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XK120-150, D Type, E-Type, MK, 420(G), S-Type  >>  Daimler V8 Öldruck
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Autor weitere Bemerkungen
Bernie152
registrierter Benutzer




Verfasst am: Mo 07 Dez, 2020 12:09    Titel: Daimler V8 Öldruck  

Hallo,
ich würde gerne an meinem Daimler V8, BJ 1966 den Öldruck messen. Das serienmässig eingebaute Instrument ist ja eher als grobes Schätzeisen zu verstehen, ausserdem ist es viel zu träge. Wo könnte man einen Fühler zusätzlich anbringen, der dann auch fest drin bleibt. Hat jemand so etwas schon mal gemacht?
Viele Grüsse und bleibt gesund,
Bernie
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Nichtschwimmer
Sponsor 2020
Mannheim



Verfasst am: Mo 07 Dez, 2020 13:44    Titel:  

Moin,

du verlegst eine Kapilarleitung von der Aufnahme des elektrischen ÖLdrucksensors am Motorblock zu der neuen Anzeige im Amaturenbrett. Der alte Öldrucksensor fliegt raus. Ich habe bei sng ein Umrüstkit https://www.sngbarratt.com/English/#/DE/parts/6f5f99ad-15cd-43d6-900f-7e691794d67b?fromList=Search%20for%20%60gauge%60 für den E-Type gekauft, das auch für dein Auto passen sollte.

Grüße Udo
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daimler-v8
registrierter Benutzer
Bochum



Verfasst am: Mo 07 Dez, 2020 14:14    Titel: Analog  

Hallo Bernie152, auch ich habe " umgerüstet". Nach dem Einbau von diff. Öldruckgebern (alle andere Anzeigen) war ich es leid. Die beiden Kapillar-Leitungen (bei mir Wasser und Öl) sind im Motorraum kaum zu erkennen.

Gruß Daimler-V8




Öl.jpg

Zur Vollansicht Bild klicken.
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Bernie152
registrierter Benutzer




Verfasst am: Mo 07 Dez, 2020 16:05    Titel:  

Vielen Dank für die schnellen Antworten. Ich würde allerdings gerne die orginalen Instrumente erhalten und nur einen zusätzlichen Geber für den Öldruck einbauen, an den man bei Bedarf ein elektrisches Instrument z. B. von VDO anschließen kann. (Optimalerweise mit einer optischen / akustischen Warnung, die angeschlossen bleibt.) Der Geber soll lt. Werkstatthandbuch am Ölfilterflansch sein, da ist bei mir aber nichts. Stattdessen ist ein Geber vorne am Motor, etwa in Höhe des Steuerkettengehäuses auf der rechten Seite verbaut. Keine Ahnung, wo da der Öldruck gemessen wird. Scheint irgendwie "nachgerüstet" worden zu sein. Damit müsste aber der Anschluss am Ölfilterflansch mit einem Stopfen veschlossen sein und da könnte ich ja meinen zweiten Geber anschrauben. Jetzt wäre natürlich noch die Gewindegröße interessant.
Viele Grüße,
Bernie
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Bernie152
registrierter Benutzer




Verfasst am: Di 08 Dez, 2020 19:47    Titel:  

Am Ölfilterflansch ist bei mir nichts. Dort gibt es nur eine mit einer Schlitzschraube verschlossene Bohrung. Entweder es kommt dort eigentlich der Geber hin, oder hinter der Schraube ist das Bypassventil des Ölfilters (umgeht den Filter bei zugesetztem Filterelement). Man sieht halt von oben sehr schlecht hin, trotz Spiegel. Wenn jemand Fotos hat, gerne bitte zur Ansicht hochladen.
Viele Grüße,
Bernie
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Bernie152
registrierter Benutzer




Verfasst am: Di 08 Dez, 2020 19:59    Titel:  

Der Fühler ist vorne rechts, kurz über der Ölwanne in den Zylinderblock geschraubt. Wenn´s die Bohrung auf der linken Seite auch gibt, wäre das vielleicht auch eine Möglichkeit. Muss bei Gelegenheit mal nachschauen.
Viele Grüße,
Bernie
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Rainer-HH
Moderator
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Hamburg



Verfasst am: Mi 09 Dez, 2020 22:13    Titel:  

Es gibt ja auch Y-Adapter.

VG
Rainer
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Bernie152
registrierter Benutzer




Verfasst am: Do 18 März, 2021 18:59    Titel:  

Hallo Forengemeinde,
hier ein kurzes Update zum Thema. ich habe jetzt zum orginalen Öldrucksensor einen "modernen" installiert und war von den Ergebnissen doch etwas überrascht.
Das Orginalinstrument zeigt bei betriebswarmem Öl im Stand bei 450 RPM einen Druck um die 20PSI an, bei der Fahrt so von 38 - 42 PSI. So steht´s ja auch in der Betriebsanleitung und im WHB.
Die tatsächlichen Drücke sind: bei 450 RPM 10 PSI, bei 750 RPM 20 PSI, bei 1250 RPM 40 PSI und bei höheren Drehzahlen dann über 50 PSI. Bei kaltem Öl geht´s auch bis 60 PSI hoch.
Doch ein gewisser Unterschied. Sind die Öldruckanzeigen in euren MK2 und Daimlern auch so ungenau?
Viele Grüße,
Bernie
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Rainer-HH
Moderator
Sponsor 2020
Hamburg



Verfasst am: Fr 19 März, 2021 19:39    Titel:  

Die in meinem MKII viel mal von 55 auf 45lbs bei 3.000U. Extern gemessen waren es die gleichen Werte. Nach säubern und leichtem Einschleifen des Öldruckkolbens stieg beides wieder auf 55lbs. Die Einschleifspuren waren sichtbar und es war ein winziges Stück Gummi eingeklemmt.

Die originale Anzeige ist nur etwas träge, aber für mich nur die Anzeige, dass Öldruck da ist. Was soll sich an Verschleiß auch plötzlich ändern. Voraussetzung ist ein originaler Öldruckgeber.

VG
Rainer
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Bernie152
registrierter Benutzer




Verfasst am: Sa 20 März, 2021 14:10    Titel:  

Hallo Rainer,
lässt sich der Geber denn zerlegen? Ich kann mir nur vorstellen, die Schraube am Gebereingang zu lösen. Hast du damals ein Foto gemacht? Das wäre natürlich super.
Viele Grüße,
Bernie
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Rainer-HH
Moderator
Sponsor 2020
Hamburg



Verfasst am: Sa 20 März, 2021 14:56    Titel:  

Hallo Bernie,

ich glaube Du hast mich nicht richtig verstanden. Das sind 2 verschiedene Dinge.

1. der kleine Öldruckkolben mit Feder begrenzt den Öldruck bei kaltem dicken Öl, sitzt im Anschluss Nähe Ölfilter. Bevor ich mir diesen kleinen Messingkolben für 50€ + Feder kaufe, schliff ich ihn eingeklemmt in einem 30cm Ölschlauch mit langem Arm unter dem Wagen einfach etwas in seinem Sitz durch 5 mal rumdrehen wieder ein, damit der Sitz wieder besser abdichtete, nebst die Feder + etwas mehr als angegeben gelängt. Und dieses kleine Stück Gummi kam sicher von der Abdichtung Nockenwellendeckl. Da nun gerade bei heißem Motor und dünnem Öl alles zu ist, ist der Öldruck wie er gehört und auch früher war.

2. der Öldruckgeber für die Anzeige sollte ein originaler sein. Sollte der falsch anzeigen, kann man ihn an der Bördelung öffnen und den Bimetall-Kontakte reinigen. Meist dreht sich der Deckel auch, dann einfach ein 5mm Loch seitlich Bohren. Beim Drehen kommt man dann auch an die Kontakte. Zeigt er falsch an, kann man so mit einem Uhrmacherschraubenzieher den leicht nach biegen. Mit ein bisschen Klebeband wieder das Loch verschließen. Besser als gleich alles zu entsorgen.

VG
Rainer
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