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XK120-150, D Type, E-Type, MK, 420(G), S-Type  >>  zu fetter Leerlauf beim E- Type Serie3
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Autor weitere Bemerkungen
kejaguar
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Paderborn



BeitragVerfasst am: Mo 06 Jul, 2020 17:11    Titel: zu fetter Leerlauf beim E- Type Serie3  

Hallo,
bei meinem EV12 habe ich einen zu fetten Leerlauf.
Leerlaufdrehzahl 800UpM, Kerzen schwarz, Choke vollständig geschlossen, Zündzeitpunkt ok!

Wie bekomme ich die Strombergs magerer?

Im Fahrbetrieb haben die Kerzen dann die normale Farbe "rehbraun"!

Kann jemand helfen?

Ich habe einen Verdacht, will hier aber niemanden damit auf eine eventuell falsche Fährte locken, falls es doch an etwas anderem liegt! Das Bimetall für das Luftventil?????

Schöne Grüße von

Klaus
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Rainer-HH
Moderator
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BeitragVerfasst am: Mo 06 Jul, 2020 21:27    Titel:  

Moin Klaus,

anbei die üblichen Tipps auf die Schnelle ;-)

- hast Du die Luftpumpe usw. nicht mehr verbaut wird’s fetter im Leerlauf
- gleiches mit der Spätdose, abgeklemmt wird’s fetter. Mit Spätdose steigt die Leerlauftemperatur extrem
- hast Du die Temperaturkompensatoren in Betrieb oder abgeklemmt? Erst im Normalbetrieb ab 60 Grad Vergasertemperatur öffnet der Bypss für die normale Luftzufuhr. Klemmen die oder die Kegel öffnen nicht vollständig über das Bimetall, bleibt das Gemisch immer etwas fetter. Meine habe ich immer auf offen gestellt
- da man den Verschleiß der Vergasernadeln im Leerlauf auf Grund des kleinen Ringspaltes dort am größten spürt, können die Nadeln und / oder Düsen verschlissen sein

Abhilfe sind eben die Beru Ultra-X mit 4 Elektroden UX79/ UXT2 oder UXT6. Die brennen sich bereits nach dem Start schnell frei. Aber genau schauen, die späteren Ultra-X haben nur eine Elektrode.

LG und bleib gesund
Rainer
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Woolfi
registrierter Benutzer
Dreieich / Frankfurt



BeitragVerfasst am: Mo 06 Jul, 2020 22:50    Titel:  

? ? ?
Ich würde ganz einfach die Düsennadeln um geringfügig mit dem speziellen Vergaserwerkzeug nach unten stellen. Dann magert das Gemisch im Standgasbereich zwangsläufig ab. Auf die Gemischzusammensetzung oder Kerzenfarbe bei Teillast hat das nur geringe Auswirkungen. Auf das Gemisch bei hoher oder Volllast hat das fast Null (! ! !) Auswirkungen.
Einstellen auf den optimalen CO-Gehalt bei Standgas gerht ohne CO-Tester gaaaanz einfach. Wenn man einen Vergaser langsam magerer stellt, bekommt der Motor irgendwann Zündaussetzer, die sich durch "poppen" im Auspuffgeräusch bemerkbar machen. Wenn dieses poppen anfängt, dreht man die Nadel wieder eine viertel Umdrehung hoch. Das macht man so mit allen vier Vergasern. Das wird besser als die Einstellung nach Messung "bankweise" mit einem CO-Tester.
Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Gatza
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kejaguar
registrierter Benutzer
Paderborn



BeitragVerfasst am: Di 07 Jul, 2020 8:52    Titel:  

Hallo Rainer und Wolfgang,
- die Luftpumpe ist nicht verbaut
- es ist eine Frühdose verbaut
- Kerzen: Beru UPT8 mit 1 Elektrode, die brennen sich nicht so schnell frei und nur deswegen ist mir das mit dem zu fetten Leerlauf überhaupt erst aufgefallen.

Die Düsennadeln, B1BH, magerer zu stellen, habe ich als erstes versucht. Hatte dann aber zur Folge, daß die Vergaser bei ca. 2500 UpM anfangen zu patschen, auch ohne Last.

Ich werde jetzt erst mal die Temperaturkompensatoren prüfen. Leider habe ich dazu im Werkstatthandbuch überhaupt nichts gefunden. Wahrscheinlich stelle ich die dann auf "ständig geöffnet". Mal schauen, wie das überhaupt geht.

Mit den o.g. UPT8 kam ich bis jetzt sehr gut zurecht. Alternativ habe ich noch neue UXT2(UX79) im Regal. Die versuche ich auch noch mal.

Besten Dank an euch erst mal so weit!!

Schöne Grüße von

Klaus, der im Moment versucht, sich von allen "Virenmutterschiffen" fernzuhalten
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Rainer-HH
Moderator
Sponsor 2019
Hamburg



BeitragVerfasst am: Di 07 Jul, 2020 9:02    Titel:  

Beim Klaus kann man schon davon ausgehen, dass er den Leerlauf einstellen kann. Er hat bzw. hatte ja alles in seinem Fuhrpark von Harley über den EV12 bis hin zum Ferrari. Durfte ihn mal besuchen.

Wenn man den CO-Gehalt so einstellt, dass es im Übergangsbereich bis Teillast zu keinem Magerruckeln kommt, läuft der EV12 im Standgas zwangsläufig trotzdem recht fett. Woran es liegen kann habe ich bereits geschrieben. Nur mal eben das CO im Leerlauf auf 3,5% einzustellen, damit er im Leerlauf nicht so stinkt und alles hinten nicht erbräunen lässt, funktioniert beim EV12 nicht wirklich. Gerade die Helferlein wie die Spätdose und die Luftpumpe für den Leerlauf sorgten für einen geringen CO im Leerlauf und passenden CO in Teillast. Fehlt das eine oder andere wird’s schwierig, kenne ich von meinem EV12. Der braucht eben wegen dem Flathead einen recht fetten Leerlauf und Pickupbereich. Der Unterschied im Leerlauf von mager zu fett macht im Teillast bis 50% und bei Vollast noch um 10% aus. Hätte ich auch nicht gedacht, ist aber so. Bei meinem 911 ist der Unterschied bei Volllast bis 20% noch höher. Reicht also zum Abgleich bei einem Sportauspuff von der Stange, mehr aber nicht.

Mit meinen extrem dicken Hosenkrümmern mit 29% mehr Abgasvolumen und 300% dickeren Luftansaugrohren fahre ich nach wie vor die originalen B1BH Nadeln, nur von Mitte bis ganz oben entsprechend Lambdamessgerät dünngeschliffen. Unten im Leerlauf habe ich sie so gelassen und trotzdem läuft er dort und im Pickupbereich nicht zu mager. Ok, im Leerlauf machen diese kleinen Tuningmassnahmen nicht so viel aus, aber immerhin.

Ich will damit sagen, dass beim EV12 alles genau zueinander abgestimmt wurde, damit er so mager wie möglich und so fett wie nötig läuft und damit er überhaupt die 4% Grenzwerte einhalten kann, wurde eben etwas rumgetrickst und geschummelt, damit alles noch gerade zu den neuen Abgasbestimmungen ab 1970 für den EV12 passte.

Für die Max 4% CO muss unbedingt bei der AU der Kurbelgehäuseentlüftungsrüssel VL abgeklemmt werden, bringt 1,5%. Nur den Ölmessstab ziehen reicht nicht, sonst käme man ohne Spätdose und ohne Luftpumpe nur schwer durch die AU/ HU.

VG
Rainer
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Woolfi
registrierter Benutzer
Dreieich / Frankfurt



BeitragVerfasst am: Di 07 Jul, 2020 10:43    Titel:  

Man könnte versuchen eine zentrale Zusatzluftzbohrung zu installieren, die mit einer Schraube kalibrierbar ist. Diese in der maximalen Größe fixe Bohrung müßte in der Mitte des Ausgleichsrohres "installiert" werden, damit ale vier Vergaser gleichmäßig devon beeinflußt werden. So etwas wie bewußte "Falschluft".
Eine fixe Bohrung hat die größten Auswirkungen bei niedriger Last und dem höhsten Unterdruck im Ansaugkrümmersytem, also bei Standgas.
Ob es damit auch wieder zu Magerpatschen bei 2500 U/min kommt, müßte man ausprobieren. Die Sache soltte sich eigentlich schnell installieren lassen. Ich habe mir für ein ähnliches Projekt vor Jahren Gummischlauch mit ca 4 mm Innendurchmesser gekauft und dazu einen kleinen Hahn.mit dem der Durchfluß einstellbar ist.
Einen Versuch wäre es wert hofft Wolfgang Gatza
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kejaguar
registrierter Benutzer
Paderborn



BeitragVerfasst am: Di 07 Jul, 2020 12:04    Titel:  

Hallo,
es gibt ja z.B. beim 6-Zylinder Serie 2 US- Ausführung am Strombergvergaser eine separate Leerlaufluftregulierschraube zusätzlich zum Temperaturkompensator. Beim Serie 3 hat man von Anfang an darauf verzichtet.

Schöne Grüße von

Klaus
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Woolfi
registrierter Benutzer
Dreieich / Frankfurt



BeitragVerfasst am: Di 07 Jul, 2020 12:47    Titel:  

Der ursprüngliche Inhaber von BOB-Vergaserservice bot an, Strombergvergaser mit dieser Zusatzluftschraube auszurüsten. Der Stutzen am Vergaser ist vorhanden. Es muss gebohrt, ein Gewinde geschnitten werden und die passende Schraube montiert werden.
Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Gatza
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kejaguar
registrierter Benutzer
Paderborn



BeitragVerfasst am: Di 07 Jul, 2020 14:38    Titel:  

Hallo,
so sieht das dann im Original (S2) mit regelbarer Leerlaufluft aus!

Aber erst mal werde ich die 4 Temperaturkompensatoren inspizieren!
Danach erst wird entschieden, wie es weitergeht.

Schöne Grüße von

Klaus




20200219_113616klein.jpg



20200219_114701klein.jpg

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kejaguar
registrierter Benutzer
Paderborn



BeitragVerfasst am: Mi 08 Jul, 2020 13:33    Titel: Rückmeldung zur Fehlerbehebung  

Hallo,
es lag wohl tatsächlich an den Leerlaufluftventilen der Temperaturkompensatoren.
Alle 4 klemmten bzw. hakten. Das hätte ich so ohne weiteres nicht vermutet.

Nach dem Reinigen habe ich alle wieder zusammengebaut und noch mal die Öffnungstemperatur geprüft bzw. eingestellt. Jetzt öffnen alle 4 wieder absolut gleichmäßig.

Der Aus- und Wiedereinbau am hinteren Vergaser links und am vorderen rechts war leicht, aber die beiden anderen ließen sich schon schlecht abschrauben und dann superschlecht wieder einbauen. Man kommt an die unteren Schrauben nicht wirklich ran. Und zum Vergaser abbauen hatte ich keine Muße. Dann kommt man da natürlich prima dran.

Jetzt fehlt noch die Probefahrt und dann noch mal CO messen, aber heute regnet es, da bleibt die Katze im Stall!

Besten Dank für eure Unterstützung, Rainer und Wolfgang!

Schöne Grüße von

Klaus
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Rainer-HH
Moderator
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BeitragVerfasst am: Mi 08 Jul, 2020 17:45    Titel:  

Moin Klaus,

das hört sich doch gut an. Viel Spaß beim Fahren. Wir haben heute viel Sonnenschein und daher bin ich mit meinem Töchterchen, sie bekam gerade zum Abi ein Motorrad, schön eine Runde gefahren.

VG
Rainer
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Woolfi
registrierter Benutzer
Dreieich / Frankfurt



BeitragVerfasst am: Do 09 Jul, 2020 7:43    Titel:  

"Hallo,es lag wohl tatsächlich an den Leerlaufluftventilen der Temperaturkompensatoren.
Alle 4 klemmten bzw. hakten. Das hätte ich so ohne weiteres nicht vermutet."

Wieder was gelernt. Ich habe den Dingern nie Beachtung geschenkt und werde Sie bei der nächsten Gelegenheit mal demontieren, reinigen, in warmem Wasser überprüfen und einstellen.
Ich drücke die Daumen, dass es die Ursache war.
Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Gatza
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kejaguar
registrierter Benutzer
Paderborn



BeitragVerfasst am: Do 09 Jul, 2020 9:04    Titel:  

Hallo Wolfgang,
die Idee von Rainer, die Temperaturkompensatoren immer geöffnet zu haben, ist auch nicht schlecht. Ich war schon am Überlegen, einfach einen Distanzring hinter den kleinen "Ventilkolben" zu klemmen, damit das Bimetall das Ventil nicht mehr schließen kann.

Schöne Grüße von

Klaus
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Woolfi
registrierter Benutzer
Dreieich / Frankfurt



BeitragVerfasst am: Do 09 Jul, 2020 9:22    Titel:  

Wenn die Temperaturkompensatoren funktionieren, halten sie die Gemichzusammensetzung besser im richtigen Bereich. Allerdings hört man immer wieder, dass sie nicht lange korrekt funktionieren. Zu fragen wäre, ob das Gemisch fetter oder magerer als erwünscht ist, wenn sie "klemmen".
Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Gatza
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kejaguar
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Paderborn



BeitragVerfasst am: Do 09 Jul, 2020 9:43    Titel:  

Hallo Wolfgang,
Es kommt ja immer auf die jeweilige Position an, in der sie gerade mal klemmen. Leider ist das alles unkalkulierbar, wo die Dinger sich festsetzen, zumal es 4 Stück sind. Immer offen oder Immer geschlossen sind Positionen, mit denen man arbeiten kann.
Wobei meiner Meinung nach "Immer geschlossen" keinen Sinn ergibt.

Schöne Grüße von

Klaus
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Rainer-HH
Moderator
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BeitragVerfasst am: Fr 10 Jul, 2020 12:20    Titel:  

Hallo zusammen,

ich bin zu den Temperaturkompensatoren auch zwiespältig und habe sie, also die kleinen Kolben, seit 10 Jahren auf Anraten von JP Adam mit der Schraube am Bimetall lose gedreht. Bei mir stehen sie also immer auf. Wenn es draußen unter 13 Grad wird, läuft meiner dann 5min zusätzlich nach dem Kaltstart noch etwas mager. Aber besser als den ganzen Brennraum nebst Ventilen zu verrußen. Den Choke schiebe ich nach ca. 3 Min rein.

Da mein EV12 mit großem Aluhochleistungskühler, Getriebeölkühler, 72 Grad High Flow Wasserthermostaten, fetten Lüftern und gesundem Motor ohne Verkalkung auch im Hochsommer bei um 83 Grad unterwegs ist, könnte es sein, dass meiner bei 15-20 Grad vielleicht die 60 Grad Schalttemperatur der Temperaturkompensatoren im kühlen Motorraum auf der Landstraße durch den Fahrtwind nicht erreicht und daher die Temperaturkompensatoren plötzlich das Gemisch im Teillast unerwünscht anfettet.

Ich restauriere ja gerade meinen 2ten Satz EV12 Vergaser und wenn ich sie verbaut habe, werde ich sie mal mit 60Grad Temperaturkompensatoren ausprobieren.

Ich kann mich an eine Zeit davor erinnern, da ist mein EV12 mit „normalen“ Zündkerzen und vielleicht klemmenden Temperaturkompensatoren nach dem Kaltstart nach 10-15min im Stand wegen Überfettung einfach ausgegangen und sprang dann auf 8-11 Zylindern auch kaum noch an.

VG
Rainer
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kejaguar
registrierter Benutzer
Paderborn



BeitragVerfasst am: Fr 10 Jul, 2020 13:45    Titel:  

Hallo Rainer,
ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber wenn du die Justiermutter meinst, die du lose gedreht hast, dann steht das Ventil im kalten Zustand immer noch auf "geschlossen", bei meinem ist das jedenfalls so. Das Bimetall hat an seiner Befestigungsschraube einen kleinen Biegewinkel von 9°, hin zum Vergaser und damit ist das Ventil auch Richtung Vergaser.

Schöne Grüße von

Klaus
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Rainer-HH
Moderator
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BeitragVerfasst am: Fr 10 Jul, 2020 14:32    Titel:  

Klaus, ich müsste nachschauen, aber ich habe die kleine Mutter am Bimetall so verdreht, dass der Kegel nicht das Luftloch im Vergaser verschließen kann. Der Vergaser zieht daher immer Luft, als wenn die Vergasertemperatur immer über 60 Grad läge.

VG
Rainer
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