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XJ Serie 1 bis 3  >>  XJ 6, Getriebeundichtigkeit
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Autor weitere Bemerkungen
Ullrich2
registrierter Benutzer
Geisenheim



Verfasst am: Sa 02 Dez, 2023 18:38    Titel: XJ 6, Getriebeundichtigkeit  

Guten Abend, seit einem halben Jahr bin ich stolzer Eigentümer eines XJ 6, Baujahr 1977 in sehr ordentlichem Zustand. Das Getriebe wurde durch den Vorbesitzer vor einigen Jahren überholt und ist seit dem max.. 5.000km gelaufen.

An diesem gibt es nun folgendes Problem: steht das Fahrzeug länger als drei Wochen, tritt eine größere Menge Automatiköl aus. Vorher ist das Getriebe trocken. Meine Werkstatt hat bereits die Dichtung der Ölwanne getauscht, was jedoch keine Besserung bewirkte. Der Ölverlust (in Wanne aufgefangen) beträgt satte 0,4l.

Wird das Fahrzeug regelmäßig bewegt, bleibt alles trocken.

Ansonsten läuft das Getriebe geschmeidig, schaltet korrekt und arbeitet, wie das ganze Auto, unauffällig. Bin eigentlich sehr begeistert, diese kleine Eintrübung würde ich gerne beheben. Gibt es Ideen zur möglichen Fehlerquelle?

Bin für jeden Tipp dankbar.

Grüße aus dem Rheingau von Ullrich
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Nichtschwimmer
Sponsor 2023
Mannheim



Verfasst am: So 03 Dez, 2023 12:13    Titel:  

Moin,

wenn das KFZ länger steht, läuft das Öl aus dem Wandler ins Getriebe wo dann der Pegel steigt und zwar bis zur Undichtigkeit. Du musst prüfen wo diese Undichtigkeit ist.

Grüße Udo
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nordcupclassic
registrierter Benutzer
delitzsch



Verfasst am: So 03 Dez, 2023 20:11    Titel: Wandler läuft leer  

Hallo Udo ,
ich glaube , da gibt es ein kleines Rückschlagventil , das soll verhindern , das der Wandler leer läuft .Wahrschein-
lich funktioniert dieses nicht mehr so richtig .
Ullrich schreibt aber , das es ,wenn das Auto bewegt wird ,nicht ist .Also in der Saison ist alles i.o., nur im Winterschlaf
tropft er dann .
Ich würde mich nicht verrückt machen , sondern erstmal weiter beobachten , wo es raus tropft und dann nächstes Jahr
in die neue Saison starten .

Grüße aus Nordsachsen

JÖRG
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Ullrich2
registrierter Benutzer
Geisenheim



Verfasst am: Mi 06 Dez, 2023 20:04    Titel: Fehlersuche  

Danke schon einmal für die Antworten! Ja, der pragmatische Ansatz ist sicher der letztere. Im Frühjahr Öl auffüllen und einfach fahren und genießen. Aber vielleicht gibt es dennoch eine Lösung. Werde jedenfalls entspannt weiter nach der Fehlerquelle forschen und bin für weitere Ideen dankbar!

Gruß von Ullrich
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cmo
registrierter Benutzer
Linz



Verfasst am: Do 07 Dez, 2023 13:41    Titel:  

Hallo

Ich kann hier leider nichts zur Lösung beitragen, wäre aber selber interessiert was die Ursache sein könnte. Selbes Baujahr und Modell XJ6 BJ 01/77 und selbes Symtom bzw Problem. Obs auch 0,4 Liter sind kann ich nicht sagen, gefühlt ist es schon weniger, fülle alle 2-3 Jahre etwas nach. Übern Sommer bzw bei regelmäßiger Bewegung immer Dicht und nach der Winterpause ist einiges auf der Ölfangmatte.
So handhabe ich es seit ich mich erinnern kann weil keiner meiner Mechaniker den Aufwand eines Ausbau des Getriebes
angehen möchte da es richtig gut und weich schaltet und sonst keinerlei Probleme macht.....

LG Oliver
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Heck87
registrierter Benutzer
Jork



Verfasst am: Sa 13 Jan, 2024 22:59    Titel:  

N’Abend Zusammen,
Ich klinke mich hier mal ein damit ich kein neues Thema aufmachen muss, denn mein Anliegen passt hier gut rein: Jaguar XJC 4,2 mit Borg Warner Getriebe, leckt recht stark. Der Vorbesitzer hat es vor einigen Jahren mal erneuern lassen und ich bin nicht ganz sicher welches Modell es ist, da kein Typenschild sichtbar. Optisch weicht es jedoch leicht von den üblichen Verbauten ab. Nun zu der Leckage, ich habe den vorderen Wellendichtring im Verdacht, konnte es bisher aber nicht genau lokalisieren. Letztens ist mir aufgefallen, dass wenn man im Stand nen Gang einlegt und auf der Bremse steht, man recht schnell ne große Pfütze erzeugen kann, ich finde das stützt meine These, oder?
Das Getriebe hat ein weiteres Problem, beim Einlegen des Rückwärtsgangs knallt/ruckt es stark. Das lässt sich mit Spielen der Bremse jedoch kontrollieren/verhindern. Nur blöd wenn mal jemand anders fährt und natürlich nicht im Sinne des Erfinders.
Ich habe für nicht entschieden, dass das Getriebe also mal raus muss, vermutlich ist damals irgendein Pfusch reingekommen. Nun zur eigentlichen Frage: bekommt man Getriebe raus ohne den Motor auszubauen?

Höre gern und natürlich auch zu den anderen Probleme, wenn jemand ne Idee hat.

Ach so, eins vllt noch: Ölstand ist korrekt, gehe jedoch davon aus, dass bei Übernahme durch mich ca. 1,5l zu viel im Getriebe gewesen sind.

Beste Grüße aus dem alten Land
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