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XJ Serie 1 bis 3  >>  XJ12 HE Motor Rundumservice / Kaltstartproblem
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Autor weitere Bemerkungen
TylerDurden
registrierter Benutzer
Desselbrunn



Verfasst am: Sa 09 Dez, 2023 10:10    Titel: XJ12 HE Motor Rundumservice / Kaltstartproblem  

Hallo Forum,

ich bin rel. neu beim Thema Jaguar aber nicht ganz neu im Thema englische Autos. Ich hatte ca. 8 Jahre einen Mini also ist mir schrauben und die - sagen wir mal- Spezialitäten der Engländer nicht ganz fremd.

Den Mini habe ich vor einem Monat gegen einen XJ12 Serie 3 HE aus 1984 getauscht. Karosserie und Fahrwerk wurde komplett gemacht aber über den Motor gab es leider kaum Informationen.
Er braucht beim Kalt-Start nach längerer Standzeit 2-3 Versuche bis er anspringt, läuft dann aber sehr sauber und unauffällig. Auch beim Fahren keinerlei Probleme festgestellt. Ein benzinschlauch eines Injektors hat etwas geschwitzt.

Also habe ich mich entschieden über den Winter ein Rundumservice zu machen um etweiligen Wartungsstau beim Motor zu beseitigen.

Im Grunde möchte ich machen:
- Alle Benzinleitungen Tauschen und dabei die Injektoren warten (spülen, neue Filter, neue Kappen und Dichtungen)
- neue Zündkerzen
- alle Unterdruckschläuche tauschen, weil teilweise rissig.
- Buchsen Gasgestänge tauschen (bzw. einbauen, die alten sind schon weg :) )
- Einstellungen überprüfen (Gasgestänge und Drosselklappen neu einstellen, Zündzeitpunkt checken usw.)

Ich habe schon losgelegt und bin auf ein riesige Vakuum-Loch beim BKV gestoßen - der Tank ist undicht und wird getauscht. Der BKV funktioniert aber zum Glück.

Injekoren habe ich ausgebaut und angefangen zu warten. Das war höchste Zeit, die Benzinleitungen waren so spröde dass sie teilweise bei leichter Biegung abgebrochen sind. Die Filter waren teilweise auch ziemlich verdreckt. Bis jetzt habe ich 4 gespült und neu aufgebaut, die arbeiten alle sauber.

Jetzt habe ich den Verteiler aufgemacht um die Fliehkraft-Verstellung zu überprüfen. Der sieht innen eigentlich aus wie neu und die Verstellung ist leichtgängig. Jedoch bin ich hier auf zwei Probleme gestoßen: Die Unterdruckverstellung funktioniert nicht. Die Dose baut keinen Unterdruck auf und bewegt sich nicht - ich tippe auf defekte Membran.
Wird wohl nicht ausbleiben diese zu tauschen, obwohl die ja für eine Unterdruckdose ein Vermögen kostet.

Zweites Problem im Verteiler: Ich wollte im Zuge der ganzen Wartung den Filz unterm Verteilerfinger schmieren - jedoch bekomm ich den nicht ab. Ich habe hier im Forum gelesen dass die gern mal "festbacken". Leider aber keine Lösung wie man ihn abbekommt. Gibt es hierzu Tipps? Idealerweise Zerstörungsfrei :D

Habt ihr vllt. ansonsten noch Anmerkungen was sinnvoll ist im Zuge einer solchen Überarbeitung zu überprüfen/zu machen?

Danke schonmal und ein schönes Wochenende
Jürgen


Zuletzt bearbeitet von TylerDurden am Di 30 Jan, 2024 8:19, insgesamt einmal bearbeitet
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XJ8-Fan
registrierter Benutzer
Wiednitz



Verfasst am: Sa 09 Dez, 2023 21:09    Titel:  

Hallo Jürgen,

ich hab keine Erfahrung mit den XJ12, aber meine erste Idee war mit Heißluftpistole war machen. Das wirkt manchmal Wunder. Das Material sollte auch deutlich über 100°C vertragen, so meine Erfahrung von anderen Fahrzeugen.

Gruß Marcus
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XJ12_Fahrer
registrierter Benutzer
Bad Homburg



Verfasst am: So 10 Dez, 2023 9:32    Titel:  

Hallo Jürgen,

ja, so funktioniert es, Heissluftpistole und leicht Schläge mit einem Plastikhammer lösen das Problem.
Wenn Du keine Filz findest, stanze mit dem Locheisen einen neuen aus und lege ihn bei.

Beste Grüße

Andreas
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TylerDurden
registrierter Benutzer
Desselbrunn



Verfasst am: So 10 Dez, 2023 20:32    Titel:  

Das hat gut funktioniert, danke!

Filz scheint keiner vorhanden zu sein - also einfach Filz rein und ölen?


Die Kabel unten aus dem Verteiler sind auch sehr schlecht - ausserhalb vom Verteiler sind sie teilweise blank und nur noch ein paar Lizen verbunden.
Kann man die innen stückeln oder auf der Grubdplatte neu anlöten?
Die müsste ich ohnehin rausnehme wenn ich die Unterdruckdose wechsle.

Injektoren dürften zwei undicht sein und spritzen sehr unschön. die werd ich auch wechseln.

Beste Grüße[/img]
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rhptbl
registrierter Benutzer
Bad Laer



Verfasst am: Di 12 Dez, 2023 15:20    Titel:  

Ich schätze die Kabel des Hallgebers wirst Du am Geber nicht ablöten können. Ggf. kannst Du die Isolierung pimpen. Ich würde auf alle Fälle die Fliehkraft- und die Unterdruckverstellung prüfen, reinigen, ölen, wenn Du die Angelegenheit schon soweit zerlegt hast.

Zündende Grüße
Rüdiger
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TylerDurden
registrierter Benutzer
Desselbrunn



Verfasst am: Mi 13 Dez, 2023 9:25    Titel:  

Fliehkraft-Verstellung funktioniert leichtgängig und ich hab sie etwas geölt. Was ich noch überlege ist welchen Filz ich da hineingebe - kann ich da jeden Filz den ich herumliegen habe nehmen?

Unterdruckverstellung ist kaputt - leider auch bei dem zweiten Verteiler den ich herumliegen habe. Hab ich eine neue Dose bestellt, weil die gebrauchte die ich bei einem Schlachter gefunden habe zwar funktioniert hat aber auch schon leicht undicht war. For peace of mind - eine neue :)

Für die Kabel muss ich sehen ob ich den Stecker abbekomme, dann könnte ich einen Schrumpfschlauch drüberfummeln.
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rhptbl
registrierter Benutzer
Bad Laer



Verfasst am: Mi 13 Dez, 2023 10:18    Titel:  

Bist Du sicher, dass da ein Filz reingehört? Ansonsten würde ich die Mimik nur reinigen und ölen und fertig.

Gruß Rüdiger

PS.: Mein XJS hat eine Marelli Zündung, da ist der Verteiler bis auf den Finger leer. Insofern kann ich nicht nachschauen ob da ein Filz drin ist.
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XJ12_Fahrer
registrierter Benutzer
Bad Homburg



Verfasst am: Mi 13 Dez, 2023 12:16    Titel:  

Das Thema wurde hier schon mal ausführlich beschrieben: https://www.jaguar-forum.de/forum/viewtopic.php?t=32037&sid=6757e8ed5ba48fa6dc137af24b4d804f
Einfach jeden beliebigen Filz entsprechender Stärke nehmen ausstanzen und mit nicht harzendem Öl tränken.
Das Problem der mechanischen Verteiler ist die Konstruktion aus einer zentralen und einer Hohlwelle, die sich sehr leichtgängig gegeneinander verdrehen müssen. Korossion (Luftfeuchtigkeit) ist hier ein Thema.
Bei nicht geschmierten Wellen ist die obere Schraube sowie der Absatz der Hohlwelle meist verrostet.

Beste Grüße

Andreas
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TylerDurden
registrierter Benutzer
Desselbrunn



Verfasst am: Mi 13 Dez, 2023 19:32    Titel:  

So, der Verteiler ist geputzt, neu geschmiert, Fliehkrafverstellung ist leichtgängig, Unterdruckdose neu und funktioniert.

Die Kabel am Nehmer sind verschweißt, da kann ich nicht stückeln. Ausserdem hat der Vorbesitzer den Durchgang nach Aussen mkt Silikon zugeschmiert...ich möchte sie gerne draussen stückeln.
Weis jemand welche Stromstärke bzw. Spannung über die Leitungen läuft? Würde in dem Zuge auch gern den Stecker wechseln und weis nicht ob der so massiv sein muss.

aktueller Stand: das Death Valley wird langsam leer:



Was ich noch überlege ob ich die Ansaugbrücken abbaue um die Unterdruckschläuche besser wechseln zu können - ubd alles besser reinigen zu können.

Beste Grüße
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pfljag
registrierter Benutzer
München



Verfasst am: Do 14 Dez, 2023 11:47    Titel:  

Wenn Du schon so weit zerlegt hast macht es Sinn die Ansaugbrücken auch abzunehmen. Dann lassen sich die Ventildeckel darunter auch gut reinigen und bei der Gelegenheit auch gleich abdichten. Nur für die Unterdruckleitungen ist der Abbau aber nicht erforderlich.

Wenn Du die abnimmst:
Achte darauf dass dir nichts in die Öffnungen fällt (siehe auch : https://www.youtube.com/watch?v=hYvWRZLw7_A ).
Also Vorsicht beim Abnehmen und Öffnungen gleich mit Tuch/Papier verschließen.

Zu den Steuerleitungen vom Verteiler:
Da laufen keine hohen Ströme. Eher ist die Termperaturbelastung an der Stelle sehr hoch was die Isolierung angreift. Möglichst wärmeresistente Leitungen wären sinnvoll.

Weiter viel Erfolg

Peter
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TylerDurden
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Desselbrunn



Verfasst am: Do 14 Dez, 2023 18:18    Titel:  

Ja darum hab ich die Injektor Löcher schon zugestopft :D Das wär sehr unangenehm.
Muss auch bevor ich die Zündkerzen rausgebe rundherum sauber rausputzen.

Ds Kabel vom Verteiler war so brüchig und kaputt das teilweise nur noch eine Litze verbunden war. Hab sie durch hitzefeste Silikonkabel ersetzt die ich im Übergang innen nach aussen geklemmt habe. Das werde ich mit Silikon abdichten.

Beim Unterdruckspeicher vom Bremskraftverker war der Anschluss komplett abgebrochen. Also zusammen mit der kaputten Unterdruckdose ein riesiges Vakuum-Leck. Denke das davon die Kaltstartprobleme gekommen sind.
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TylerDurden
registrierter Benutzer
Desselbrunn



Verfasst am: So 17 Dez, 2023 20:07    Titel:  

So, die Ansaugbrücken sind ab, jetzt wird alles gereinigt und dann wieder ausgebaut.



Die Zündkerzen habe ich gewechselt, wär aber wohl nicht notwendig gewesen.
Was gut ist: Die Zündkerzen sehen alle gut und alle gleich aus. Das heist es dürften slle Zylinder gut gelaufen sein.

Thermostate möchte ich auch gleich tauschen wo er soweit offen ist, hatte das gefühl er braucht lange bis er warm ist.
Dazu möchte ich das Kühlwasser ablassen - jedoch scheint der Ablasshahn fest zu sitzen.
Meine Frage jetzt: ist der Ablasshahn zum drehen oder zum ziehen? :D
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Willi
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Verfasst am: So 17 Dez, 2023 21:26    Titel:  

Hallo,
man kann auch einfach den Schlauch unten am Kühler abnehmen.

Grüße, Willi
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TylerDurden
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Verfasst am: Mo 18 Dez, 2023 17:25    Titel:  

Das Ventil ist zum drehen - allerdings ist das entweder ein Geniestreich der Ingenieure oder es fehlt irgend ein Schlauch weil das Ventil nach hinten in die Radaufhängung spritzt und das wasser überall runter läuft :D

Egas, das wasser ist soweit abgelassen das ich die Thermostate tauschen kann - sehen aber such beide gut aus.

Zudem hab ich das AAV ausgebaut um es zu testen. Kann mir jemand sagen bei welcher Temperatur das komplett schließen soll? Ich habe mein Ultraschallbad mal auf 80°C aufgeheizt - es schließt aber nicht konplett:


Für eine höhere Temperatur muss ich über einen küchenzugang verhandeln :D. Aber vorher wäre interessant bei welcher Temperatur das Ventil ganz zu sein muss. Weis das jemand?

Beste Grüße
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TylerDurden
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Verfasst am: Mi 27 Dez, 2023 21:48    Titel:  

Das AAV schließt bei 84° komplett, ich denke das ist gut genug, ich hab es mal wieder eingebaut.

generall alles gereinigt und wieder zusammengebaut. Schlechte Stecker getauscht usw.

Jetzt habe ich ihn gestartet und er ist angesprungen! Das ist ist ja schonmal umwerfend gut :D

Einer der verpressten Benzinschläuche ist undicht - muss ich doch auch alle erneuern.

Was mir aufgefallen ist: er springt wie vorher wenn er kalt ist nur schwer an und benötigt etwas hilfe mit dem gaspedal.
Woher kann das kommen? Drosselklappen habe ich geprüft (so gut man 0.05mm prüfen kann). Das Gestänge hab ich auch eingestellt das es kein Spiel hat.
Ohne etwas Gas springt er nicht an wenn er kalt ist - wenn er 2-3min gelaufen ist springt er auch ohne sofort an.

Jemand eine Idee?
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TylerDurden
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Verfasst am: Mi 27 Dez, 2023 21:49    Titel:  

EDIT: war ein doppelpost - gibts stattdessen ein Bild vom Motor nach der Überarbeitung:

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olafcrash
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Dresden



Verfasst am: Sa 30 Dez, 2023 15:58    Titel:  

Hallo Jürgen
das sieht doch schon mal super aus! Weiterhin viel Erfolg und glückliche Fügung!. Bei meinem V12 sind die Kaltstartventile nicht angeschlossen. Der Motor springt trotzdem ohne Zusatzgas an. Wenn es kälter ist (knapp über 0) etwas unwillig, geht trotzdem.
Gruß Olaf
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TylerDurden
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Verfasst am: Sa 30 Dez, 2023 16:02    Titel:  

Hallo Olaf,

mein H.E. hat keine Kaltstartventile. Vakuum-lecks schließe ich mal aus nachdem ich alles neu gemacht und überprüft habe.

Mögliche Verdächtige aktuell:
- Zündung bekommt nicht genug Spannung weil Batterie schwach.
- Nicht genügend sprit weil Benzindruck nicht passt nsch dem primen der Fuel Rail

hab noch keins von beiden gemessen aber wenn man die Zündung einschaltet läuft die Pumpe kurz. Wenn man dann die Spritschläuche drückt ist kein spürbarer Druck dort. wenn er läuf schon.
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TylerDurden
registrierter Benutzer
Desselbrunn



Verfasst am: Di 30 Jan, 2024 9:53    Titel:  

Also ich habe in der Zwischenzeit viel probiert ohne erfolg:

- neue Zündkabel, Verteilerfinger, Verteilerkappe
- neue Zündspule
- Zündschlossschalter zerlegt und gereinigt, Stecker und Kabel überprüft bis zur Zündspule.
- Massekabel überprüft
- neue Batterie

Und es hat alles nichts gebracht. Er startet wenn er wirklich kalt ist immer noch sehr schwer mit mehrmaligen orgeln und läuft dann die ersten Sekunden sehr langsam und schwach, bis er sich nach ca 3-4sekunden fängt und sauber läuft. 15sec. auf 1400-1500U/min und dann auf 1200...1100 langsam fallend.

Ich habe wärend dem starten die Spannung auf der Spule gemessen: ca. 9V zw. Spule+ und Batterie-. Das kommt mir sehr wenig vor.
Ich habe also auch den Spannungsabfall zw. Batterie+ und Spule+ gemessen wärend des startens und komma auf ca 0.5V not bad but not great either. Eine Direktverbindung zw Batterie+ und Spule+ hat aber keine Verbesserung gebracht.

Mir kommt der Spannungsabfall direkt an der Batterie sehr hoch vor. Die Batterie ist neu und voll geladen, das bedeutet irgendwas zieht enorm Strom. Natürlich zieht der Starter viel - aber so viel? Wie seht ihr das, wie weit darf die Spannung abfallen?
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Blackjagger
registrierter Benutzer
Schweiz



Verfasst am: So 04 Feb, 2024 14:15    Titel:  

Hallo Jürgen,

interessant ist, dass das Problem nur beim kaltem Motor auftritt:

Könnte es sein, dass der Wasser-Temperatursensor nicht korrekt angeschlossen ist? Er befindet sich am linken oder rechten Thermostatgehäuse. Ein Sensor geht zum Motorsteuergerät, der andere zur Anzeige.

Gruss,
Oliver
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TylerDurden
registrierter Benutzer
Desselbrunn



Verfasst am: Di 06 Feb, 2024 17:17    Titel:  

Ich habe jetzt die Ursache gefunden: das Startrelais dürfte einen Fehler gehabt haben. Wenn ich es abgesteckt habe, habe ich um 0.3V mehr an der Zündspule gehabt. Das ist zwar nicht viel aber es war mir genug um das Relais zu tauschen. Und siehe da - er springt sauber an :)
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