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XK120-150, D Type, E-Type, MK, 420(G), S-Type  >>  JAGUAR E Type Verdrahtung vereinfachen
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Autor weitere Bemerkungen
Oldtimersammler2
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RAVELSBACH



BeitragVerfasst am: Do 26 März, 2020 6:30    Titel: JAGUAR E Type Verdrahtung vereinfachen  

Liebe Jaguar ,Oldtimer und vor allem Schrauberfreunde.
Erst mal danke an den Admin,ich war ja früher schon öfters aktiv hier mit dabei,konnte mich jahrelang nicht einloggen,jetzt mit neuem Nick,vorher Oldtimersammler,nun eine 2 dahinter klappts nun endlich wieder.
Ich bin aus Österreich nahe bei Wien,falls jemand aus meiner Nähe ist,meine Garage ist jederzeit offen bzw gerne Einladung zu Bier,Kaffee usw.

AKTUELL nun auch eine Frage an die Schrauber.
Nach 20 Jahren Pause,nach Scheidung,Hausbau andere Oldtimerprojekte,Motarrad Umbau und Neuaufbauten usw soll bis zum nächsten Jahr endlich mein E Type 2 plus 2 Serie 2 endlich fertig werden.
Motor,Schweiß und Karosserie-Arbeiten sind ziemlich fertig nun kommt die Elektrik,und die nervt mich.
Ich bin nun zu dem Entschluß gekommen den ganzen Kabelbaum rauszureißen, jedoch keinen originalen zu kaufen sondern die Elektrik zu vereinfachen, normalerweise bin ich für Originalität, aber ich sehe da nur Nachteile.
Alleine mit einer zeitgemässen Lichtmaschine mit integriertem Regler fällt schon viel unnötiger Mist weg, der die Sache einfacher macht.
Die ganzen Anzeigen, ÖldruckBatterie, Tank und Temp. möchte ich mit einem separaten Kabelstrang verdrahten, macht die Sache übersichtlicher. Hat das jemand von euch schon gemacht oder angedacht?
Eigentlich ist die Elektrik ja nicht kompliziert. So wie die Briten es damals verdrahtet haben, sieht`s jedoch kompliziert aus.
Noch dazu kostet der neue Kabelbaum ein Vermögen wie ich das machen möchte kostet das gut gemacht ein paar Euro.
Da ich ohnedies den E Type niemals verkaufe ist mir das wurscht wenn so mancher meint daß das einen Wertverlust bringt,außerdem sind die Preise in wirtschaftlich schlechter werdenden Zeiten ohnedies nicht erzielbare Utopiewunschträume
Grüsse aus Österreich
L.G.Gerhard
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fiska-etyp
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BeitragVerfasst am: Do 26 März, 2020 10:19    Titel:  

Hallo Gerhard
Zu deinem E S II kann ich leider nichts sagen, das mußt du selbst entscheiden.
Aber in meinen E S I habe ich die Elektrik der Sicherungen komplett getrennt und mit meist 8 Amp Sicherungen abgesichert.
Hatte vor 20 Jahren ein verschmortes Kabel, dabei bin ich erst daraufgekommen was Jaguar für einen Schmarrn einbaut. 30 Amp Sicherungen bei 1 mm² Kabel. Lucas King of Darkness sagt alles.
MfG Karl
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Nichtschwimmer
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BeitragVerfasst am: Do 26 März, 2020 12:54    Titel:  

Moin,

die Elektrik ist schon relativ einfach. Ich würde eher eine Verbesserung als eine Vereinfachung angehen, z.B. Relais für die Frontscheinwerfer, ggf. Absicherung nicht abgesicherter Stromkreise. An den wenigen Sichererungen hängt ziemlich viel. Es bringt auch nicht viel manche Funktionen abzuschalten, z.B. Bremsflüssigkeits-/Handbremswarnlicht, Map-Light, heizbare Heckscheibe. Überflüssige Funktionen wie Gurtwarner oder andere Piepser gibt es beim S2 ja nicht. Das Vereinfachungspotential wird eher gering sein. Die geregelte Lima macht den Kohl auch nicht fett.

Ich finde der Kabelbaumset bei sng ist nicht besonders teuer. Nach meiner Erfahrung wirst du max. EUR 500,- einsparen, wenn du alles selbst strickst. Bei einem Mercedes habe ich mal die komplette Verkabelung selbst gestrickt. Die Dokumentation ist dort wesentlich besser als bei Jaguar und die Elektrik noch simpler. Trotzdem war der Aufwand sehr hoch. Beim E-Type habe ich deshalb gegen einen Selbstbau entschieden. Für den Selbstbau benötigt man viel Platz, muss sich Gedanken über Kabelumhüllungen, Bemaßung einschl. Verzweigungen etc. machen, unendlich viel Crimpen und vor allem darf man keinen einzigen Fehler einbauen. Es lohnt sich einfach nicht.

Grüße Udo




Kabelbaum1.jpg



Kabelbaum2.jpg

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Ludwigsburg



BeitragVerfasst am: Do 26 März, 2020 22:43    Titel:  

Respekt, Udo.
Wirklich professionell aufgezogen. Und deine Bilder zeigen sehr deutlich, was für ein handwerklicher Aufwand zu treiben ist, um ein sehr gutes Ergebnis zu bekommen - mal ganz ab gesehen von der notwendigen Zeit, die unterschiedlichen Kabel zu beschaffen.
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Thomas_Schmid
Administrator
Dülken



BeitragVerfasst am: Fr 27 März, 2020 11:59    Titel:  

Habe das Spiel in ein paar Wochen an einer alten Goldwing vor mir, man sollte denken das ist einfacher, aber denkste, mitblinkende Positionsleuchten, Stossdämpfer-Druck-Überwachung etc PP.
Allerdings ist der originale Kabelbaum komplett zerfrickelt und Teile "abgebrochen". Dann bekommt man nicht die selben Farben etc.

Also wer da nicht Spaß dran hat sowas selber zu machen, sollte es besser sein lassen, ist ne Menge Arbeit, zudem man bei oft zig verschiedenen Schaltungen je nach Bj und Exportland erstmal durchblicken muss.
Wenns kein enger Freund wäre, ich würde ihn damit zu Teufel jagen.
Sowas macht man freiwillig nur für sich selber.

Verbesserungen wie Relais fürs Licht etc, sind aber recht schnell gebaut.
Achtung auch beim Fernlicht, weiss nicht wie es beim E ist, aber beim 420 hängt das Fernlicht an einem Relais, die Lichthupe schaltet aber alle 4 Scheinwerfer auf dem Lenkstockschalter direkt, der entsprechend aussieht innen drin. Auch da sollte man handeln.
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Oldtimersammler2
registrierter Benutzer
RAVELSBACH



BeitragVerfasst am: So 29 März, 2020 0:38    Titel: Verdrahtung E-type (Kabelstrang neu machen )  

Hallo Karl,
ich sehe das ähnlich, unverständlich warum da nicht alles extra abgesichert wurde, verwirrend verdrahtet... ich sehe da nichts Gutes.
Udo du hast Recht, die Elektrik beim E-Type ist vollkommen einfach. Wenn ich mir die Verkabelung ansehe, sieht`s aber kompliziert aus.
Ich habe jetzt kurzen Prozess gemacht und alles rausgerissen, den alten Kabelbaum gleich zerschnitten, um nicht in Versuchung zu kommen, den doch noch zu flicken. Ich verdrahte das so, wie es ein Elektriker im Industriebereich machen würde. Keine Verzweigungen im Kabelbaum, ein 4er Kabel abgesichert mit 40 Ampere gleich direkt nach der Batterie rein auf einen Sicherungsblock, parallel zum Zündschloß und nach dem Zündschloß auf den 2.Sicherungsblock
.
Von da weg lasse ich nun alles weglaufen, die Verbraucher der Zündschloß-geschaltenen Geräte ebenso die anderen welche Dauerplus führen extra abgesichert, einfach, übersichtlich und kabelbrandsicher. Mit einer 20 x 1,5 feinlitzigen Mantelleitung ist das ausreichend, alle Fühler, Geber usw lasse ich in einer separaten Leitung laufen. Das macht`s nochmals übersichtlicher. Bei meinen anderen Fahrzeugen habe ich das jedoch auch nicht so gemacht, warum mir der Gedanke nicht früher gekommen ist verstehe ich selbst nicht.

Kosten tut mich das ganze einen Bruchteil eines neuen Kabelbaums, feinlitzige mehradrige Leitung, ein paar Euro per mtr und die Flachsteckpreßhülsen - alles einzelne Drähte- lege ich noch einen Spiralschlauch zum Schutz an. Das war`s auch schon.




reparaturfachmann.jpg

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Nichtschwimmer
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BeitragVerfasst am: So 29 März, 2020 11:09    Titel:  

Moin,
ich bin auf das Ergebnis gespannt. Ob 1,5 für alle Verbraucher ausreichend ist, weiss ich nicht. Benzinpumpe, Frontscheinwerfer, Lüfter etc. haben einen deutlich größeren Querschnitt. Was bei der E-Type-Verkabelung unschön ist, ist das die Verdrahtung hinter dem Armaturenbrett (Sicherungblocks, Instrumente, Schalter). Das wird bei dir genauso wirr aussehen wie im Original. Alles außerhalb des Armaturenbrettes ist m.E. ziemlich clean. Die Verzweigungen ergeben durchaus Sinn.
Durch die Bündelung gibt´s weniger Kabelstränge. Ich glaube du wirst bei einigen kleinen Details kräftig fluchen, z.B. wenn du deine Litzen an die Fassungen von Lichtern und Lämpchen popelst. Klar, kann man abschneiden und die Enden an die Verdrahtung crimpen, aber elegant ist anders.

Was den Verkauf angeht: Ich habe gelernt "sag niemals nie". Ich glaube nicht, dass deine Vereinfachungs-Lösung Vorteile gegenüber dem Orignal bringt, eher Nachteile. Z.B. dass die Logik der Kabelfarben nicht umsetzbar ist. Die paar hundert Euro, die du sparst sind bei einem E-Type m.E. kein nenneswerter Aspekt.
Trotzdem würde mich es interessieren wie es weiter geht.
Grüße Udo
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daimler-v8
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BeitragVerfasst am: So 29 März, 2020 14:19    Titel: Verkabelung im E-type selber machen (wie)  

Hallo,
Elektrischer Lüfter, elektrische Lenkhilfe, Radio mit Verstärker im Kofferraum, stärkerer Heizungslüfter, H4 Scheinwerfer, Hochleistungs-Anlasser, 123 Zündung, Sitzheizung, Heckscheibenheizung usw.... Das geht nicht gut mit dem alten Kabelbaum – da helfen auch die zwei Sicherungen nicht.
Über die Jahre, div. Besitzer – jeder hat an den Kabeln „rumgebastelt“. Ich hatte div. „Stromdiebe“ aus dem Zubehör eingebaut (alles ohne Sicherung) aus Gelb wurde Blau/Grün und dann ein schwarzes Kabel mit Lüsterklemme verbunden und so alles unter den A-Brett „versteckt“. Ich brauche hier nichts weiter zu schreiben – die meisten von Euch kennen das.

Ich war es leid und habe auch alles „rausgeschmissen“. Einen neuen Plan (auf Grundlage des Originalen) gezeichnet und gleich Relais, Sicherungen eingezeichnet. Selbstverständlich 15 und 30 separat abgesichert und E-Lenkung, Verstärker etc. haben stärkere Kabel. 2,5 habe ich für die normale Verdrahtung verwendet. Starke Drehstromlichtmaschine ist selbstverständlich auch eingebaut. Damit es unsichtbar bleibt, alles auf eine Platte montiert (pdf) und von innen an der Beifahrerseite (Stirnwand) montiert – Abdeckung vorgesetzt, dann der Teppich.

So konnte ich auch die Weichen für die Lautsprecher, die Steuerung für die Breitbandsonden noch gut unterbringen. Notausschalter ist nun im Handschuhfach sowie die Anzeige für die Breitbandsonden. Selbstverständlich habe ich auch alle Instrumente und Schalter neu verdrahtet. Die alten Kabel aus den Holmen habe ich entfernt und die neuen an den Mitteltunnel verlegt. Ich habe zunächst alles „fliegend“ verdrahtet (mit Kabelbinder) – so konnte ich später einiges zusammenfassen.
Gruß daimler-V8



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Oldtimersammler2
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RAVELSBACH



BeitragVerfasst am: So 29 März, 2020 23:06    Titel: Re  

Also wenn ich mich irre stehe ich dazu ,bin ja auch für Tips offen aber eure Zweifel sehe ich grösstenteils unbegründet,
Zweifel über ausreichenden Kabelquerschnitt sind garantiert unbegründet.
Ein 1,5 Quadrat ist für 16 Ampere ausgelegt,dad noch dazu für Dauerbetrieb im Industrieeinsatz,sprich auch für Elektromotoren die 24 Stunden pro Tag laufen,diese Anforderung vrauchen wir niemals.
Die Sorge der Srarter braucht so viel ist Unsinn,der Starter braucht irre Strom aber der wird nicht vom Kabelbaum gespeist,der ist ja auch bei JEDEM Kfz direkt von Batterie auf den Starter verbunden,denke geschätzt 25 Quadrat oder noch mehr.,betrifft keinesfalls den Kabelstrang mehradrig,und wie ja von mir erwähnt wird die 12 V Versorgung der Sicherungen ja mit einem 4 Quadrat bewerkstelligt,alles andere läuft über die Sicherungen,einzeln abgesichert,auch Benzinpumpe abgesichert,verstehe ich nicht warum die nixht gesichert ist obwohl das Kabel bis hinten durch die ganze Karosserie läuft,Sicherungen dieben ja dazu im Falle einer Leitungsüberlast abzuschalten,da wird natürlich nichts mit Blockklemnen oder ähnlichen zusammengeflickt.Verzweigungen wie zu den hinteren und vorderer Beleuchtung möchte ich so wies original ist weiterhin mit den Rundsteckverbindungen machen,das finde ich wies ja in allen Engländern üblich ist,egal ob Jaguar MG oder Triumph ja recht gut,mit diesen Verbindungen habe ich auch noch nie KoKontaktprobleme gehabt.
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Nichtschwimmer
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BeitragVerfasst am: Mo 30 März, 2020 9:39    Titel:  

Moin,

Es gibt schon einen Unterschied.

16 A x 230 V = 3680 W
16 A x 12 V = 192 W

Ich habe nicht recherchiert welche Leistungsaufnahme die großen Verbraucher wie z.B. die Lüfter haben. Hinzu kommt der Spannungsabfall, ein z.B. funzeliges Licht zur Folge hat. Die Entwickler der Verkabelung habe sich bei der Kabeldimensionierung bestimmt was gedacht. Grds. sollte die Verkabelung großzügig bemessen sein. Wenn ich einen Kabelbaum optimieren würde, würde ich keine kleineren Kabelquerschnitte wählen, eher größere. Um den größeren Querschnitt auszugleichen und die Verlegbarkeit zu verbessern, würde ich FLRY-Kabel nehmen. Und selbstverständlich die originalen Kabelfarben nehmen, alles andere ist nicht fachgerecht. Was ich auch nicht recherchiert habe, ist die Hitzebeständigkeit von Kabeln für den Baubereich. Neben der Motorwärme muss man noch die Eigenerwärmung gerade bei eng gestrickten Kabelquerschnitten einkalkulieren. Sorry, aber je länger ich darüber nachdenke umso mehr Nachteile und offen Fragen kommen hoch.

Grüße Udo
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fiska-etyp
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95643 Tirschenreuth



BeitragVerfasst am: Mo 30 März, 2020 11:12    Titel:  

Hallo Udo
Genau aus diesem Grund wollen die Autohersteller 48 Volt Bordnetz.
Die Kabel brauchen dann um die gleiche Leistung zu übertragen
nur noch 1/4 Querschnitt.
MfG Karl
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Rainer-HH
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BeitragVerfasst am: Mo 30 März, 2020 17:21    Titel:  

man kann nicht 12V Gleichspannung mit 230V Wechselspannung vergleichen. Insbesondere bei Schaltern und Relais, dann wird's bei Gleichspannung auf Grund der fehlenden Polarisation und somit fehlender Selbstlöschung des Schaltfunkens sehr schnell heiß. Bei kleinen Abständen der Kontakte zieht der Funke über die Kontakte und alles verschmilzt. Brandgefahr!

VG
Rainer
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Thomas_Schmid
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BeitragVerfasst am: Di 31 März, 2020 9:39    Titel:  

Auch hier wieder fanatstisches Schwarmwissen.
Wie in einem anderen Thread angesprochen, meine Idee ein Wiki für die Technik der hier behandelten Fahrzeuge....

Laienverständliche Ausführungen zur Elektrik unserer Fahrzeuge und der elektrischen Bauteile gesucht.
Dort findet dann auch der sehr gut aufgearbeitete Schaltplan für den E-Type ein neues Heim.
Ich werde mir Gedanken machen wie und wo ich das im Forum am besten unterbringen kann.
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Nichtschwimmer
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Mannheim



BeitragVerfasst am: Di 31 März, 2020 10:22    Titel:  

Moin,

die Idee finde ich super.

Grüße Udo
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Rainer-HH
Moderator
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Hamburg



BeitragVerfasst am: Di 31 März, 2020 17:44    Titel:  

Ja Thomas, sehe ich wie Udo. Wenn die Zeit nicht wer. Anders denke ich, wir haben alles schon so oft geschrieben und wiederholt. Es steht alles seit 20 Jahren hier im Verborgenen. Würde man nur noch auf einen Nummernbeitrag in Wiki hinweisen, schreibt kein Mensch mehr und alles schläft noch mehr ein. Ist also nicht einfach das Thema.

VG
Rainer
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Thomas_Schmid
Administrator
Dülken



BeitragVerfasst am: Di 31 März, 2020 21:02    Titel:  

Tja, dieses Thema...

hat es in sich.
Allerdings reicht die Erklärung eines Themas sicherlich nicht jedem, die ein oder andere Hilfe wird also sicherlich immer noch von Nöten sein.
Abgesehen davon, ist ja eben auch die Kommunikation hier nicht unwesentlich.
Diese persönliche Art gemeinsam Probleme zu erörtern steht hier sehr weit vorne an, denke ich.
Es sollte also letztlich keine vollumfängliche für alles sein.

Mein Gedanke dazu war eher, ein Nachschlagewerk von Werten, Maßen, Schaltplänen, Farbcodes etc auf zu bauen, mit ein paar Worten, die Laienverständlich sind.
So hätte einerseits jeder Schrauber hier eine schnell Nachschlagmöglichkeit, auf der anderen Seite wird dann auch der Laie sehen können, ob ein Problem als kritisch zu sehen ist. Also ob man einen Wagen besser bis zur Reparatur nicht mehr fährt.
Auch wird einem Laien so auch so ein gewisses Gefühl für den Arbeitsaufwand, der in so manchen scheinbaren Kleinigkeiten steckt, z.B. die Kurbelwellenabdichtung, da ist eben nix mit mal eben Simmerring wechseln, was so manch einer so denkt, weils eben meist so ist.
Letztlich sollte also die Kommunikation im Forum erhalten bleiben, denn jedes Problem ist ein individuelle, jeder Mensch hier ist individuell und auch im Wissensstand zur Materie an anderer Stelle.
Folglich wird auch so jeder Fall hier individuell sein, darin liegt ja die Würze des Forum.

Aber wie gesagt, ich denke, das ist der Stand wie ich mir jetzt eine Lösung vorstellen könnte.
Andere Gedanken dazu sehe ich also sehr positiv, denn sie helfen mir beim denken.
Wie gesagt, Schwarmwissen ist mächtig.
Man muss nicht alles wissen, es reicht zu wissen wo es steht und wer weiteres dazu weiss und Hilfe geben kann.
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