch einen 42 Jahre alten Oldtimer.
Alle diese Autos springen immer an - wenn die Technik einwandfrei ist, muss das auch so sein, sonst ist auf das Auto kein Verlass.
Aber ich stimme zu, dass ein Problem reproduzierbar sein sollte, sonst sucht man sich tot.
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catsan
registrierter Benutzer
Rastede



BeitragVerfasst am: Mo 02 Apr, 2018 9:59    Titel:  

Hallo Karl,
wenn ein wenig Pfützenwasser schon den Riemen rutschen lässt, solltest Du den mal auf Spannung und Zustand prüfen, falls Du das noch nicht getan haben solltest... Bei meinem 4.0 war die Ursache für einen immer mal wieder laut kreischenden Riemen übrigens die gelegentlich hakende/ruckelnde Lichtmaschine, ein Wechsel des Polyriemens hatte da auch nicht geholfen. Mit neuer Lima ist jetzt Ruhe.
Gruß, Björn
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katze4-0x300
registrierter Benutzer
Sinzig



BeitragVerfasst am: Do 05 Apr, 2018 20:23    Titel:  

Dem würde ich keine besondere Bedeutung beimessen.
Das hatte ich, nach 4000 von nun 230000 km auch einmal.
Abends abgestellt und morgens hatte sie keine Lust.
Sie sprang nicht an! Kurz gehustet und dann nichts mehr.
5 Min gewartet, alles wieder gut! Seitdem nicht mehr passiert!
Lassen wir der Katze ihren temporären Eigensinn.
Macht sie einzigartig.
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