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XJ Serie 1 bis 3  >>  Demontage der unteren Querlenker der Vorderachse
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Autor weitere Bemerkungen
XJ12_Fahrer
registrierter Benutzer
Bad Homburg



Verfasst am: Mo 26 Jul, 2021 17:24    Titel: Demontage der unteren Querlenker der Vorderachse  

Leute, wie die Zeit vergeht...nun sind fast 6 Jahre vergangen und schon kann ich Peters Wunsch auf Dokumentation der Demontage der unteren Bolzen der Vorderachse aus dem Thread https://www.jaguar-forum.de/forum/viewtopic.php?t=52596&sid=9bae6d820a36c16097b9047f219bcc5b nachkommen, quasi just in time...

Die Teile der Achse sind zwischenzeitlich komplett zerlegt, gestrahlt und lackiert. Allerdings kommen immer wieder andere Baustellen dazwischen, sodass die Montage der Vorderachse immer wieder hinten angestellt wird. Vielleicht schaffe ich es ja in den nächsten 6 Wintern auch die Montage zu vollenden, gut Ding braucht bekanntlich Weile oder so...

Ach ja, der Bericht findet sich unter: http://chimaira.goip.de/manuals/Demontage_unterer_Querlenker.pdf

Beste Grüße

Andreas
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OldAndi
registrierter Benutzer
Im Lande



Verfasst am: Mo 26 Jul, 2021 18:40    Titel:  

Mich würde der allgemeine Vorteil des Kupferhammers interessieren Andreas ? Möglichweise brauch ich dann ja auch einen ;-))

Andi
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XJ12_Fahrer
registrierter Benutzer
Bad Homburg



Verfasst am: Di 27 Jul, 2021 6:53    Titel:  

Moin Andi,

Wenn man sehr viel Kraft auf ein Wellenende ausübt, wird dieses mit hoher Wahrscheinlichkeit gestaucht und der Durchmesser des Wellenendes nimmt zu, insbesondere wenn man die Welle nicht immer mittig trifft. Wenn das Wellenende genauso groß ist wie die umfassende Hülse, wie in diesem Fall, wird diese Ende der Welle nach dem Stauchen nicht mehr durch die Hülse gehen. Die Veränderung der Hülsenenden muss in jedem Fall verhindert werden, sonst ändert sich ggf. die Position des Querlenkers.
Kupfer ist weicher als Stahl, daher verformt sich eher der Hammerkopf und weniger das Wellenende (Stichwort Schonhammer).
Man kann zwar auch weichere Zwischenstücke z. B. aus Messing verwenden, allerdings muss man diese Zwischenstücke beim Schlagen mit einer zweiten Hand oder einer zweiten Person in Position halten.
Dies entfällt beim Kupferhammer und man kann die komplette Energie auf den Schlag selbst konzentrieren.

Beste Grüße

Andreas
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Thomas_Schmid
Administrator
Dülken



Verfasst am: Di 27 Jul, 2021 8:29    Titel:  

Sehr gut beschrieben....

Und wegen des hohen Preises von Kupfer finden heutzutage Hämmer verschiedener Härtegrade mit Kopf aus Kunststoff Verwendung.
Der alte Gummihammer ist für manche Dinge zu leicht und zu weich. Zumeist werden die Hämmer in der Mitte recht schwer ausgeführt, um ausreichend Schlagkraft zu bekommen und haben dann 2 unterschiedlich harte Schlagköpfe für verschiedene Verwendungen.
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OldAndi
registrierter Benutzer
Im Lande



Verfasst am: Di 27 Jul, 2021 11:12    Titel:  

Danke Euch ! Man(n) lernt eben nie aus . Ich kenne das Phänomen des stauchen eines Endes und dann passt der Nippel nicht mehr durch die Lasche .. Einen Schonhammer habe ich schon.. so ein Kupferhammer ..schau ich mal was es so gibt . Haben ist ja besser als erstmal brauchen ..aber der Moment kommt bestimmt.
Wie schon erwähnt angesichts des Kupferpreises, muss man den dann mittels straffer Leine schon sichern . :-))

Mich würde noch die Lebensdauer/Verschleiß eines solchen KH interessieren ?

VG
Andi
Wer liefert was?
      
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